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Berufsfeuerwehrmann/-frau

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NIEDRIGES RISIKO

14%2013
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Fachkräfte im Brandschutz

Das übernimmt KI.

4 von 19 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Gerätekunde Brandschutztechnik0%
Rettungsdienstorganisation0%
Pyrotechnik0%
Einsatzrecht, -planung0%

Du bleibst relevant.

Berufsfeuerwehrleute leisten schnelle, gezielte und geordnete Hilfe in Not-und Gefahrensituationen, z.B. bei Bränden, Unfällen oder Unwettern.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Belastbarkeit
Einsatzbereitschaft
Pflichtgefühl
Zuverlässigkeit

Gehalt

5.110 €

Median / Monati

Unteres Viertel

4.161 €

Oberes Viertel

6.230 €

Fachliche Stärken i

BrandschutzWartung, Reparatur, InstandhaltungMicrosoft OfficeBrandbekämpfungKatastrophenschutz

13.193

Beschäftigte i

669

Offene Stellen i

Arbeitslose i

154

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

14%14%14%
20132022: 14%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

13.193+23% seit 2012
13.19311.94010.686
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

5.110 €+31%
6.230 €4.680 €3.129 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
193Stellen 2024
154Arbeitslose 2024
21515186
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Berufsfeuerwehrmann/-frau?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Berufsfeuerwehrmann/-frau

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Berufsfeuerwehrmann/-frau: Was sich gerade verändert

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Beruf des Feuerwehrmanns oder der Feuerwehrfrau ist ein spannendes Thema, das immer mehr an Bedeutung gewinnt. Der KI-Risiko Score für diesen Beruf liegt bei nur 14%, was bedeutet, dass das Risiko einer Automatisierung relativ gering ist. Das IAB hat ein Automatisierungspotenzial von ebenfalls 14% festgestellt. Das bedeutet, dass einige Aufgaben zwar automatisiert werden können, aber die menschliche Komponente in der Feuerwehr nach wie vor unverzichtbar bleibt. So wie man früher eine Feuerstelle mit einem Schlauch bekämpft hat, könnten in Zukunft KI-gestützte Roboter wie FireBot in gefährlichen Bereichen eingesetzt werden, um Daten zu sammeln und die Situation zu evaluieren, bevor Menschen eingreifen.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

In der Berufsfeuerwehr gibt es bereits einige Aufgaben, die durch KI-Technologie unterstützt werden. Tools wie Firescope analysieren in Echtzeit Wetterdaten und historische Brandmuster, um Vorhersagen über Gefahrensituationen zu treffen. Das bedeutet, dass Feuerwehrleute besser vorbereitet sind und effektiver arbeiten können.

Drohnen wie DroneDeploy werden zunehmend für die Überwachung von Brandgebieten genutzt. Während Feuerwehrmänner und -frauen früher möglicherweise viel Zeit damit verbrachten, die Lage vor Ort einzuschätzen, können sie jetzt schnell auf die Informationen zugreifen, die die Drohnen liefern. Zudem hilft der Rescue Robot bei Einsätzen in schwer zugänglichen oder gefährlichen Bereichen, um vermisste Personen zu finden. Das spart Zeit und erhöht die Sicherheit der Einsatzkräfte.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der technologischen Fortschritte gibt es viele menschliche Fähigkeiten, die KI nicht ersetzen kann. Teamfähigkeit und Einsatzbereitschaft sind entscheidend, wenn es darum geht, in Krisensituationen zusammenzuarbeiten und Entscheidungen zu treffen. Auch die Belastbarkeit ist wichtig, denn Feuerwehrleute sind oft extremen Stresssituationen ausgesetzt.

Ein Beispiel: Wenn ein Notfall eintritt, müssen Feuerwehrleute schnell und flexibel auf Veränderungen reagieren, was KI nicht leisten kann. Das Pflichtgefühl, anderen Menschen zu helfen, ist eine emotionale Stärke, die einen Unterschied im Einsatz macht und nicht automatisiert werden kann.

Was sich in der Branche gerade tut

Aktuell gibt es in Deutschland einen klaren Trend hin zu einem verstärkten Einsatz von Drohnen und Datenanalysen in der Feuerwehrbranche. Immer mehr Feuerwehren setzen diese Technologien ein, um ihre Einsätze besser zu koordinieren und die Sicherheit zu erhöhen. Predictive Analytics, also die Vorhersage von Brandgefahren, wird zunehmend genutzt, um die Einsatzplanung zu optimieren und rechtzeitig auf potenzielle Gefahren reagieren zu können.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt für Berufsfeuerwehrleute in Deutschland zeigt eine stabile Entwicklung. Aktuell gibt es 13.193 Beschäftigte in diesem Berufsfeld, mit 669 offenen Stellen. Das Median-Gehalt liegt bei 5.110 Euro pro Monat, wobei die Gehaltsspanne von 4.161 Euro bis hin zu 6.230 Euro reicht. Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Feuerwehrleuten bleibt also konstant, und die Branche wird voraussichtlich auch in Zukunft viele Jobmöglichkeiten bieten.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um in deinem Beruf als Feuerwehrmann oder -frau zukunftssicher zu bleiben, kannst du folgende Schritte unternehmen:

  1. Weiterbildung: Nutze Fachseminare der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft, die oft kostenlos oder zu geringen Kosten angeboten werden. Hier kannst du dich über aktuelle Technologien informieren.
  1. Online-Kurse: Plattformen wie Coursera oder Udemy bieten kostengünstige Schulungen zu Themen wie KI im Notfallmanagement an. Diese Kurse können dir helfen, deine Kenntnisse zu erweitern und auf dem neuesten Stand zu bleiben.
  1. Networking: Vernetze dich mit Kollegen und Fachleuten aus der Branche. Der Austausch von Erfahrungen und Wissen kann dir wertvolle Einblicke in neue Technologien und Trends bieten.

Fazit: Deine Zukunft als Berufsfeuerwehrmann/-frau

Der Beruf des Feuerwehrmanns oder der Feuerwehrfrau bleibt auch in Zeiten der KI und Automatisierung unverzichtbar. Mit einem niedrigen Automatisierungspotenzial von 14% und einer stabilen Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften stehen die Zeichen gut. Nutze die Chancen zur Weiterbildung und bleibe offen für neue Technologien. Deine Fähigkeiten und Stärken werden auch in Zukunft gefragt sein!

Erwähnte KI-Tools

FireBotFirescopeDroneDeployRescue RobotOnline

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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