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Ingenieur/in - Schiffsbetriebstechnik: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?

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SEHR HOHES RISIKO

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Experteim technischen Schiffsverkehrsbetrieb

Das übernimmt KI.

16 von 19 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Maschinenführung, Anlagenführung, -bedienung0%
Werkstofftechnik0%
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Bordelektronik (Schiff, Flugzeug, Eisenbahn, Kfz)0%
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Du bleibst relevant.

Ingenieure und Ingenieurinnen für Schiffsbetriebstechnik überwachen an Bord von Schiffen die maschinellen und elektrischen Anlagen, leiten deren Betriebsbereitschaft und Instandsetzung.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Beharrlichkeit
Systematisches- methodisches Vorgehen
Belastbarkeit

Gehalt

7.159 €

Median / Monati

Fachliche Stärken i

Wartung, Reparatur, InstandhaltungOrganisationPlanungMicrosoft OfficeEinkauf, Beschaffung

1.299

Beschäftigte i

71

Offene Stellen i

Arbeitslose i

80

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

100%100%100%
20132022: 100%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

1.299-26% seit 2012
1.7491.5221.295
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

7.159 €+14%
7.159 €6.234 €5.308 €
20202024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
9Stellen 2024
80Arbeitslose 2024
110597
20122024

Ingenieur/in - Schiffsbetriebstechnik im KI-Check: die Daten im Detail

Ingenieur/in - Schiffsbetriebstechnik erreicht im KI-Check einen Score von 81%. Damit liegt Ingenieur/in - Schiffsbetriebstechnik über dem Durchschnitt des Berufsfelds Ingenieurwesen, der bei 71% liegt. In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 100% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.

Von 19 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 16 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Maschinenführung, Anlagenführung, -bedienung, Werkstofftechnik, Mess-, Steuer-, Regeltechnik (MSR), Bordelektronik (Schiff, Flugzeug, Eisenbahn, Kfz), Elektronik und Elektrotechnik und 10 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Arbeitsschutz, Unfallverhütung, Instandhaltungsmanagement und Wartung, Reparatur, Instandhaltung — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.

In diesem Beruf sind in Deutschland rund 1.299 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 3% gesunken. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 7.159 € pro Monat. Zuletzt waren rund 71 offene Stellen ausgeschrieben.

Fachlich gefragt sind vor allem Wartung, Reparatur, Instandhaltung, Organisation, Planung, Microsoft Office und Einkauf, Beschaffung. Auf persönlicher Ebene zählen Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Beharrlichkeit und Systematisches- methodisches Vorgehen.

Mehr dazu: alle Berufe in Ingenieurwesen · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Ingenieur/in - Schiffsbetriebstechnik?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Ingenieur/in - Schiffsbetriebstechnik

Stand: Juni 2026· 4 Min. Lesezeit

Arbeitsmarkt für Ingenieur/in - Schiffsbetriebstechnik: weniger Stellen, hoher Veränderungsdruck Für die Schiffsbetriebstechnik ist die Lage am Arbeitsmarkt auffällig: Die Beschäftigtenzahl ist laut den vorliegenden Daten von 2012 bis 2024 von 1.749 auf 1.299 gesunken. Das ist ein deutlicher Rückgang in einem Beruf, der technisch anspruchsvoll bleibt, aber stark von Standardisierung, Dokumentation und regelbasierten Abläufen geprägt ist. Der KI-Risiko Score von 81 ordnet den Beruf deshalb klar in die Gruppe ein, in der sich Tätigkeiten spürbar verschieben können.

Wichtig ist dabei: Ein hoher Score bedeutet nicht, dass der Beruf verschwindet. Er zeigt vor allem, dass ein großer Teil der Kerntätigkeiten technisch grundsätzlich automatisierbar ist und KI bereits real in Arbeitsprozesse hineinragt. Genau das passt zur Schiffsbetriebstechnik, in der Maschinenführung, Anlagenführung, -bedienung, Mess-, Steuer-, Regeltechnik (MSR), Bordelektronik, Elektrotechnik, Antriebstechnik, Maschinentechnik und technische Dokumentation eng zusammenhängen.

Welche Aufgaben in der Schiffsbetriebstechnik besonders unter KI-Druck stehen Besonders angreifbar sind Tätigkeiten, die sich gut beschreiben, standardisieren und prüfen lassen. Dazu gehören in diesem Beruf zum Beispiel: - Maschinenführung, Anlagenführung, -bedienung - Mess-, Steuer-, Regeltechnik (MSR) - Bordelektronik - Elektronik - Elektrotechnik - Antriebstechnik - Maschinentechnik - Ladungs- und Umschlagtechnik - Schiffsbetriebstechnik - Sicherheitstechnik - Dokumentation (technisch) - Light Detecting and Ranging (Lidar) - Tauchroboter - Wartungs- und Instandhaltungsroboter

Gerade solche Aufgaben passen zu dem Muster, das das IAB für den deutschen Arbeitsmarkt beschreibt: Hohe Substituierbarkeit führt selten sofort zu einem Abbau von Beschäftigung, aber oft zu verlangsamtem Wachstum und zu einer Verschiebung im Tätigkeitsmix. Für dich heißt das: Nicht alles wird ersetzt, aber vieles wird neu verteilt. Routineprüfung, Überwachung, Fehlersuche und Dokumentation werden leichter digital unterstützt, während komplexe Eingriffe, Sicherheitsverantwortung und operative Entscheidungen bei Menschen bleiben.

Wie KI die Schiffsbetriebstechnik verändert Die Microsoft-Analyse von 200.000 echten Copilot-Arbeitsgesprächen zeigt, dass KI besonders stark bei Informationsbeschaffung, Texte schreiben, erklären und kommunizieren hilft. Genau dort liegen auch in der Schiffsbetriebstechnik Chancen: technische Berichte, Checklisten, Wartungsprotokolle, Schichtübergaben, Gefährdungsbeurteilungen und Teile von Schifffahrtsrecht oder Sicherheitsdokumentation lassen sich deutlich effizienter vorbereiten.

Gleichzeitig sind die schwächeren KI-Felder ein wichtiger Hinweis: Präzise Datenanalyse, Bilderzeugung und physische Arbeit bleiben schwieriger. Das ist für deinen Beruf relevant, weil Arbeitsschutz, Unfallverhütung, Instandhaltungsmanagement und Wartung, Reparatur, Instandhaltung nicht einfach an KI abgegeben werden können. Diese Aufgaben brauchen Kontext, Verantwortung, Störungslogik und das Verständnis für reale Anlagenzustände.

Auch der Befund aus dem IAB passt dazu: In Berufen mit hoher KI-Exposition wuchs die Beschäftigung zuletzt sogar stärker als in weniger exponierten Berufen. Das spricht eher für Augmentation als für reinen Ersatz. Für die Schiffsbetriebstechnik bedeutet das: KI wird eher zum Werkzeug für Diagnose, Planung und Dokumentation als zum vollständigen Ersatz der Ingenieurrolle.

Was die Studien für die Schiffsbetriebstechnik konkret bedeuten Der IWF ordnet weltweit rund 40 % der Jobs als KI-exponiert ein, in Industrieländern wie Deutschland sogar etwa 60 %. Der Grund ist klar: In hochentwickelten Arbeitsmärkten dominieren kognitive, daten- und informationslastige Tätigkeiten. Genau dort liegt auch die Schiffsbetriebstechnik mit ihrem Mix aus Planung, Organisation, technischem Verständnis und Teamarbeit.

Die Anthropic-Auswertung ergänzt das Bild: In vielen Berufen lässt sich bereits ein erheblicher Teil der Aufgaben mit KI unterstützen, aber meist überwiegt die Zusammenarbeit von Mensch und KI gegenüber direkter Automatisierung. Das ist für deinen Beruf besonders plausibel, weil Sicherheitsanforderungen, Bordlogik und technische Verantwortung kaum vollständig delegierbar sind. KI kann Vorschläge machen, Muster erkennen und Berichte vorstrukturieren — entscheiden, freigeben und verantworten musst du aber weiterhin selbst.

Strategie für die Schiffsbetriebstechnik: so bleibst du relevant Wenn du in diesem Beruf arbeitest, lohnt sich vor allem ein Wechsel vom reinen Ausführen hin zu stärkerem Steuern, Prüfen und Absichern. Hilfreich sind dabei: - KI-gestützte Dokumentation für Wartung, Reparatur, Instandhaltung und technische Berichte - systematisches Arbeiten mit Sensor-, Zustands- und Fehlerdaten - stärkere Rolle im Instandhaltungsmanagement statt nur in der Ausführung - sicherer Umgang mit Organisation, Planung und Einkauf, Beschaffung - Kombination von Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit mit technischer Tiefe

Besonders wertvoll werden Fähigkeiten, die schwer zu automatisieren sind: Belastbarkeit, Beharrlichkeit, systematisches-methodisches Vorgehen und die Fähigkeit, in komplexen, sicherheitskritischen Situationen ruhig zu bleiben. Auch Microsoft Office bleibt im Alltag wichtiger, weil KI ihre Wirkung oft erst dann entfaltet, wenn Daten sauber dokumentiert, ausgewertet und weitergegeben werden.

Einordnung für den Beruf Schiffsbetriebstechnik Der KI-Risiko Score von 81 passt zu einem Beruf, in dem viele Tätigkeiten technisch gut strukturierbar sind, der Arbeitsalltag aber zugleich stark von Verantwortung, Sicherheit und realen Anlagen abhängt. Die wahrscheinlichste Entwicklung ist nicht die vollständige Ersetzung, sondern eine Verschiebung: weniger Routine, mehr Überwachung, mehr Steuerung, mehr Analyse. Wer sich früh auf diese Rollenverschiebung einstellt, kann in der Schiffsbetriebstechnik weiterhin sehr relevant bleiben — gerade weil KI die technischen Abläufe ergänzt, aber nicht die Verantwortung auf dem Schiff übernimmt.

Stand: Juni 2026

Erwähnte KI-Tools

CopilotMicrosoft OfficeKI-gestützte DokumentationSensor- und Zustandsdatenanalyse

Datenquellen & Methodik

IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.

Quellen & Studien

Worauf die Einschätzung zu Ingenieur/in - Schiffsbetriebstechnik beruht

Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:

IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)

Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).

Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)

Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.

IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)

Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.

Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)

Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.

Anthropic · Anthropic Economic Index 2026 (2026)

Etwa 49 % der Berufe lassen bereits ein Viertel ihrer Aufgaben mit KI erledigen — überwiegend unterstützend (52 % Augmentation) statt ersetzend (45 %).

Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.

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