Mediengestalter/in - Digital-/Printmedien - Medienberatung: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?
Beruf wird bewertet
0%
MITTLERES RISIKO
Fachkräfte im Vertrieb (außer Informations- und Kommunikationstechnologien)
Das übernimmt KI.
12 von 18 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.
Du bleibst relevant.
Mediengestalter und-gestalterinnen für Digital-und Printmedien in der Fachrichtung Medienberatung entwickeln mit ihren Kunden Projekte für Print-oder multimediale Produkte wie Zeitschriften oder Internetseiten, erstellen entsprechende Angebote und setzen sie um.
Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026
Menschliche Stärken i
Gehalt
4.413 €
Median / Monati
Unteres Viertel
3.485 €
Oberes Viertel
5.769 €
Fachliche Stärken i
227.617
Beschäftigte i
9.650
Offene Stellen i
Arbeitslose i
4.662
KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i
2013 – 2022
Beschäftigte — Entwicklung i
2012 – 2024
Gehalt — Entwicklung i
2012 – 2024
Arbeitsmarkt-Trend i
Mediengestalter/in - Digital-/Printmedien - Medienberatung im KI-Check: die Daten im Detail
Mediengestalter/in - Digital-/Printmedien - Medienberatung erreicht im KI-Check einen Score von 63%. Damit liegt Mediengestalter/in - Digital-/Printmedien - Medienberatung unter dem Durchschnitt des Berufsfelds Medien & Kommunikation (76%). In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 50% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.
Von 18 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 12 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Entwurf, Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung, Bildbearbeitung, digital, Layout, Kosten- und Leistungsrechnung und Kalkulation und 6 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Medienintegration, Kundenberatung, -betreuung, Marketing, Projektmanagement, Medienberatung und Multimedia-Konzeption — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.
In diesem Beruf sind in Deutschland rund 227.617 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 14% gewachsen. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 4.413 € pro Monat (mittlere 50 %: 3.485 € bis 5.769 €), gestiegen um 13% seit 2019. Zuletzt waren rund 9.650 offene Stellen ausgeschrieben.
Fachlich gefragt sind vor allem Microsoft Office, Vertrieb, Kundenberatung, -betreuung, Angebotsbearbeitung und Verkauf. Auf persönlicher Ebene zählen Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Dialogfähigkeit Kundenorientierung und Eigenverantwortung.
Mehr dazu: alle Berufe in Medien & Kommunikation · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe
Was sagt die KI dazu?
KI und Automatisierung: Mediengestalter/in - Digital-/Printmedien - Medienberatung
Erwähnte KI-Tools
Datenquellen & Methodik
IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.
Quellen & Studien
Worauf die Einschätzung zu Mediengestalter/in - Digital-/Printmedien - Medienberatung beruht
Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:
IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)
Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).
Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)
Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.
Anthropic · Anthropic Economic Index 2026 (2026)
Etwa 49 % der Berufe lassen bereits ein Viertel ihrer Aufgaben mit KI erledigen — überwiegend unterstützend (52 % Augmentation) statt ersetzend (45 %).
OpenAI · GDPval: AI-Performance auf real wertschöpfenden Aufgaben (2025)
Benchmark über 44 Berufe und 1.320 echte Arbeitsaufgaben: führende Modelle nähern sich der Qualität von Fachleuten in vielen Wissensberufen.
IAB · Beschäftigung & Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial (2025)
Hohes Substituierbarkeitspotenzial führte historisch selten zu Beschäftigungsabbau — manche Berufe wachsen trotz hohem Potenzial und haben Fachkräfteengpässe.
Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.
Häufige Fragen zu Mediengestalter/in - Digital-/Printmedien - Medienberatung