Analyse läuft

Ingenieur/in - Systems Engineering

Beruf wird bewertet

0%

SEHR HOHES RISIKO

33%2013
33%2016
50%2019
64%2022
81%2026*
Ergebnis teilen

Experten in der technischen Produktionsplanung und -steuerung

Das übernimmt KI.

15 von 27 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

CAM-, CIM-Systeme anwenden0%
Produktionsplanung0%
Fertigungstechnik0%
Automatisierungstechnik, Prozessautomatisierung0%
Elektrotechnik0%
Informationstechnik, Computertechnik0%
Mikrosystemtechnik0%
Maschinentechnik0%
Kalkulation0%
Betriebsmitteleinsatz planen0%
Industrial Engineering0%
Produktionslogistik0%
Programmieren0%
Product-Lifecycle-Management(PLM)-Software0%
Virtual Prototyping0%

Du bleibst relevant.

Ingenieure und Ingenieurinnen für Systems Engineering planen und entwickeln komplexe technische Systeme, z.B. eine mit Robotern bestückte Fertigungsstraße, aus ingenieurwissenschaftlichem als auch ökonomischem Blickwinkel.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Eigenverantwortung
Projektmanagement
Analytische Fähigkeiten

Gehalt

7.084 €

Median / Monati

Fachliche Stärken i

Microsoft OfficeWirtschaftsingenieurwesenEntwicklungManagementPlanung

61.851

Beschäftigte i

18.975

Offene Stellen i

Arbeitslose i

1.751

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

64%49%33%
20132022: 64%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

61.851+32% seit 2012
61.85154.27146.690
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

7.084 €+12%
7.084 €6.060 €5.036 €
20202024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
1.286Stellen 2024
1.751Arbeitslose 2024
2.1681.390612
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Ingenieur/in - Systems Engineering?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Ingenieur/in - Systems Engineering

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Ingenieur/in - Systems Engineering: Was sich gerade verändert

Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) hat das Feld des Systems Engineering grundlegend verändert. Mit einem KI-Risiko-Score von 81% und einem Automatisierungspotenzial von 64% zeigt sich, dass viele Aufgaben in diesem Beruf durch Software unterstützt oder sogar übernommen werden können. Das bedeutet für Ingenieure, dass sie sich verstärkt mit Technologien auseinandersetzen müssen, die Prozesse optimieren und Entscheidungen unterstützen. Ein Vergleich: Während früher die manuelle Analyse von Daten viel Zeit in Anspruch nahm, können Ingenieure heute mit KI-Tools wie Siemens Simcenter oder Ansys effizientere Ergebnisse erzielen.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute kommen verschiedene KI-Tools im Bereich Systems Engineering zum Einsatz. Zum Beispiel nutzt Siemens Simcenter KI, um Simulationen von technischen Systemen durchzuführen, was Ingenieuren hilft, Designentscheidungen schneller zu treffen. Früher verbrachten Ingenieure viele Stunden mit manuellen Berechnungen; heute klicken sie in der Software und erhalten sofortige Rückmeldungen.

Ein weiteres Beispiel ist PTC Windchill, das Ingenieuren bei der Verwaltung komplexer Systeme unterstützt, indem es KI für das Produktlebenszyklusmanagement einsetzt. Auch Ansys verwendet KI-gestützte Simulationen, um die Leistung von Produkten in verschiedenen Szenarien vorherzusagen. Diese Tools ermöglichen es Ingenieuren, effizienter zu arbeiten, ohne dass sie auf kreative Problemlösungen verzichten müssen.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der fortschrittlichen Technologien bleibt der Mensch unersetzlich. Fähigkeiten wie Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit sind in der Zusammenarbeit mit anderen Ingenieuren und Fachleuten unerlässlich. Projektmanagement und analytische Fähigkeiten sind ebenfalls gefragt, da sie helfen, komplexe Herausforderungen zu meistern, die über die reine Datenanalyse hinausgehen. Beispielsweise kann KI zwar Daten auswerten, aber die Interpretation und Anwendung dieser Erkenntnisse auf reale Probleme bleibt in der Hand des Ingenieurs.

Was sich in der Branche gerade tut

In Deutschland zeigen sich klare Trends im Bereich Systems Engineering. Ingenieure integrieren zunehmend KI in die Automatisierungstechnik, um Produktionsprozesse zu optimieren. Digitale Zwillinge sind eine weitere aufkommende Technologie, die es Ingenieuren ermöglicht, physische Systeme virtuell abzubilden und deren Verhalten vorherzusagen. Zudem setzen immer mehr Ingenieure auf nachhaltige Lösungen, indem sie KI nutzen, um Ressourcen effizienter zu nutzen.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Aktuell sind in Deutschland rund 61.851 Ingenieure im Bereich Systems Engineering beschäftigt. Die Zahl der offenen Stellen liegt bei 18.975, was zeigt, dass der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften weiterhin hoch ist. Die Median-Gehälter liegen bei etwa 7.084 Euro pro Monat. Während der KI-Einsatz in der Branche derzeit bei nur 22% liegt, zeigt der Theorie-Praxis-Gap von 42 Prozentpunkten, dass es noch viel Potenzial für den Einsatz von KI gibt. Es ist zu erwarten, dass die Nachfrage nach Ingenieuren in den kommenden Jahren weiter steigen wird.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um in der sich verändernden Arbeitswelt erfolgreich zu bleiben, gibt es einige konkrete Schritte, die du unternehmen kannst:

  1. Weiterbildung in KI und Datenanalyse: Plattformen wie Coursera und edX bieten viele kostenlose oder kostengünstige Kurse, die dir helfen, dein Wissen in KI und Maschinenlernen zu vertiefen.
  1. Schulungen im Projektmanagement: Da Projektmanagement eine Schlüsselkompetenz ist, solltest du an entsprechenden Schulungen oder Zertifikaten teilnehmen, um deine Fähigkeiten zu erweitern.
  1. Networking und Teilnahme an Webinaren: Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) bietet regelmäßig Webinare an, die dir helfen, dich über aktuelle Entwicklungen und Technologien in deinem Berufsfeld auf dem Laufenden zu halten.

Fazit: Deine Zukunft als Ingenieur/in - Systems Engineering

Die Integration von KI verändert das Arbeitsumfeld für Ingenieure erheblich, bietet jedoch auch viele Chancen. Während viele Aufgaben automatisiert werden, bleibt der Mensch mit seinen kreativen und kommunikativen Fähigkeiten unverzichtbar. Nutze die Möglichkeiten zur Weiterbildung und halte dich über Entwicklungen in der Branche informiert. Deine Zukunft als Ingenieur/in im Systems Engineering kann glänzend sein, wenn du proaktiv bleibst.

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KISiemens SimcenterPTC WindchillAnsysMathWorks MATLABIBM Watson IoTAutomatisierung durch KIDigitale Zwillinge

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

Verwandte Berufe

Ingenieur/in - Service/InstandhaltungIngenieurwesen
76%
Konfigurationsmanager/inIngenieurwesen
41%
Requirement-Manager/inIngenieurwesen
19%
Smart-Factory-Manager/inIngenieurwesen
69%

Häufige Fragen zu Ingenieur/in - Systems Engineering