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Beamt(er/in) - Feuerwehr (mittl. techn. Dienst): Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?

Beruf wird bewertet

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NIEDRIGES RISIKO

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Fachkräfte im Brandschutz

Das übernimmt KI.

6 von 18 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Gerätekunde Brandschutztechnik0%
Rettungsdienstorganisation0%
Pyrotechnik0%
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Digitalfunk BOS0%
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Du bleibst relevant.

Beamte und Beamtinnen im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst leisten bei Einsätzen der Berufsfeuerwehren oder der Feuerwehren der Bundeswehr z.B. als Truppmann/-frau oder Truppführer/in, Maschinist/in oder Fahrer/in in Not-und Gefahrensituationen Hilfe durch Retten, Löschen, Bergen und Schützen.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Belastbarkeit
Einsatzbereitschaft
Pflichtgefühl
Zuverlässigkeit

Gehalt

5.110 €

Median / Monati

Unteres Viertel

4.161 €

Oberes Viertel

6.230 €

Fachliche Stärken i

BrandschutzWartung, Reparatur, InstandhaltungMicrosoft OfficeBrandbekämpfungKatastrophenschutz

13.193

Beschäftigte i

669

Offene Stellen i

Arbeitslose i

154

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

17%17%17%
20132022: 17%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

13.193+23% seit 2012
13.19311.94010.686
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

5.110 €+31%
6.230 €4.680 €3.129 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
193Stellen 2024
154Arbeitslose 2024
21515186
20122024

Beamt(er/in) - Feuerwehr (mittl. techn. Dienst) im KI-Check: die Daten im Detail

Mit einem KI-Risiko Score von 17% bewertet ersetzt-ki.de, wie stark Künstliche Intelligenz die Tätigkeiten im Beruf Beamt(er/in) - Feuerwehr (mittl. techn. Dienst) verändern könnte. Damit liegt Beamt(er/in) - Feuerwehr (mittl. techn. Dienst) unter dem Durchschnitt des Berufsfelds Sonstige Berufe (45%). In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 17% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.

Von 18 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 6 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Gerätekunde Brandschutztechnik, Rettungsdienstorganisation, Pyrotechnik, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, Digitalfunk BOS und Einsatzrecht, -planung. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Wartung, Reparatur, Instandhaltung, Explosionsschutz, Kampfmittelräumdienst, -entschärfung, Brandbekämpfung, Brandschutz und Gefahrenabwehr (Prävention) und 6 weitere — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.

In diesem Beruf sind in Deutschland rund 13.193 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 11% gewachsen. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 5.110 € pro Monat (mittlere 50 %: 4.161 € bis 6.230 €), gestiegen um 12% seit 2019. Zuletzt waren rund 669 offene Stellen ausgeschrieben.

Fachlich gefragt sind vor allem Brandschutz, Wartung, Reparatur, Instandhaltung, Microsoft Office, Brandbekämpfung und Katastrophenschutz. Auf persönlicher Ebene zählen Teamfähigkeit, Belastbarkeit, Einsatzbereitschaft und Pflichtgefühl.

Mehr dazu: alle Berufe in Sonstige Berufe · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Beamt(er/in) - Feuerwehr (mittl. techn. Dienst)?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Beamt(er/in) - Feuerwehr (mittl. techn. Dienst)

Stand: Juni 2026· 4 Min. Lesezeit

Lage im Beruf „Beamt(er/in) - Feuerwehr (mittl. techn. Dienst)“: stabile Nachfrage, steigende Anforderungen

Die auffälligste Nachricht für diesen Beruf ist nicht Verdrängung, sondern Stabilität mit Wachstum: Von 2012 bis 2024 ist die Zahl der Beschäftigten von 10.702 auf 13.193 gestiegen. Gleichzeitig liegt das Median-Gehalt bei 5.110 Euro. Für Dich heißt das: Der Beruf bleibt gefragt, und er ist klar durch praktische, körpernahe und einsatzkritische Tätigkeiten geprägt. Genau das macht ihn gegen viele Formen von KI-Automatisierung widerstandsfähig.

Stand: Juni 2026 ist der KI-Risiko Score mit 17 niedrig. Das passt zum Profil des Berufs: Ein Teil der administrativen oder wissensbasierten Vorarbeit kann digital unterstützt werden, aber das eigentliche Berufsbild lebt von Brandbekämpfung, Rettungsmaßnahmen, Erste Hilfe, Einsatztaktik, Gefahrenanalyse, Katastrophenschutz und Gefahrenabwehr (Prävention). Diese Tätigkeiten lassen sich nicht einfach in Software verlagern.

KI-Einfluss auf Feuerwehr-Aufgaben: weniger Ersetzung, mehr Unterstützung

Die IAB-Analyse zeigt für Deutschland, dass zwar viele Berufe ein hohes Substituierbarkeitspotenzial haben, KI bisher aber eher augmentierend als ersetzend wirkt. Das ist für die Feuerwehr besonders wichtig: Im Alltag geht es um Lagebeurteilung, Teamkoordination, schnelles Handeln und Verantwortung unter Zeitdruck. Genau dort ist KI nicht die handelnde Instanz, sondern höchstens ein Werkzeug.

Bei Deinem Beruf fallen vor allem einzelne Vor- und Begleitaufgaben in den Blick. Dazu gehören Gerätekunde Brandschutztechnik, Rettungsdienstorganisation, Pyrotechnik, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, Digitalfunk BOS sowie Einsatzrecht, -planung. Hier kann KI künftig bei Recherche, Dokumentation, Checklisten, Schulungsunterlagen oder Planungsvorbereitung helfen. Sie kann Muster erkennen, Informationen bündeln und Abläufe strukturieren. Aber sie ersetzt nicht die Entscheidung im Einsatz, nicht die Gefahreneinschätzung vor Ort und nicht die Verantwortung für Menschenleben.

Auch die Microsoft-Analyse mit 200.000 realen Copilot-Konversationen passt gut zu diesem Bild: Am stärksten KI-anwendbar sind dort vor allem Schreiben, Kundenkommunikation und andere wissensbasierte Aufgaben. Am wenigsten geeignet sind körperliche Arbeit und handlungsintensive Tätigkeiten. Genau dort liegt die Feuerwehr: Der Kern ist nicht das Schreiben, sondern das sichere und koordinierte Handeln in komplexen, oft unübersichtlichen Situationen.

Einordnung der Studien für Feuerwehr: warum der Beruf anders läuft als Büroarbeit

Der IWF ordnet rund 40 % der Jobs weltweit als KI-exponiert ein, in Industrieländern wie Deutschland sogar etwa 60 %, weil dort viele kognitive Tätigkeiten vorkommen. Das klingt erst einmal groß, trifft Deinen Beruf aber nur begrenzt: Feuerwehrarbeit ist kein klassischer Bildschirmjob. Ein Teil der Arbeit ist zwar technisch und administrativ, doch der Berufsalltag bleibt stark von Praxis, Technik und Einsatzrealität geprägt.

Die Anthropic-Auswertung hilft bei der Einordnung: In vielen Berufen ist KI vor allem unterstützend. Genau so dürfte es auch hier laufen. Wenn KI genutzt wird, dann eher für Wissensaufbereitung, Dokumentation, Lageübersichten oder Einsatznachbereitung als für die direkte Steuerung im Alarmfall. Für den Beruf bedeutet das: Nicht die Substitution steht im Vordergrund, sondern die Entlastung bei Routinen.

Wichtig ist auch der Blick auf die Arbeitsteilung innerhalb des Berufs. Die Forschung zeigt, dass KI Aufgabenmix verschiebt: klassische Bearbeitung schrumpft, Prüf-, Monitoring- und Steuerungsaufgaben wachsen. Das kann bei der Feuerwehr sogar positiv wirken, weil digitale Systeme bei Wartung, Protokollierung oder Alarmierungsprozessen helfen können. Der menschliche Anteil bleibt aber der entscheidende, wenn es um Wartung, Reparatur, Instandhaltung, Explosionsschutz, Kampfmittelräumdienst, -entschärfung, Brandbekämpfung und Löschwasserförderung, -versorgung geht.

Was Du in Deinem Feuerwehr-Alltag mit KI gewinnen kannst

Für Dich ist KI vor allem dann nützlich, wenn sie Zeit spart, Fehler reduziert und Wissen schneller zugänglich macht. Typische Einsatzfelder sind:

  • Unterstützung bei Einsatzrecht, -planung und Dokumentation
  • Vorlagen für Berichte, Lageeinschätzungen und Nachbesprechungen
  • Schnellere Recherche zu Technik, Normen und Brandschutz
  • Strukturierung von Ausbildungs- und Schulungsunterlagen
  • Helfer bei Wissensabfragen zu Digitalfunk BOS, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen oder Gerätekunde Brandschutztechnik

Das ersetzt keine Erfahrung, aber es kann die tägliche Arbeit effizienter machen. Gerade im mittleren technischen Dienst ist das sinnvoll, weil hier Fachwissen, Verlässlichkeit und saubere Abläufe zählen.

Strategie für Deinen Beruf: technische Souveränität statt Verdrängungsangst

Wenn Du im Feuerwehrdienst langfristig sicher aufgestellt sein willst, lohnt sich ein pragmatischer Fokus auf vier Dinge:

  • Digitale Grundsicherheit: souveräner Umgang mit Systemen, Dokumentation und Funk-/Einsatztechnik
  • Fachliche Tiefe: besonders in Brandschutz, Katastrophenschutz, Brandbekämpfung und Gefahrenanalyse
  • Prozessverständnis: verstehen, wo KI hilft und wo menschliches Urteil zwingend bleibt
  • Belastbarkeit und Teamfähigkeit: genau diese Kompetenzen bleiben zentral und sind nicht automatisierbar

Der Beruf ist kein Kandidat für schnelle Ersetzung. Er ist eher ein Beispiel dafür, wie KI einzelne Tätigkeiten stützt, ohne den Kern zu übernehmen. Wer hier arbeitet, braucht weiterhin Verlässlichkeit, Einsatzbereitschaft, Pflichtgefühl und die Fähigkeit, unter Druck sauber zu entscheiden. Genau das macht den Beruf so robust.

Erwähnte KI-Tools

Microsoft CopilotKI-gestützte DokumentationssystemeKI-gestützte Recherche- und Zusammenfassungstools

Datenquellen & Methodik

IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.

Quellen & Studien

Worauf die Einschätzung zu Beamt(er/in) - Feuerwehr (mittl. techn. Dienst) beruht

Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:

IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)

Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).

Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)

Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.

IAB · Beschäftigung & Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial (2025)

Hohes Substituierbarkeitspotenzial führte historisch selten zu Beschäftigungsabbau — manche Berufe wachsen trotz hohem Potenzial und haben Fachkräfteengpässe.

IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)

Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.

Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)

Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.

Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.

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