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Mediengestalter/in Digital und Print - Beratung und Planung

Beruf wird bewertet

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SEHR HOHES RISIKO

11%2013
11%2016
11%2019
60%2022
97%2026*
Ergebnis teilen

Fachkräfte im Vertrieb (außer Informations- und Kommunikationstechnologien)

Das übernimmt KI.

18 von 26 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Dekorvorlagenherstellung0%
Entwurf0%
Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung0%
Digitaldruck0%
Flexografie (Druckformherstellung)0%
Bildbearbeitung, digital0%
Layout0%
Reprotechnik, Reprografie0%
Typografie, Schriftgestaltung0%
Druckweiterverarbeitung0%
Kalkulation0%
Urheberrecht0%
Datenübernahme, Datenaufbereitung0%
Webdesign0%
Farbdesign, Farbgestaltung0%
Mediendesign0%
Interaktive Medien0%
Werbemittel0%

Du bleibst relevant.

Mediengestalter/innen Digital und Print der Fachrichtung Beratung und Planung betreuen und beraten Kunden und erstellen Angebote für Medienprodukte. Sie planen Projekte, bearbeiten Aufträge und präsentieren die Ergebnisse.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Dialogfähigkeit Kundenorientierung
Eigenverantwortung
Systematisches- methodisches Vorgehen

Gehalt

4.413 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.485 €

Oberes Viertel

5.769 €

Fachliche Stärken i

Microsoft OfficeVertriebKundenberatung, -betreuungAngebotsbearbeitungVerkauf

227.617

Beschäftigte i

9.650

Offene Stellen i

Arbeitslose i

4.662

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

60%36%11%
20132022: 60%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

227.617+44% seit 2012
227.617192.968158.318
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

4.413 €+30%
5.769 €4.199 €2.628 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
1.929Stellen 2024
4.662Arbeitslose 2024
5.5353.4751.415
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Mediengestalter/in Digital und Print - Beratung und Planung?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Mediengestalter/in Digital und Print - Beratung und Planung

Stand: März 2026· 4 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Mediengestalter/in Digital und Print - Beratung und Planung: Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) hat die Medienbranche erreicht und verändert, wie Mediengestalter/-innen Digital und Print arbeiten. Mit einem KI-Risiko Score von 97% und einem Automatisierungspotenzial von 60% ist der Beruf stark von der Digitalisierung betroffen. Das bedeutet für dich als Mediengestalter/in, dass viele Routineaufgaben von KI übernommen werden können. Im Vergleich: Früher hast du vielleicht stundenlang an Layouts gearbeitet, während KI heute in der Lage ist, Vorschläge in Sekunden zu machen. Dies kann dir Zeit sparen, aber auch die Art und Weise verändern, wie du deinen kreativen Beitrag leistest.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute gibt es zahlreiche KI-Tools, die dir als Mediengestalter/in helfen können.

  • Canva: Diese benutzerfreundliche Design-Plattform nutzt KI-gestützte Funktionen, um dir bei der Erstellung kreativer Designs zu helfen. Früher hast du vielleicht von Grund auf neu angefangen, jetzt kannst du einfach eine Vorlage auswählen und anpassen.
  • Adobe Sensei: Teil der Adobe Creative Cloud, optimiert es Designprozesse, indem es automatisch Bildbearbeitungen vorschlägt und Layouts anpasst. Das spart dir wertvolle Zeit bei der Erstellung von Grafiken.
  • Visme: Ein weiteres nützliches Tool für Präsentationen, das dir hilft, ansprechende Infografiken zu erstellen. Du kannst aus KI-basierten Vorlagen wählen, die dir die Arbeit erleichtern.
  • Designhill: Diese Plattform generiert Designideen mit Hilfe von KI und verbindet dich mit Designern, die maßgeschneiderte Lösungen liefern.
  • Lumen5: Damit kannst du aus Texten ansprechende Videos erstellen, was besonders für die Präsentation deiner Medienprojekte nützlich ist.

Diese Tools übernehmen viele der technischen Aspekte deiner Arbeit, sodass du dich auf kreative und strategische Aufgaben konzentrieren kannst.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz des hohen Automatisierungspotenzials gibt es Fähigkeiten, die KI nicht ersetzen kann. Deine Stärken in der Kommunikation, Teamarbeit und Kundenorientierung sind essenziell. Während KI Daten analysieren kann, fehlt ihr das Einfühlungsvermögen, um auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen oder kreative Lösungen im Dialog zu entwickeln.

Beispielsweise kann ein KI-Tool dir Vorschläge für ein Layout machen, aber es kann nicht die emotionale Resonanz verstehen, die dein Design bei den Kunden hervorrufen soll. Diese menschlichen Fähigkeiten sind entscheidend, um Kundenbeziehungen aufzubauen und kreative Konzepte zu entwickeln, die über die reine Technik hinausgehen.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Medienbranche gibt es aktuell einige spannende Entwicklungen. Die Automatisierung von Designprozessen nimmt zu, und viele Unternehmen setzen auf KI, um Routineaufgaben zu erleichtern. Ein weiterer Trend ist die Personalisierung von Medienprodukten: Durch KI können Inhalte besser auf individuelle Kundenbedürfnisse angepasst werden. Zudem gewinnt die Integration von Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) an Bedeutung, unterstützt durch KI-Technologien. Dies eröffnet neue kreative Möglichkeiten für Mediengestalter/-innen.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

In Deutschland sind aktuell etwa 227.617 Menschen als Mediengestalter/in Digital und Print beschäftigt. Das Median-Gehalt liegt bei 4.413 € im Monat, mit einer Spanne von 3.485 € bis 5.769 €. Die Zahl der offenen Stellen beträgt momentan 9.650, was zeigt, dass es nach wie vor Bedarf an Fachkräften gibt. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass durch die Automatisierung einige Tätigkeiten wegfallen könnten. Dennoch wird die Nachfrage nach kreativen und strategischen Fähigkeiten weiterhin bestehen bleiben, und die Branche wird sich anpassen.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um dich fit für die Zukunft zu machen, kannst du folgende Schritte unternehmen:

  1. Fähigkeiten in KI-Tools entwickeln: Nutze Plattformen wie LinkedIn Learning oder YouTube, um Tutorials zu Tools wie Canva oder Adobe Sensei zu finden. Diese sind oft kostenlos oder günstig.
  1. Online-Kurse besuchen: Mache Gebrauch von MOOCs wie Coursera oder edX, wo du kostenlose Kurse zu KI und Design finden kannst. Das hilft dir, deine Kenntnisse zu vertiefen und auf dem neuesten Stand zu bleiben.
  1. Netzwerken: Trete Online-Communities oder lokalen Netzwerken bei, um dich mit anderen Fachleuten auszutauschen und von deren Erfahrungen zu lernen.

Mit diesen Schritten kannst du deine Fähigkeiten erweitern und dich auf die Veränderungen in der Branche vorbereiten.

Fazit: Deine Zukunft als Mediengestalter/in Digital und Print

Die Integration von KI in den Beruf des Mediengestalters wird sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringen. Es ist wichtig, deine kreativen und kommunikativen Fähigkeiten zu stärken, während du dich mit neuen Technologien vertraut machst. Die wichtigste Botschaft ist: Du bist nicht allein in dieser Veränderung, und mit den richtigen Schritten kannst du deine Karriere weiterhin erfolgreich gestalten.

Erwähnte KI-Tools

CanvaAdobe SenseiVismeDesignhillLumen5Personalisierung durch KIIntegration von AR/VRLinkedIn Learning

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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