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Mediengestalter/in - Digital-/Printmedien - Medienberatung

Beruf wird bewertet

0%

MITTLERES RISIKO

33%2013
33%2016
33%2019
50%2022
74%2026*
Ergebnis teilen

Fachkräfte im Vertrieb (außer Informations- und Kommunikationstechnologien)

Das übernimmt KI.

12 von 18 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Entwurf0%
Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung0%
Bildbearbeitung, digital0%
Layout0%
Kosten- und Leistungsrechnung0%
Kalkulation0%
Controlling0%
Urheberrecht0%
Computeranimation0%
Verwertungsrechte, Lizenzen beschaffen und verwalten0%
Interaktive Medien0%
Werbemittel0%

Du bleibst relevant.

Mediengestalter und-gestalterinnen für Digital-und Printmedien in der Fachrichtung Medienberatung entwickeln mit ihren Kunden Projekte für Print-oder multimediale Produkte wie Zeitschriften oder Internetseiten, erstellen entsprechende Angebote und setzen sie um.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Dialogfähigkeit Kundenorientierung
Eigenverantwortung
Systematisches- methodisches Vorgehen

Gehalt

4.413 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.485 €

Oberes Viertel

5.769 €

Fachliche Stärken i

Microsoft OfficeVertriebKundenberatung, -betreuungAngebotsbearbeitungVerkauf

227.617

Beschäftigte i

9.650

Offene Stellen i

Arbeitslose i

4.662

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

50%42%33%
20132022: 50%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

227.617+44% seit 2012
227.617192.968158.318
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

4.413 €+30%
5.769 €4.199 €2.628 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
1.929Stellen 2024
4.662Arbeitslose 2024
5.5353.4751.415
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Mediengestalter/in - Digital-/Printmedien - Medienberatung?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Mediengestalter/in - Digital-/Printmedien - Medienberatung

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Mediengestalter/in - Digital-/Printmedien - Medienberatung: Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) hat auch die Mediengestaltung erreicht. Mit einem KI-Risiko-Score von 74% für diesen Beruf ist die Automatisierung von Aufgaben sehr wahrscheinlich. Mediengestalter/innen müssen sich darauf einstellen, dass viele ihrer Tätigkeiten von Software unterstützt oder sogar ersetzt werden könnten. Zum Beispiel, früher haben sie manuell Grafiken erstellt oder Layouts entworfen, heute kann KI diese Aufgaben erheblich beschleunigen und optimieren. Dies bedeutet, dass sich die Rolle des Mediengestalters wandelt: Statt nur kreative Aufgaben zu erledigen, wird auch eine Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit KI immer wichtiger.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute gibt es verschiedene KI-Tools, die Mediengestaltern viel Arbeit abnehmen. Zum Beispiel:

  • Canva: Diese Plattform bietet KI-gestützte Vorlagen und Designelemente, die es ermöglichen, schnell und einfach Grafiken für Print und digitale Medien zu erstellen. Früher hätte man stundenlang an einem Layout gearbeitet, heute kann man dies in Minuten umsetzen.
  • Adobe Sensei: Teil der Adobe Creative Cloud, optimiert es Designprozesse durch automatische Bildbearbeitung und intelligente Layouts. So kann man Zeit sparen, die man für kreative Ideen nutzen kann.
  • Visme: Mit diesem Online-Tool lassen sich ansprechende Präsentationen und Infografiken erstellen, wobei die KI Vorschläge für das Design liefert. Statt sich selbst um jedes Detail kümmern zu müssen, kann man sich auf die Inhalte konzentrieren.
  • Lumen5: Diese Plattform verwandelt Texte automatisch in ansprechende Videos, ideal für digitale Medienprojekte. Früher musste man Video-Editing von Grund auf lernen, heute erledigt die Software einen großen Teil der Arbeit.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der Unterstützung durch KI bleibt der menschliche Faktor entscheidend. Kreativität, Kommunikationsfähigkeit und Teamarbeit sind Fähigkeiten, die KI nicht ersetzen kann. Zum Beispiel kannst du als Mediengestalter/in durch deine persönliche Note und dein Verständnis für die Zielgruppe kreative Lösungen entwickeln, die über Standarddesigns hinausgehen. Auch die Fähigkeit, komplexe Kundenwünsche zu verstehen und maßgeschneiderte Lösungen zu präsentieren, bleibt eine Stärke, die von KI nicht erfasst werden kann.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Medienbranche gibt es spannende Entwicklungen. Der Trend zur Personalisierung von Inhalten wächst, da KI hilft, maßgeschneiderte Lösungen für Zielgruppen zu erstellen. Zudem werden Designprozesse zunehmend automatisiert, was die Effizienz steigert. Der Einsatz von Augmented Reality (AR) in Print- und digitalen Medien nimmt zu, um interaktive Erlebnisse zu schaffen. Diese Technologien bieten neue Möglichkeiten für die kreative Gestaltung und eröffnen den Mediengestaltern spannende Perspektiven.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Aktuell arbeiten in Deutschland etwa 227.617 Menschen als Mediengestalter/innen für Digital- und Printmedien. Die Zahl der Beschäftigten in diesem Bereich ist in den letzten Jahren gestiegen, und es gibt derzeit 9.650 offene Stellen. Das Median-Gehalt liegt bei 4.413 Euro pro Monat, mit einer Gehaltsspanne von 3.485 Euro bis 5.769 Euro. Auch wenn das Automatisierungspotenzial bei 50% liegt, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass es weniger Jobs geben wird. Vielmehr wird es einen Wandel in den Tätigkeiten geben, was neue Chancen für Kreative eröffnet.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um dich auf die Veränderungen durch KI vorzubereiten, gibt es einige konkrete Schritte, die du unternehmen kannst:

  1. Weiterbildung: Nutze Plattformen wie LinkedIn Learning, die viele kostenlose Kurse zu Design- und Medienthemen anbieten. Oft gibt es einen kostenlosen Testmonat.
  1. Online-Kurse: Auf Plattformen wie edX oder Coursera findest du kostenlose Online-Kurse, die sich mit digitalen Medien und KI in der Gestaltung beschäftigen.
  1. YouTube-Tutorials: Nutze die Vielzahl an Tutorials und Webinaren von Experten im Bereich Mediengestaltung. Hier kannst du dir aktuelle Trends und Techniken kostenlos aneignen.

Fazit: Deine Zukunft als Mediengestalter/in

Die Rolle des Mediengestalters wandelt sich durch den Einsatz von KI. Während viele Routineaufgaben automatisiert werden, bleibt deine Kreativität und Kommunikationsfähigkeit entscheidend. Nutze die Chancen, die dir neue Technologien bieten, und bilde dich weiter, um zukunftsfähig zu bleiben. Die wichtigste Botschaft ist: Du hast die Möglichkeit, dich in einer sich verändernden Branche weiterzuentwickeln und deine Stärken einzubringen!

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KICanvaAdobe SenseiVismeDeepArtLumen5Personalisierung von InhaltenLinkedIn Learning

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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