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Mediengestalter/in - Digital-/Printmedien - Mediendesign

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SEHR HOHES RISIKO

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Fachkräfte in der Digital- und Printmediengestaltung

Das übernimmt KI.

19 von 23 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Entwurf0%
Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung0%
Digitaldruck0%
Lithografie0%
Ton-, Farbwertkorrigieren0%
Bildbearbeitung, digital0%
Druckvorlagenherstellung0%
Fotogravurzeichnen0%
Layout0%
Reprotechnik, Reprografie0%
Typografie, Schriftgestaltung0%
Druckweiterverarbeitung0%
Autorensysteme (Macromedia Director, Toolbook u.a.)0%
Screendesign0%
Computeranimation0%
Videobearbeitung0%
Mediendesign0%
Interaktive Medien0%
Werbemittel0%

Du bleibst relevant.

Mediengestalter/innen für Digital-und Printmedien in der Fachrichtung Mediendesign erarbeiten Designkonzepte. Sie gestalten Text-, Grafik-, Audiound Videodaten für Print-oder Multimediaprodukte wie Zeitschriften oder Internetseiten.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Schöpferische Fähigkeit
Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Systematisches- methodisches Vorgehen

Gehalt

3.268 €

Median / Monati

Unteres Viertel

2.679 €

Oberes Viertel

3.997 €

Fachliche Stärken i

MarketingEntwicklungManagementMicrosoft OfficeBildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop

28.016

Beschäftigte i

2.820

Offene Stellen i

Arbeitslose i

4.479

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

100%75%50%
20132022: 100%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

28.016-9% seit 2012
30.78328.91127.039
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

3.268 €+17%
3.997 €3.071 €2.144 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
467Stellen 2024
4.479Arbeitslose 2024
6.6293.534439
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Mediengestalter/in - Digital-/Printmedien - Mediendesign?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Mediengestalter/in - Digital-/Printmedien - Mediendesign

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Mediengestalter/in: Was sich gerade verändert

Mediengestalter/innen für Digital- und Printmedien sind kreativ tätig und gestalten visuelle Inhalte für verschiedene Medien. Doch die rasante Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) verändert die Branche grundlegend. Mit einem KI-Risiko-Score von 99% und einem Automatisierungspotenzial von 100% ist klar: KI wird viele Aufgaben übernehmen, die bisher von Menschen erledigt wurden. Das bedeutet für die Beschäftigten, dass sie sich auf neue Anforderungen einstellen müssen. Die kreative Arbeit bleibt wichtig, aber Routineaufgaben könnten zunehmend automatisiert werden. Ein Beispiel aus dem Alltag: Statt mühsam Layouts von Hand zu erstellen, könnten Mediengestalter/innen bald einfach in KI-Tools klicken, die automatisch Designvorschläge generieren.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute übernimmt KI viele Aufgaben, die zuvor viel Zeit in Anspruch nahmen. Tools wie Canva bieten einfache Designvorlagen, die es ermöglichen, schnell ansprechende Grafiken zu erstellen. In Adobe-Programmen wie Photoshop kommt Adobe Sensei zum Einsatz, das intelligente Funktionen zur Bildbearbeitung bietet, wie automatische Anpassungen von Farben und Helligkeit. Bei der Logoerstellung können Mediengestalter/innen auf den Designhill Logo Maker zurückgreifen, der personalisierte Designs basierend auf Nutzerpräferenzen generiert. Auch in der Video- und Grafikproduktion ist Runway ML ein hilfreiches KI-Tool, das kreative Prozesse unterstützt. Diese Tools vereinfachen viele Routineaufgaben, die früher viel Zeit in Anspruch nahmen.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der beeindruckenden Fähigkeiten von KI bleibt der menschliche Faktor unverzichtbar. Schöpferische Fähigkeiten, Teamarbeit und Kommunikationsstärke sind Kompetenzen, die Maschinen nicht ersetzen können. Ein gutes Beispiel: Während eine KI durch Datenanalysen Vorschläge für Designs machen kann, ist es die kreative Vision des Mediengestalters, die letztlich entscheidet, welches Design am besten zur Markenidentität passt. Auch das Verständnis für menschliche Emotionen und Trends im Markt ist entscheidend, um ansprechende und relevante Designs zu kreieren. Diese menschlichen Fähigkeiten sind schwer zu automatisieren und bleiben ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal.

Was sich in der Branche gerade tut

In Deutschland sind die Entwicklungen in der Mediengestaltung stark von der Automatisierung geprägt. Der Einsatz von KI zur Automatisierung von Designprozessen nimmt zu, sodass mehr Zeit für kreative Arbeiten bleibt. Zudem gibt es einen klaren Trend hin zu interaktiven Multimedia-Inhalten, die mithilfe von KI personalisiert werden, um die Nutzer besser anzusprechen. Auch nachhaltiges Design gewinnt an Bedeutung, wobei KI unterstützt, effizientere und ressourcenschonendere Designlösungen zu entwickeln. Diese Trends zeigen, dass die Branche im Umbruch ist und sich schnell anpassen muss.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Die Zahl der Beschäftigten im Bereich Mediengestaltung liegt in Deutschland bei etwa 28.016 Personen. Aktuell sind 2.820 Stellen ausgeschrieben. Trotz des hohen Automatisierungspotenzials und des KI-Risiko-Scores ist die Nachfrage nach kreativen Köpfen nach wie vor gegeben. Das Median-Gehalt von Mediengestaltern beträgt 3.268 Euro im Monat, mit einer Gehaltsspanne von 2.679 bis 3.997 Euro. Während einige Jobs durch Automatisierung wegfallen könnten, entstehen gleichzeitig neue Positionen, die kreative und strategische Fähigkeiten erfordern. Es ist wichtig, sich auf diese Veränderungen einzustellen.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um im Berufsfeld Mediengestaltung zukunftssicher zu bleiben, kannst du folgende Schritte unternehmen:

  1. Weiterbildung in KI-Tools: Nutze Plattformen wie LinkedIn Learning oder edX, um Kurse zu KI-Anwendungen im Design zu belegen. Oft gibt es kostenlose Testmonate oder sogar kostenlose Kurse.
  2. Praktische Übungen: Nutze kostenlose Tutorials auf YouTube, um den Umgang mit Tools wie Canva oder Adobe Sensei zu lernen. Praktische Erfahrung hilft dir, die Möglichkeiten der KI voll auszuschöpfen.
  1. Fachkompetenzen erweitern: Investiere Zeit in den Ausbau deiner Kenntnisse in Marketing und Management. Diese Fähigkeiten sind gefragt und machen dich wettbewerbsfähiger auf dem Arbeitsmarkt.

Fazit: Deine Zukunft als Mediengestalter/in

Der Beruf des Mediengestalters/der Mediengestalterin wird sich durch die KI-Revolution stark verändern, doch die Nachfrage nach kreativen Talenten bleibt bestehen. Nutze die Möglichkeiten, die KI bietet, um deine Fähigkeiten zu erweitern und anzupassen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, deine Kreativität und menschlichen Fähigkeiten zu stärken, während du gleichzeitig die neuen Technologien meisterst. So bleibst du in der sich wandelnden Medienlandschaft relevant und gefragt.

Erwähnte KI-Tools

CanvaAdobe SenseiDesignhill Logo MakerRunway MLDeepArtInteraktive MultimediaNachhaltiges DesignLinkedIn Learning

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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