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Restaurator/in (Hochschule)

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NIEDRIGES RISIKO

14%2013
14%2016
14%2019
29%2022
24%2026*
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Experten in Kunsthandwerk und bildender Kunst (ohne Spezialisierung)

Das übernimmt KI.

7 von 24 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

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Betriebsmitteleinsatz planen0%
Gestaltung, Design0%
Stilkunde0%
Dokumentation (technisch)0%

Du bleibst relevant.

Restauratoren und Restauratorinnen mit Hochschulabschluss erhalten, pflegen und restaurieren Kunst-und Kulturgüter. Sie untersuchen die Objekte und führen die Konservierungs-und Restaurierungsarbeiten durch.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Belastbarkeit
Selbst-Management

Gehalt

5.793 €

Median / Monati

Unteres Viertel

4.219 €

Oberes Viertel

7.148 €

Fachliche Stärken i

PlanungMicrosoft OfficeEntwicklungOrganisationTransport

3.011

Beschäftigte i

99

Offene Stellen i

Arbeitslose i

392

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

29%22%14%
20132022: 29%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

3.011-19% seit 2012
3.7373.3743.011
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

5.793 €+56%
7.148 €4.889 €2.630 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
25Stellen 2024
392Arbeitslose 2024
3922008
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Restaurator/in (Hochschule)?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Restaurator/in (Hochschule)

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Restaurator/in: Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) ist auf dem Vormarsch und hat auch im Beruf des Restaurators oder der Restauratorin Einfluss genommen. Der KI-Risiko Score von 24% zeigt, dass in diesem Beruf ein mittleres Risiko besteht, durch Automatisierung verdrängt zu werden. Das IAB hat ein Automatisierungspotenzial von 29% ermittelt, was bedeutet, dass ein gewisser Teil der Aufgaben durch Maschinen oder Software übernommen werden könnte. Dennoch bleibt der menschliche Faktor entscheidend, insbesondere bei der kreativen und präzisen Arbeit, die in der Restaurierung notwendig ist. Stell dir vor, wie ein Restaurator früher mit Pinsel und Farbe gearbeitet hat — heute kann er dank KI-Tools effizienter arbeiten und präzisere Ergebnisse erzielen.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits jetzt wird KI in verschiedenen Bereichen der Restaurierung eingesetzt. So hilft die Software Art Analysis Restauratoren dabei, die chemische Zusammensetzung von Farben und Materialien zu analysieren. Früher mussten Fachleute auf ihre Erfahrung und einige Tests zurückgreifen, heute können sie schnell und zuverlässig durch KI-gestützte Analysen arbeiten.

Ein weiteres Beispiel ist das Tool 3D-Tool, das Kunstwerke in 3D scannt und digitale Modelle erstellt. Diese digitalen Modelle ermöglichen eine tiefere Analyse und Planung der Restaurierungsarbeiten. DeOldify ist eine Software, die historische Fotos und Kunstwerke restauriert, indem sie KI zur Farbverbesserung und Rauschreduzierung nutzt. Auch bei der mikroskopischen Bildanalyse kommt KI ins Spiel: Mit ImageJ können Restauratoren mikroskopische Bilder von Kunstwerken analysieren, was bei der Diagnose von Schäden hilft.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz des hohen Potenzials von KI gibt es viele menschliche Fähigkeiten, die nicht ersetzt werden können. Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit sind entscheidend, da Restauratoren oft mit verschiedenen Fachleuten zusammenarbeiten. Eigenverantwortung und Belastbarkeit sind ebenfalls wichtig, besonders wenn es darum geht, kreative Lösungen für komplexe Probleme zu finden. Schließlich ist das Selbst-Management unerlässlich, um Projekte effizient zu planen und durchzuführen. Diese Stärken sind schwer zu automatisieren, weil sie tief in der menschlichen Interaktion und Kreativität verwurzelt sind.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Restaurierungsbranche zeigen sich viele interessante Entwicklungen. Die Digitalisierung von Kunstwerken schreitet voran, was eine bessere Analyse und den Erhalt von Kulturgütern ermöglicht. Auch KI-gestützte Schadensanalysen werden zunehmend zur Identifizierung und Vorhersage von Schäden an Kunstwerken eingesetzt. Zudem werden interaktive Restaurierungsprozesse immer beliebter, wobei Augmented Reality (AR) genutzt wird, um Restaurierungsschritte in Echtzeit zu visualisieren und die Zusammenarbeit mit Kollegen zu erleichtern.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt für Restauratoren bleibt stabil, und die Zahl der Beschäftigten in Deutschland liegt derzeit bei 3.011. Die Median-Gehälter sind mit 5.793 Euro im Monat attraktiv und die Gehaltsspanne reicht von 4.219 Euro bis 7.148 Euro. Aktuell gibt es 99 offene Stellen, was zeigt, dass die Nachfrage nach qualifizierten Restauratoren weiterhin besteht. Trotz der automatisierenden Technologien wird die menschliche Expertise in der Restaurierung weiterhin hochgeschätzt.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um für die Zukunft gerüstet zu sein, gibt es einige konkrete Schritte, die du unternehmen kannst:

  1. Online-Kurse belegen: Nutze Plattformen wie Coursera, um kostenlose Kurse zu Kunstrestaurierung und digitaler Technologie zu belegen.
  1. MOOCs ausprobieren: Hochschulen in Deutschland bieten kostenlose Online-Programme zu digitaler Kunst und Restaurierung an, die dir helfen können, deine Fähigkeiten auszubauen.
  1. An Webinaren und Workshops teilnehmen: Informiere dich über Veranstaltungen von Fachverbänden, wie dem VDR (Verband Deutscher Restauratoren), um praxisnahe Kenntnisse zu erwerben und dein Netzwerk zu erweitern.

Diese Schritte kannst du sofort in Angriff nehmen, um dich auf die Veränderungen in deinem Berufsfeld vorzubereiten.

Fazit: Deine Zukunft als Restaurator/in

Die Zukunft als Restaurator/in bleibt vielversprechend, auch wenn Künstliche Intelligenz zunehmend Einfluss auf den Beruf nimmt. Deine kreativen und zwischenmenschlichen Fähigkeiten sind nach wie vor von zentraler Bedeutung. Nutze die Chancen, die dir digitale Technologien bieten, und bleibe offen für Weiterbildung, um in deinem Berufsfeld erfolgreich zu sein.

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KIArt AnalysisMikroskopische BildanalyseDigitale DokumentationInteraktive RestaurierungsprozesseOnline

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Restaurator/in (Hochschule)