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Wirtschaftsprüfer/in

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NIEDRIGES RISIKO

36%2013
57%2016
57%2019
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43%2026*
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Experten in Wirtschaftsprüfung

Das übernimmt KI.

21 von 32 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

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Bilanzierung0%
Buchführung, Buchhaltung0%
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Du bleibst relevant.

Wirtschaftsprüfer/innen führen betriebswirtschaftliche Prüfungen von Unternehmen durch, z.B. die Jahresabschlussprüfung, und beraten Mandanten/Mandantinnen in betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Fragen. Zudem üben sie Tätigkeiten als Sachverständige aus.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Analytische Fähigkeiten
Eigenverantwortung
Teamfähigkeit
Systematisches- methodisches Vorgehen

Gehalt

7.109 €

Median / Monati

Fachliche Stärken i

RevisionWirtschaftsprüfungMicrosoft OfficeWirtschaftswissenschaftenJahresabschluss

21.641

Beschäftigte i

2.413

Offene Stellen i

Arbeitslose i

265

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

57%47%36%
20132022: 57%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

21.641+29% seit 2012
22.04719.35516.662
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

7.109 €+4%
7.109 €6.020 €4.931 €
20232024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
262Stellen 2024
265Arbeitslose 2024
27014826
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Wirtschaftsprüfer/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Wirtschaftsprüfer/in

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Wirtschaftsprüfer/in: Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, die Wirtschaftsprüfung grundlegend zu verändern. Mit einem KI-Risiko-Score von 43% und einem Automatisierungspotenzial von 57% ist der Beruf stark von der digitalen Transformation betroffen. Das bedeutet, dass viele Routineaufgaben automatisiert werden können, was die Effizienz erhöht und den Prüfern mehr Zeit für strategische Tätigkeiten gibt. Stell dir vor, während man früher stundenlang durch Daten gewühlt hat, kann heute ein KI-Tool wie MindBridge Ai Anomalien in den Finanzdaten in kürzester Zeit identifizieren. So wird der Fokus von repetitiven Aufgaben hin zu wertschöpfenden Tätigkeiten verschoben.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute können verschiedene KI-Tools zahlreiche Aufgaben in der Wirtschaftsprüfung übernehmen. MindBridge Ai nutzt KI, um Unregelmäßigkeiten in Finanzdaten zu erkennen und Prüfungen dadurch effizienter zu gestalten. Kira Systems analysiert automatisch Verträge und Dokumente und extrahiert relevante Informationen, was Prüfern viel Zeit spart. Auch Plattformen wie AuditBoard bieten KI-gestützte Analysen, um Risiken in Geschäftsprozessen zu identifizieren. Die Automatisierung solcher Routineaufgaben erlaubt es Wirtschaftsprüfern, sich auf komplexere Analysen und strategische Entscheidungen zu konzentrieren. Früher hat man manuell Daten überprüft, heute klickt man einfach in einem KI-Tool und erhält sofortige Ergebnisse.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der fortschreitenden Automatisierung gibt es viele menschliche Fähigkeiten, die KI nicht ersetzen kann. Kommunikationsfähigkeit ist entscheidend, um komplexe Sachverhalte verständlich zu erklären und Vertrauen bei Mandanten aufzubauen. Analytische Fähigkeiten sind notwendig, um die von KI generierten Daten richtig zu interpretieren und strategische Entscheidungen zu treffen. Teamfähigkeit und eigenverantwortliches Arbeiten sind ebenfalls gefragt, um im dynamischen Berufsalltag erfolgreich zu sein. Während KI Daten analysieren kann, bleibt die menschliche Fähigkeit, Kontext und Emotionen zu verstehen, unersetzlich.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Wirtschaftsprüfung wird die Automatisierung von Routineaufgaben immer mehr zur Norm. KI-gestützte Datenanalysen ermöglichen eine kontinuierliche Überwachung von Geschäftsdaten, was die proaktive Identifikation von Risiken fördert. In Deutschland setzen immer mehr Unternehmen auf solche Technologien, um ihre Prüfungsprozesse zu optimieren und die Effizienz zu steigern. Diese Entwicklung wird von vielen großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vorangetrieben, die eigene KI-Lösungen entwickeln oder bestehende Software anpassen.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Laut dem IAB Job-Futuromat gibt es in Deutschland derzeit 21.641 Beschäftigte im Bereich Wirtschaftsprüfung, mit 2.413 offenen Stellen. Die Nachfrage nach Fachkräften wird in den kommenden Jahren voraussichtlich stabil bleiben, auch wenn durch Automatisierung einige Tätigkeiten wegfallen könnten. Das Median-Gehalt für Wirtschaftsprüfer liegt bei 7.109 Euro pro Monat, was das Berufsfeld attraktiv macht. Es ist wichtig, sich darauf einzustellen, dass sich die Anforderungen und Aufgaben im Beruf ändern werden, aber auch neue Möglichkeiten entstehen.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um dich auf die Veränderungen durch KI vorzubereiten, kannst du folgende Schritte unternehmen:

  1. Weiterbildung nutzen: Informiere dich über kostenlose Online-Kurse bei deiner IHK oder Plattformen wie Coursera und edX. Diese bieten viele Kurse zu KI und Digitalisierung in der Finanzbranche an.
  2. Netzwerken: Knüpfe Kontakte zu anderen Wirtschaftsprüfern und tausche dich über Erfahrungen mit KI-Tools aus. Oft gibt es lokale Netzwerke oder Online-Communities.
  3. Soft Skills entwickeln: Arbeite aktiv an deinen kommunikativen und analytischen Fähigkeiten. Dies kann durch Workshops oder praktische Erfahrungen im Team geschehen.

Fazit: Deine Zukunft als Wirtschaftsprüfer/in

Die Zukunft als Wirtschaftsprüfer/in wird sich durch den Einsatz von KI stark verändern. Automatisierte Prozesse bieten Chancen für mehr Effizienz und strategische Arbeit. Nutze die Möglichkeit, dich fortzubilden und deine persönlichen Stärken auszubauen, um in diesem sich wandelnden Berufsfeld erfolgreich zu bleiben. Die wichtigste Botschaft? Bleib offen für Neues – deine Fähigkeiten und dein Wissen bleiben unverzichtbar!

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KIMindBridge AiKira SystemsAuditBoardDeloitte's ArgusPraxedoDatenanalyse in EchtzeitIHK Online

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Wirtschaftsprüfer/in