Medienkaufmann/-frau Digital und Print: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?
Beruf wird bewertet
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MITTLERES RISIKO
Kaufmännische Fachkräfte in Verlag und Medien (ohne Spezialisierung)
Das übernimmt KI.
12 von 18 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.
Du bleibst relevant.
Medienkaufleute Digital und Print sind in Marketing und Vertrieb von Medien und Dienstleistungen tätig. Außerdem planen, steuern und kontrollieren sie die Herstellung von Medienprodukten.
Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026
Menschliche Stärken i
Gehalt
3.907 €
Median / Monati
Unteres Viertel
3.180 €
Oberes Viertel
4.936 €
Fachliche Stärken i
15.548
Beschäftigte i
346
Offene Stellen i
Arbeitslose i
579
KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i
2013 – 2022
Beschäftigte — Entwicklung i
2012 – 2024
Gehalt — Entwicklung i
2012 – 2024
Arbeitsmarkt-Trend i
Medienkaufmann/-frau Digital und Print im KI-Check: die Daten im Detail
Mit einem KI-Risiko Score von 69% bewertet ersetzt-ki.de, wie stark Künstliche Intelligenz die Tätigkeiten im Beruf Medienkaufmann/-frau Digital und Print verändern könnte. Damit liegt Medienkaufmann/-frau Digital und Print unter dem Durchschnitt des Berufsfelds Medien & Kommunikation (76%). In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 57% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.
Von 18 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 12 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Drucktechnik, Layout, Verlagsbuchhandel, Einkauf, Beschaffung, Kosten- und Leistungsrechnung und Kalkulation und 6 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Kundenberatung, -betreuung, Marketing, Konzeption (Werbung, Marketing, PR), Lagerwirtschaft, Herstellung (Verlag) und Medienkonzeption — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.
In diesem Beruf sind in Deutschland rund 15.548 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 7% gesunken. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 3.907 € pro Monat (mittlere 50 %: 3.180 € bis 4.936 €), gestiegen um 15% seit 2019. Zuletzt waren rund 346 offene Stellen ausgeschrieben.
Fachlich gefragt sind vor allem Microsoft Office, Vertrieb, Marketing, Management und Entwicklung. Auf persönlicher Ebene zählen Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Schöpferische Fähigkeit und Initiative.
Mehr dazu: alle Berufe in Medien & Kommunikation · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe
Was sagt die KI dazu?
KI und Automatisierung: Medienkaufmann/-frau Digital und Print
Erwähnte KI-Tools
Datenquellen & Methodik
IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.
Quellen & Studien
Worauf die Einschätzung zu Medienkaufmann/-frau Digital und Print beruht
Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:
IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)
Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).
Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)
Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.
Anthropic · Anthropic Economic Index 2026 (2026)
Etwa 49 % der Berufe lassen bereits ein Viertel ihrer Aufgaben mit KI erledigen — überwiegend unterstützend (52 % Augmentation) statt ersetzend (45 %).
OpenAI · GDPval: AI-Performance auf real wertschöpfenden Aufgaben (2025)
Benchmark über 44 Berufe und 1.320 echte Arbeitsaufgaben: führende Modelle nähern sich der Qualität von Fachleuten in vielen Wissensberufen.
IAB · Beschäftigung & Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial (2025)
Hohes Substituierbarkeitspotenzial führte historisch selten zu Beschäftigungsabbau — manche Berufe wachsen trotz hohem Potenzial und haben Fachkräfteengpässe.
Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.
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Häufige Fragen zu Medienkaufmann/-frau Digital und Print