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Restaurator/in - Maler- u. Lackiererhw./M. Prof. Restaur.: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?

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NIEDRIGES RISIKO

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Spezialisten für Maler- und Lackiererarbeiten

Das übernimmt KI.

13 von 32 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Fertigungs-, Auftragssteuerung0%
Oberflächen behandeln, veredeln0%
Vergolden0%
Korrosionsschutz0%
Lackieren0%
Patinieren0%
Untergrundbehandeln0%
Kosten- und Leistungsrechnung0%
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Du bleibst relevant.

Geprüfte Restauratoren und Restauratorinnen bzw. Master Professional für Restaurierung im Maler-und Lackiererhandwerk konservieren, restaurieren und rekonstruieren Wand-, Decken-und Fassadenmalereien, farbig gefasste Stuckornamente, Säulen oder Treppengeländer.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Gehalt

3.248 €

Median / Monati

Unteres Viertel

2.773 €

Oberes Viertel

3.591 €

714

Beschäftigte i

Arbeitslose i

70

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

42%37%31%
20132022: 42%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

714+84% seit 2012
714545376
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

3.248 €+4%
3.591 €3.136 €2.680 €
20232024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
20Stellen 2024
70Arbeitslose 2024
915213
20122024

Restaurator/in - Maler- u. Lackiererhw./M. Prof. Restaur. im KI-Check: die Daten im Detail

Mit einem KI-Risiko Score von 35% bewertet ersetzt-ki.de, wie stark Künstliche Intelligenz die Tätigkeiten im Beruf Restaurator/in - Maler- u. Lackiererhw./M. Prof. Restaur. verändern könnte. Das entspricht in etwa dem Durchschnitt des Berufsfelds Bau & Handwerk (32%). In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 42% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.

Von 32 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 13 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Fertigungs-, Auftragssteuerung, Oberflächen behandeln, veredeln, Vergolden, Korrosionsschutz, Lackieren und Patinieren und 7 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Arbeitsvorbereitung, Schadensanalyse, Gutachter-, Sachverständigentätigkeit, Kirchenmalerei, Malen und Marmorieren und 13 weitere — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.

In diesem Beruf sind in Deutschland rund 714 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 71% gewachsen. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 3.248 € pro Monat (mittlere 50 %: 2.773 € bis 3.591 €).

Mehr dazu: alle Berufe in Bau & Handwerk · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Restaurator/in - Maler- u. Lackiererhw./M. Prof. Restaur.?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Restaurator/in - Maler- u. Lackiererhw./M. Prof. Restaur.

Stand: Juni 2026· 4 Min. Lesezeit

Restaurator/in - Maler- u. Lackiererhw./M. Prof. Restaur.: Arbeitsmarkt, Aufgaben und KI-Risiko

Die Zahl der Beschäftigten in deinem Beruf ist seit 2012 von 388 auf 714 gestiegen. Das ist ein starkes Signal: Auch ein spezialisiertes Handwerk mit hoher Verantwortung wächst, wenn Know-how, Vertrauen und anspruchsvolle Arbeiten gefragt sind. Der KI-Risiko-Score liegt bei 35 und damit leicht über dem Durchschnitt im Berufsfeld Bau & Handwerk. Das heißt: Es gibt technische Berührungspunkte mit KI, aber der Beruf bleibt klar von praktischer Erfahrung, Materialgefühl und Urteilsvermögen geprägt. Stand: Juni 2026.

Lage im Beruf Restaurator/in - Maler- u. Lackiererhw./M. Prof. Restaur.

Dein Arbeitsmarkt ist klein, aber nicht statisch. Gerade in einem Feld wie Restaurierung zählt nicht nur die reine Anzahl an Stellen, sondern die Qualität der Aufträge: Denkmalpflege, Konservieren (historische Objekte), Denkmalschutz, Restaurierungsarbeiten, Fassadeninstandhaltung und Fassadensanierung sind keine Standardaufgaben, die sich beliebig skalieren lassen. Vieles hängt von öffentlicher Nachfrage, Sanierungsprojekten, Kirchenmalerei, Bausanierung und der Bereitschaft von Auftraggebern ab, für saubere handwerkliche Arbeit und historisches Wissen zu zahlen.

Dass der Beruf trotz seiner Nische wächst, passt zu einem Muster, das das IAB in anderen Berufen beobachtet: Ein hohes Substituierbarkeitspotenzial führt historisch selten zu Beschäftigungsabbau. Häufig bremst es eher das Wachstum, statt Arbeitsplätze direkt zu verdrängen. Für dich heißt das: Nicht jede technisch ersetzbare Teilaufgabe ist automatisch ein Risiko für den ganzen Beruf.

Wichtig ist auch die betriebliche Realität. Viele Restaurierungsbetriebe arbeiten gleichzeitig fachlich, kaufmännisch und beratend. Dazu gehören Kundenberatung, -betreuung, Betriebsleitung, Betriebsführung, Kalkulation, Kosten- und Leistungsrechnung sowie Fertigungs-, Auftragssteuerung. Genau an diesen Schnittstellen kann KI heute unterstützen.

Wie KI Restaurator/in - Maler- u. Lackiererhw./M. Prof. Restaur. verändert

Der KI-Risiko-Score von 35 entsteht hier vor allem aus dem Mix: Einige Kerntätigkeiten sind technisch gut strukturierbar, andere bleiben stark menschlich. KI kann bei Dokumentation (technisch), Kalkulation, Kosten- und Leistungsrechnung, Betriebsmitteleinsatz planen oder bei Teilen von Farbdesign, Farbgestaltung helfen. Auch Fertigungs-, Auftragssteuerung, Untergrundbehandeln, Lackieren, Patinieren, Vergolden und Korrosionsschutz enthalten Teilschritte, die sich digital vorbereiten, prüfen oder standardisieren lassen.

Trotzdem ist der Kern des Berufs nicht einfach automatisierbar. Schadensanalyse, Gutachter-, Sachverständigentätigkeit, Stilkunde, Denkmalpflege, Konservieren (historische Objekte) und Restaurierungsarbeiten verlangen Kontextwissen, Materialverständnis und Verantwortung für irreversible Eingriffe. Auch Tätigkeiten wie Malen, Marmorieren, Seccomalerei, Sgraffitomalerei, Freskomalerei oder Stuckarbeiten leben von Hand, Auge und Gefühl für Oberfläche, Substanz und historische Authentizität.

Die Microsoft-Analyse von 200.000 realen Copilot-Arbeitskonversationen zeigt, dass KI vor allem dort stark ist, wo Informationen beschafft, Texte geschrieben, erklärt und kommuniziert werden. Genau dort kann dein Beruf profitieren: bei Berichten, Angeboten, Dokumentationen, Materialrecherchen und Kundenkommunikation. Weniger stark ist KI bei körperlicher Arbeit, präziser Ausführung am Objekt und bei Aufgaben, in denen Materialreaktionen und Schäden vor Ort beurteilt werden müssen.

Was die Studien für Restaurator/in - Maler- u. Lackiererhw./M. Prof. Restaur. bedeuten

Die IAB-Befunde sind für deinen Beruf wichtig, weil sie zeigen, wie Substitution real funktioniert: Nicht der ganze Beruf wird ersetzt, sondern einzelne Kerntätigkeiten verändern sich. Der entscheidende Punkt ist deshalb nicht, ob KI irgendwo im Prozess vorkommt, sondern ob sie deine fachliche Entscheidung, deine Ausführung oder deine Kundenbeziehung verdrängt. Genau das ist hier bislang nicht der Fall.

Auch der internationale Blick hilft bei der Einordnung. Der IWF schätzt, dass weltweit rund 40 % der Jobs KI-exponiert sind, in Industrieländern sogar etwa 60 %, weil dort mehr kognitive Tätigkeiten vorkommen. Dein Beruf liegt genau an dieser Schnittstelle: Du hast einen kognitiven Anteil durch Analyse, Dokumentation und Planung, aber zugleich einen stark manuellen, objektnahen Kern. Das macht dich nicht unangreifbar, aber weniger leicht ersetzbar als reine Büro- oder Standardtextberufe.

Die Studie zu jungen Beschäftigten in stark KI-exponierten Berufen liefert noch einen zweiten Hinweis: Besonders Einstiegsaufgaben wie Recherche, Entwürfe und Routinetexte werden zuerst verändert. Für deinen Beruf heißt das, dass Berufseinsteigerinnen und -einsteiger künftig schneller mit digitalen Hilfen arbeiten werden. Das kann ein Vorteil sein, wenn du diese Werkzeuge sauber nutzt und nicht gegen sie arbeitest.

Strategie für Restaurator/in - Maler- u. Lackiererhw./M. Prof. Restaur.

Wenn du deinen Beruf zukunftssicher aufstellen willst, setze auf die Verbindung aus Handwerk, Dokumentation und Beratung:

  • Nutze KI für Dokumentation (technisch), Angebotsentwürfe und die saubere Aufbereitung von Befunden.
  • Stärke deine Schadensanalyse, Stilkunde und dein Wissen über Materialien, denn hier entscheidet die Qualität.
  • Mache Kundenberatung, -betreuung sichtbar als Teil deiner Leistung, nicht als Nebensache.
  • Arbeite mit digitalen Hilfen bei Kalkulation, Kosten- und Leistungsrechnung und Betriebsmitteleinsatz planen, damit du mehr Zeit für die eigentliche Restaurierung hast.
  • Positioniere dich klar in Bereichen, in denen Vertrauen zählt: Denkmalpflege, Konservieren (historische Objekte), Gutachter-, Sachverständigentätigkeit und anspruchsvolle Restaurierungsarbeiten.

Unterm Strich verschiebt KI in deinem Beruf eher den Ablauf als den Kern. Sie kann vorbereiten, strukturieren und dokumentieren. Entscheidend bleibt aber, wie du Schäden beurteilst, Materialien behandelst und historische Substanz erhältst. Genau darin liegt deine Stärke.

Erwähnte KI-Tools

CopilotLLM-gestützte Textsysteme

Datenquellen & Methodik

IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.

Quellen & Studien

Worauf die Einschätzung zu Restaurator/in - Maler- u. Lackiererhw./M. Prof. Restaur. beruht

Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:

IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)

Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).

Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)

Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.

IAB · Beschäftigung & Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial (2025)

Hohes Substituierbarkeitspotenzial führte historisch selten zu Beschäftigungsabbau — manche Berufe wachsen trotz hohem Potenzial und haben Fachkräfteengpässe.

IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)

Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.

Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)

Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.

Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.

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