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Techniker/in - Glastechnik

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MITTLERES RISIKO

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Spezialisten in der Glasherstellung

Das übernimmt KI.

22 von 30 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Gemengemachen (Glas)0%
Glasblasen0%
Glastechnik (Herstellung, Verarbeitung)0%
Glasschleifen0%
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Werkstoffprüfung0%
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Du bleibst relevant.

Techniker und Technikerinnen in der Fachrichtung Glastechnik sind in der Konstruktion, in der Herstellung, bei der Montage und im Vertrieb von Glas bzw. Glaserzeugnissen tätig.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Gehalt

4.208 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.404 €

Oberes Viertel

5.631 €

798

Beschäftigte i

Arbeitslose i

12

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20162022

100%84%67%
20162022: 100%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

798+16% seit 2012
798743688
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

4.208 €+29%
5.631 €3.975 €2.318 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
12Stellen 2024
12Arbeitslose 2024
292112
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Techniker/in - Glastechnik?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Techniker/in - Glastechnik

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Techniker/in - Glastechnik: Was sich gerade verändert

Die Glastechnik steht vor einem bedeutenden Wandel, und Künstliche Intelligenz (KI) spielt dabei eine entscheidende Rolle. Mit einem KI-Risiko Score von 72% zeigt sich, dass der Beruf stark von Automatisierung betroffen sein könnte. Das IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) gibt sogar ein Automatisierungspotenzial von 100% an. Das bedeutet, dass theoretisch alle Aufgaben eines Technikers oder einer Technikerin in der Glastechnik durch KI-gestützte Systeme übernommen werden könnten. Praktisch zeigt sich jedoch, dass nur 22% dieses Potenzials aktuell ausgeschöpft werden. Der Unterschied zwischen dem, was möglich wäre, und dem, was tatsächlich umgesetzt wird, liegt bei 78 Prozentpunkten. Diese Diskrepanz eröffnet Chancen, aber auch Herausforderungen für Beschäftigte in diesem Bereich.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute unterstützen KI-Tools Techniker in der Glastechnik bei verschiedenen Aufgaben. Ein Beispiel ist FabrIQ, eine Plattform, die Produktionsprozesse optimiert und die Effizienz in der Glasherstellung steigert. Früher mussten Techniker manuell die Produktionsabläufe überwachen und anpassen, heute können sie durch FabrIQ Daten analysieren und so schneller Entscheidungen treffen.

Ein weiteres wichtiges Tool ist Sight Machine, das Produktionsdaten in Echtzeit analysiert. Dadurch werden Qualitätsprobleme in der Herstellung von Glaserzeugnissen frühzeitig erkannt, was früher oft erst nach der Produktion auffiel. Auch Deepomatic kommt zum Einsatz, indem es Bild- und Videodaten analysiert, um die Qualität der Glasprodukte während der Herstellung zu überwachen. Zudem ermöglicht die Software von Siemens Digital Industries, wie Tecnomatix, eine digitale Planung und Simulation von Produktionsabläufen, was die Effizienz steigert und den Techniker bei der Planung unterstützt.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der hohen Automatisierungsmöglichkeiten bleibt die menschliche Expertise unerlässlich. Kreativität, Problemlösungsfähigkeiten und das Verständnis für komplexe Zusammenhänge sind Eigenschaften, die KI nicht ersetzen kann. Wenn es beispielsweise um die Entwicklung neuer Glasprodukte oder die Anpassung an spezielle Kundenwünsche geht, sind Techniker gefragt, die innovative Lösungen finden. Die Fähigkeit, zwischen verschiedenen Materialien zu wählen oder manuelle Einstellungen an Maschinen vorzunehmen, erfordert menschliches Urteilsvermögen und Erfahrung, die schwer automatisierbar sind.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Glastechnik zeigt sich ein klarer Trend zur Automatisierung und Robotik. Immer mehr Prozesse werden automatisiert, um die Qualität und Effizienz der Glasproduktion zu steigern. Zudem wird der Fokus auf Nachhaltigkeit immer wichtiger, mit einem verstärkten Einsatz von recyceltem Glas und energieeffizienten Verfahren. Die Digitalisierung schreitet ebenfalls voran, wobei digitale Zwillinge zunehmend zur Planung und Überwachung von Produktionsprozessen eingesetzt werden.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Mit 798 Beschäftigten in Deutschland ist die Zahl der Techniker in der Glastechnik überschaubar, allerdings ist das Einstiegsgehalt mit einem Median von 4.208 Euro pro Monat attraktiv. Die Gehaltsspanne reicht von 3.404 Euro bis zu 5.631 Euro. Es wird erwartet, dass die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften in der Glastechnik aufgrund der fortschreitenden Automatisierung und Digitalisierung steigt, auch wenn einige Arbeitsplätze vielleicht wegfallen könnten. Der Schlüssel wird darin liegen, sich kontinuierlich weiterzubilden und anzupassen.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um in der sich verändernden Welt der Glastechnik relevant zu bleiben, solltest du folgende Schritte in Erwägung ziehen:

  1. Weiterbildung zu Digitalisierung: Nutze Plattformen wie Coursera oder edX, die kostenlose Kurse zu Themen wie Digitalisierung und Industrie 4.0 anbieten.
  1. IHK-Seminare: Informiere dich, welche Industrie- und Handelskammern in deiner Nähe Seminare zur Digitalisierung in der Industrie anbieten. Diese sind oft kostengünstig und auf die Bedürfnisse der Branche zugeschnitten.
  1. Webinare: Melde dich für kostenlose Webinare von Anbietern wie dem VDI an, die aktuelle Technologien und Trends in der Ingenieurbranche behandeln. So bleibst du auf dem neuesten Stand.

Fazit: Deine Zukunft als Techniker/in - Glastechnik

Die Glastechnik steht vor großen Veränderungen, die sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringen. Es ist wichtig, deine Fähigkeiten kontinuierlich zu erweitern und dich mit den neuen Technologien vertraut zu machen. Die menschliche Expertise wird nach wie vor eine zentrale Rolle spielen, auch wenn KI und Automatisierung zunehmen. Bleib flexibel und offen für neue Lernmöglichkeiten – so sicherst du dir deine Zukunft in diesem spannenden Berufsfeld.

Erwähnte KI-Tools

FabrIQSight MachineDeepomaticAutomatisierung und RobotikNachhaltigkeitDigitalisierungMOOCIHK

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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