Mediengestalter/in - Bild und Ton: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?
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SEHR HOHES RISIKO
Fachkräfte in der Bild- und Tontechnik
Das übernimmt KI.
25 von 28 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.
Du bleibst relevant.
Mediengestalter/innen Bild und Ton planen Medienproduktionen und sind an deren Durchführung beteiligt. Sie richten medienspezifische Produktionssysteme ein, stellen Bild-bzw. Tonaufnahmen her und bearbeiten sie. Dabei berücksichtigen sie redaktionelle, technische und gestalterische Vorgaben.
Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026
Menschliche Stärken i
Gehalt
3.377 €
Median / Monati
Unteres Viertel
2.810 €
Oberes Viertel
4.243 €
Fachliche Stärken i
7.852
Beschäftigte i
438
Offene Stellen i
Arbeitslose i
2.007
KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i
2013 – 2022
Beschäftigte — Entwicklung i
2012 – 2024
Gehalt — Entwicklung i
2012 – 2024
Arbeitsmarkt-Trend i
Mediengestalter/in - Bild und Ton im KI-Check: die Daten im Detail
Der KI-Risiko Score für Mediengestalter/in - Bild und Ton beträgt 89%. Damit liegt Mediengestalter/in - Bild und Ton über dem Durchschnitt des Berufsfelds Medien & Kommunikation, der bei 76% liegt. In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 91% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.
Von 28 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 25 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Entwurf, Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung, Bildbearbeitung, digital, Lichttechnik, Beleuchtung, Kosten- und Leistungsrechnung und Kalkulation und 19 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Medienintegration, Produktion (Bühne, Film, Fernsehen, Video, Audiovision) und Augmented Reality — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.
In diesem Beruf sind in Deutschland rund 7.852 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 58% gewachsen. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 3.377 € pro Monat (mittlere 50 %: 2.810 € bis 4.243 €), gestiegen um 12% seit 2019. Zuletzt waren rund 438 offene Stellen ausgeschrieben.
Fachlich gefragt sind vor allem Entwicklung, Video-/Film-Software Adobe Premiere, Adobe After Effects, Planung und Social-Media-Kommunikation. Auf persönlicher Ebene zählen Schöpferische Fähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit und Eigenverantwortung.
Mehr dazu: alle Berufe in Medien & Kommunikation · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe
Was sagt die KI dazu?
KI und Automatisierung: Mediengestalter/in - Bild und Ton
Erwähnte KI-Tools
Datenquellen & Methodik
IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.
Quellen & Studien
Worauf die Einschätzung zu Mediengestalter/in - Bild und Ton beruht
Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:
IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)
Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).
Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)
Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.
Anthropic · Anthropic Economic Index 2026 (2026)
Etwa 49 % der Berufe lassen bereits ein Viertel ihrer Aufgaben mit KI erledigen — überwiegend unterstützend (52 % Augmentation) statt ersetzend (45 %).
OpenAI · GDPval: AI-Performance auf real wertschöpfenden Aufgaben (2025)
Benchmark über 44 Berufe und 1.320 echte Arbeitsaufgaben: führende Modelle nähern sich der Qualität von Fachleuten in vielen Wissensberufen.
IAB · Beschäftigung & Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial (2025)
Hohes Substituierbarkeitspotenzial führte historisch selten zu Beschäftigungsabbau — manche Berufe wachsen trotz hohem Potenzial und haben Fachkräfteengpässe.
Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.
Häufige Fragen zu Mediengestalter/in - Bild und Ton