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Betriebswirt/in (Fachschule) - E-Government: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?

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MITTLERES RISIKO

33%2013
42%2016
50%2019
67%2022
71%2026*
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Spezialisten in der Wirtschaftsinformatik

Das übernimmt KI.

15 von 30 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Informationstechnik, Computertechnik0%
Einkauf, Beschaffung0%
Buchführung, Buchhaltung0%
Kosten- und Leistungsrechnung0%
Kalkulation0%
Controlling0%
E-Mail-Kommunikation, -Korrespondenz0%
Verwaltungsrecht0%
Hardwareinstallation, Softwareinstallation0%
Internet-, Intranettechnik0%
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Dokumentation (Archiv, Bibliothek)0%
Netzwerkmanagement0%
Systemadministration, Systemverwaltung0%
Datenbankmanagement0%

Du bleibst relevant.

Betriebswirte und Betriebswirtinnen für E-Government bauen mittels moderner Medien eine bürgernahe Verwaltung mit auf, die onlinefähige Dienstleistungen zur Verfügung stellt.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Eigenverantwortung
Analytische Fähigkeiten
Projektmanagement

Gehalt

5.506 €

Median / Monati

Unteres Viertel

4.060 €

Oberes Viertel

7.249 €

Fachliche Stärken i

EntwicklungManagementWirtschaftsinformatikAnalyseSoftware-Implementierung

15.945

Beschäftigte i

2.980

Offene Stellen i

Arbeitslose i

434

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

67%50%33%
20132022: 67%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

15.945+130% seit 2012
15.94511.4436.941
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

5.506 €+19%
7.249 €5.369 €3.488 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
195Stellen 2024
434Arbeitslose 2024
44726582
20122024

Betriebswirt/in (Fachschule) - E-Government im KI-Check: die Daten im Detail

Der KI-Risiko Score für Betriebswirt/in (Fachschule) - E-Government beträgt 71%. Damit liegt Betriebswirt/in (Fachschule) - E-Government über dem Durchschnitt des Berufsfelds IT & Technologie, der bei 59% liegt. In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 67% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.

Von 30 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 15 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Informationstechnik, Computertechnik, Einkauf, Beschaffung, Buchführung, Buchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung, Kalkulation und Controlling und 9 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Finanzierung, Personalwesen, Projektmanagement, Datenschutz, E-Commerce, E-Business und IT-Koordination und 9 weitere — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.

In diesem Beruf sind in Deutschland rund 15.945 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 42% gewachsen. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 5.506 € pro Monat (mittlere 50 %: 4.060 € bis 7.249 €), gestiegen um 10% seit 2019. Zuletzt waren rund 2.980 offene Stellen ausgeschrieben.

Fachlich gefragt sind vor allem Entwicklung, Management, Wirtschaftsinformatik, Analyse und Software-Implementierung. Auf persönlicher Ebene zählen Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Eigenverantwortung und Analytische Fähigkeiten.

Mehr dazu: alle Berufe in IT & Technologie · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Betriebswirt/in (Fachschule) - E-Government?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Betriebswirt/in (Fachschule) - E-Government

Stand: Juni 2026· 3 Min. Lesezeit

Du sitzt morgens nicht an einer „KI-Frage“, sondern an ganz normalen E-Government-Aufgaben: E-Mails sortieren, Vorgänge prüfen, Kostenstellen nachziehen, Datenbanken abgleichen, eine Dokumentation für das Archiv ergänzen und gleichzeitig Rückfragen aus Fachbereichen beantworten. Genau in dieser Mischung liegt die Stärke und auch das Risiko dieses Berufs. Denn viele Kerntätigkeiten sind stark strukturiert, daten- und regelbasiert. Stand: Juni 2026 ist das kein Hinweis auf ein Aussterben des Berufs, aber auf einen klaren Wandel im Arbeitsalltag.

Betriebswirt/in (Fachschule) - E-Government: Was sich im Alltag verändert

Der KI-Risiko Score von 71 zeigt vor allem eins: In deinem Beruf treffen technisch gut automatisierbare Aufgaben auf reale KI-Nutzung im Arbeitsalltag. Besonders betroffen sind Tätigkeiten wie Buchführung, Buchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung, Kalkulation, Controlling, E-Mail-Kommunikation, -Korrespondenz, Dokumentation (Archiv, Bibliothek), Datenbankmanagement und Teile von IT-Organisation oder Systemadministration, Systemverwaltung. Genau dort kann KI schon heute viel Vorarbeit leisten: sortieren, zusammenfassen, prüfen, strukturieren, entwerfen.

Das passt zu einem breiteren Befund aus der Arbeitsmarktforschung: Die KI verändert Berufe meist von innen statt sie einfach zu ersetzen. Das IAB kommt 2025 zu dem Ergebnis, dass hohes Automatisierungspotenzial in der Vergangenheit selten direkt zu Beschäftigungsabbau geführt hat, sondern eher zu langsamerem Wachstum. Gleichzeitig wächst die Beschäftigung in Berufen mit hoher KI-Exposition bisher sogar stärker als in Berufen mit geringer Exposition. Für deinen Beruf heißt das: Der Schwerpunkt verschiebt sich weg von Routine und hin zu Steuerung, Kontrolle und Beratung.

Auch die Microsoft-Analyse von 200.000 Copilot-Arbeitskonversationen zeigt, wo KI besonders stark ist: Informationen beschaffen, Texte schreiben, erklären und kommunizieren. Genau diese Tätigkeiten tauchen im E-Government-Umfeld häufig auf, etwa bei Verwaltungsabläufen, Vorlagen, interner Korrespondenz oder der Vorbereitung von Entscheidungsgrundlagen. Schwächer ist KI dort, wo es um präzise Kontextbewertung, verantwortliche Abwägung und saubere organisatorische Einbettung geht. Das schützt Tätigkeiten wie Verwaltungsrecht, Datenschutz, IT-Koordination, Systemintegration, Anwenderberatung, Anwender-Support (IT) und Projektmanagement.

Betriebswirt/in (Fachschule) - E-Government: Wer gewinnt im neuen Aufgabenmix

Gewinnen werden vor allem diejenigen, die KI nicht als Ersatz, sondern als Arbeitsmittel nutzen. Der Anthropic Economic Index zeigt, dass KI-Nutzung in der Praxis überwiegend unterstützend verläuft. In vielen Berufen werden nur Teile der Aufgaben direkt automatisiert, während der Mensch prüft, entscheidet und nachsteuert. Genau das passt zu deinem Profil: Du bist nicht nur Sachbearbeitung, sondern auch Schnittstelle zwischen Verwaltung, Technik und betriebswirtschaftlicher Steuerung.

Besonders wichtig werden künftig Analyse, Management, Wirtschaftsinformatik, Software-Implementierung und Kommunikationsfähigkeit. Dazu kommen Teamfähigkeit, Eigenverantwortung, Analytische Fähigkeiten und Projektmanagement. Wer hier stark ist, kann KI für Vorarbeiten nutzen, ohne die fachliche Verantwortung aus der Hand zu geben. Das ist vor allem in Bereichen wie Finanzierung, Personalwesen, Informations- und Kommunikationsmanagement, E-Commerce, E-Business oder Datenbankadministration, -organisation ein Vorteil.

Im deutschen Arbeitsmarkt ist dieser Wandel bereits sichtbar: Stellenanzeigen mit KI-Skills wachsen stark, und Rollen mit KI-Bezug verlangen häufiger analytisches Denken, Resilienz sowie Ethik- und Datenkompetenz. Für E-Government bedeutet das, dass nicht nur technisches Verständnis zählt, sondern auch saubere Governance, Nachvollziehbarkeit und der sichere Umgang mit sensiblen Daten. Gerade weil Büro- und Verwaltungsberufe weltweit laut ILO besonders stark gegenüber generativer KI exponiert sind, verschiebt sich der Wert deiner Arbeit hin zu Qualitätssicherung, Priorisierung und Schnittstellenmanagement.

Betriebswirt/in (Fachschule) - E-Government: Weiterbildung und kluge nächste Schritte

Wenn du in diesem Beruf langfristig stark bleiben willst, solltest du deine Arbeit gezielt in Richtung Steuerung und Qualität entwickeln. Besonders sinnvoll sind Weiterbildungen in Datenkompetenz, KI-gestützter Prozessanalyse, IT-Governance, Datenschutz, Verwaltungsrecht und Projektmanagement. Auch ein vertieftes Verständnis für Internet-, Intranettechnik, Netzwerkmanagement, Systemadministration, Systemverwaltung und Datenbankmanagement hilft, weil du dann automatisierte Abläufe besser bewerten und absichern kannst.

Wichtig ist außerdem, dass du Routinearbeiten nicht einfach abwehrst, sondern neu organisierst. Lass dir von KI erste Entwürfe für E-Mails, Protokolle, Auswertungen oder Dokumentationen erstellen, aber prüfe Inhalte immer fachlich. Gerade bei Buchführung, Buchhaltung, Controlling und Kalkulation bleibt die Verantwortung bei dir. Im Alltag heißt das: weniger manuelles Zusammensuchen, mehr Kontrolle, Einordnung und Kommunikation.

Besonders wertvoll wird eine Rolle, in der du zwischen Fachbereich, IT und Verwaltung übersetzen kannst. Denn genau dort ist der Mensch derzeit klar im Vorteil: bei Zielkonflikten, politischen Vorgaben, Datenschutzfragen und der Entscheidung, was in einer Verwaltung wirklich sinnvoll automatisiert werden sollte. Wenn du diese Brücke beherrschst, wird KI für dich eher Hebel als Bedrohung.

Erwähnte KI-Tools

CopilotLLM-gestützte Assistenzsysteme

Datenquellen & Methodik

IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.

Quellen & Studien

Worauf die Einschätzung zu Betriebswirt/in (Fachschule) - E-Government beruht

Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:

IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)

Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).

Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)

Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.

IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)

Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.

Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)

Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.

Anthropic · Anthropic Economic Index 2026 (2026)

Etwa 49 % der Berufe lassen bereits ein Viertel ihrer Aufgaben mit KI erledigen — überwiegend unterstützend (52 % Augmentation) statt ersetzend (45 %).

Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.

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