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Beamt(er/in) - Kommunalverwaltung (mittl. techn. Dienst)

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MITTLERES RISIKO

53%2013
73%2016
73%2019
73%2022
70%2026*
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Fachkräfte in der öffentlichen Verwaltung (ohne Spezialisierung)

Das übernimmt KI.

14 von 28 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Maschinentechnik0%
Vermessung0%
Baukontrolle0%
Bautechnik0%
Antragsbearbeitung0%
Büro- und Verwaltungsarbeiten0%
Sachbearbeitung0%
Bau- und Architektenrecht0%
Kommunalrecht0%
Verwaltungsrecht0%
Gerätekunde Brandschutztechnik0%
Energieverteilung, Energieversorgung0%
Kommunaltechnik0%
Dokumentation (technisch)0%

Du bleibst relevant.

Beamte und Beamtinnen im mittleren technischen Dienst der Kommunalverwaltung bearbeiten technische Problemstellungen mittleren Schwierigkeitsgrades in Gemeinden, Gemeindeverbänden oder gemeindlichen Zweckverbänden.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Belastbarkeit
Zuverlässigkeit

Gehalt

4.203 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.717 €

Oberes Viertel

4.999 €

Fachliche Stärken i

Microsoft OfficeBüroorganisation, BüromanagementOrganisationTabellenkalkulation Excel (MS Office)Textverarbeitung Word (MS Office)

482.849

Beschäftigte i

22.849

Offene Stellen i

Arbeitslose i

3.081

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

73%63%53%
20132022: 73%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

482.849+32% seit 2012
482.849424.082365.314
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

4.203 €+40%
4.999 €3.845 €2.691 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
3.748Stellen 2024
3.081Arbeitslose 2024
4.0112.394776
20122024

Was sagt die KI dazu?

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KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Beamt(er/in) - Kommunalverwaltung (mittl. techn. Dienst)

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Beamt(er/in) - Kommunalverwaltung (mittl. techn. Dienst): Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, die Arbeit in der Kommunalverwaltung grundlegend zu verändern. Mit einem KI-Risiko-Score von 70% und einem Automatisierungspotenzial von 73% zeigt sich, dass viele Aufgaben in der öffentlichen Verwaltung durch Technologie unterstützt oder sogar vollständig automatisiert werden können. Für Beamtinnen und Beamte im mittleren technischen Dienst bedeutet das eine grundlegende Transformation ihrer Tätigkeiten. Früher haben viele Beschäftigte manuell Anträge bearbeitet oder Informationen recherchiert. Heute können sie in vielen Fällen auf KI-gestützte Tools zurückgreifen, die diese Aufgaben effizienter erledigen. Dies kann sowohl eine Entlastung als auch eine Herausforderung darstellen, da die Anforderungen an digitale Kompetenzen steigen.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute unterstützen verschiedene KI-Tools die Arbeit in der Kommunalverwaltung. So nutzt das Tool OnPage.org KI, um die Webseiten von Kommunen zu analysieren und deren Online-Präsenz zu verbessern. Anträge, die zuvor manuell bearbeitet werden mussten, können durch eGovernment-Tools von govdigital automatisiert werden. Diese Systeme helfen, die Bearbeitung von Anträgen schneller und transparenter zu gestalten. Auch Civocracy ist ein hilfreiches Tool, das KI verwendet, um Bürgerbeteiligung zu fördern und Umfragen zu automatisieren. Anstatt lange Erhebungen manuell durchzuführen, können Kommunalverwaltungen jetzt automatisierte Umfragen erstellen und auswerten. Ein weiteres Beispiel ist die Software für Smart Cities, wie CityAnalyzer, die Verkehrsdaten analysiert, um städtische Infrastrukturen zu optimieren. Diese Technologien nehmen den Beamten Routineaufgaben ab und ermöglichen es ihnen, sich auf komplexere, zwischenmenschliche Herausforderungen zu konzentrieren.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der Möglichkeiten, die KI bietet, gibt es viele menschliche Fähigkeiten, die unverzichtbar bleiben. Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit sind in der Kommunalverwaltung entscheidend, insbesondere wenn es darum geht, komplexe Sachverhalte zu erklären oder mit Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt zu treten. Auch die Eigenverantwortung und Belastbarkeit sind Kompetenzen, die durch Maschinen nicht ersetzt werden können. Die persönliche Interaktion, das Verständnis für kulturelle und soziale Kontexte sowie das Einfühlungsvermögen sind Fähigkeiten, die KI nicht bietet. In vielen Fällen ist es gerade diese menschliche Note, die den Unterschied in der Verwaltung ausmacht.

Was sich in der Branche gerade tut

Aktuell vollzieht sich in der Kommunalverwaltung ein deutlich spürbarer Wandel hin zur Digitalisierung. Immer mehr Kommunen setzen auf digitale Prozesse, um die Effizienz zu erhöhen und die Interaktion mit den Bürgern zu verbessern. Bürgerzentrierte KI-Anwendungen, die speziell für die Interaktion zwischen Verwaltung und Bürgern entwickelt wurden, sind im Trend. Zudem wird zunehmend auf datenbasierte Entscheidungen gesetzt, sodass Kommunen ihre Ressourcen und Infrastrukturen besser planen können. Diese Entwicklungen sind nicht nur ein Trend, sondern werden zunehmend zur Norm.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Die Zahl der Beschäftigten in der Kommunalverwaltung beträgt aktuell 482.849. Laut dem IAB Job-Futuromat wird die Zahl der Beschäftigten in den nächsten Jahren stabil bleiben, auch wenn sich die Aufgaben verändern. Das Median-Gehalt liegt bei 4.203 Euro pro Monat, mit einer Gehaltsspanne zwischen 3.717 und 4.999 Euro. Durch die Digitalisierung könnten auch die Gehälter in bestimmten Bereichen steigen, da spezialisierte Kompetenzen gefragt sind. Aktuell gibt es 22.849 offene Stellen, was die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften unterstreicht.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um dich für die Veränderungen in deinem Beruf zu wappnen, ist es wichtig, deine Fähigkeiten kontinuierlich zu erweitern. Hier sind drei konkrete Tipps:

  1. Nimm an Online-Kursen teil: Die OpenCourseWare der Universität Hagen bietet kostenlose Kurse zu Themen wie Digitalisierung und Öffentliches Management an, die dir helfen, dein Wissen zu vertiefen.
  1. Nutze E-Learning-Plattformen: Plattformen wie edX bieten günstige Kurse zu digitaler Verwaltung und Projektmanagement, die dir helfen, deine digitalen Kompetenzen auszubauen.
  1. Bilde dich weiter über Webinare: Viele kommunale Spitzenverbände bieten kostenlose Webinare zu aktuellen Trends und Tools in der Kommunalverwaltung an. Diese sind eine gute Möglichkeit, um auf dem neuesten Stand zu bleiben und dein Netzwerk zu erweitern.

Fazit: Deine Zukunft als Beamt(er/in) - Kommunalverwaltung (mittl. techn. Dienst)

Die Zukunft in der Kommunalverwaltung wird durch KI und Digitalisierung geprägt sein. Während einige Aufgaben automatisiert werden, bleibt der Mensch unverzichtbar für die zwischenmenschliche Kommunikation und Entscheidungsfindung. Indem du deine Kompetenzen kontinuierlich weiterentwickelst, kannst du dich auf die Veränderungen vorbereiten und deine Rolle in der Verwaltung aktiv gestalten. Bleib neugierig und offen für neue Möglichkeiten!

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KIOnPage.orgCivocracyeGovernmentSmart CitiesBürgerzentrierte KIDatenbasierte Entscheidungen

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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