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Cyber-Security-Consultant: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?

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MITTLERES RISIKO

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Experten in der IT-Netzwerktechnik, IT-Koordination, IT-Administration und IT-Organisation (sonstige spezifische Tätigkeitsangabe)

Das übernimmt KI.

13 von 24 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Informationstechnik, Computertechnik0%
Kalkulation0%
IT-Recht0%
Sicherheitsvorschriften0%
Sicherheitstechnik0%
Datenübernahme, Datenaufbereitung0%
Internet-, Intranettechnik0%
Fraud-Systeme0%
Firewallsysteme0%
Dokumentation (technisch)0%
Security Automation0%
Consent-Management-Plattformen0%
Risikocontrolling0%

Du bleibst relevant.

Cyber-Security-Consultants untersuchen die Software, Hardwaresysteme und Netzwerke ihrer Kunden auf Schwächen sowie Risiken und entwickeln Lösungen, um die Sicherheit der Unternehmen beispielsweise vor Cyberangriffen oder Datenverlust zu gewährleisten.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Analytische Fähigkeiten
Teamfähigkeit
Zuverlässigkeit
Problemlösungsfähigkeit

Gehalt

6.517 €

Median / Monati

Fachliche Stärken i

LeasingAnalyseManagementKonfigurierenPlanung

5.302

Beschäftigte i

3.927

Offene Stellen i

Arbeitslose i

726

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

5.302+264% seit 2012
5.3023.3791.455
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

6.517 €+13%
6.517 €5.593 €4.668 €
20192024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
294Stellen 2024
726Arbeitslose 2024
72637014
20122024

Cyber-Security-Consultant im KI-Check: die Daten im Detail

Der KI-Risiko Score für Cyber-Security-Consultant beträgt 65%. Damit liegt Cyber-Security-Consultant über dem Durchschnitt des Berufsfelds IT & Technologie, der bei 59% liegt. In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 62% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.

Von 24 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 13 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Informationstechnik, Computertechnik, Kalkulation, IT-Recht, Sicherheitsvorschriften, Sicherheitstechnik und Datenübernahme, Datenaufbereitung und 7 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Kundenberatung, -betreuung, Gefahrenabwehr (Prävention), Gefahrenanalyse, Datenschutz, IT-Koordination und Sicherheitssysteme (IT), Datensicherheit und 5 weitere — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.

In diesem Beruf sind in Deutschland rund 5.302 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 123% gewachsen. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 6.517 € pro Monat, gestiegen um 13% seit 2019. Zuletzt waren rund 3.927 offene Stellen ausgeschrieben.

Fachlich gefragt sind vor allem Leasing, Analyse, Management, Konfigurieren und Planung. Auf persönlicher Ebene zählen Kommunikationsfähigkeit, Analytische Fähigkeiten, Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit.

Mehr dazu: alle Berufe in IT & Technologie · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Cyber-Security-Consultant?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Cyber-Security-Consultant

Stand: Juni 2026· 3 Min. Lesezeit

Cyber-Security-Consultant: KI-Risiko im Vergleich zum Berufsfeld Mit einem KI-Risiko-Score von 65 liegt dieser Beruf über dem Durchschnitt des Berufsfelds IT & Technologie. Das heißt nicht, dass die Rolle verschwindet. Es heißt vor allem: Ein Teil der Arbeit ist technisch gut standardisierbar, während andere Aufgaben stark auf Urteilsvermögen, Verantwortung und Abstimmung angewiesen bleiben. Genau diese Mischung macht den Beruf interessant — und anspruchsvoll.

Stand: Juni 2026 zeigt sich bei Cyber-Security-Consultants ein klares Muster: KI dringt vor allem dort ein, wo Informationen gesichtet, dokumentiert, verglichen oder vorbereitet werden. Weniger leicht ersetzt sie die Arbeit, bei der du Risiken im Kontext eines Unternehmens bewertest, mit Kunden argumentierst oder in kritischen Situationen sauber priorisierst.

Warum Cyber-Security-Consultants anders betroffen sind In deinem Beruf treffen zwei Welten aufeinander: technische Analyse und menschliche Entscheidung. Tätigkeiten wie Informationstechnik, Computertechnik, Kalkulation, Datenübernahme, Datenaufbereitung, Dokumentation (technisch), Security Automation, Consent-Management-Plattformen und Risikocontrolling sind besonders gut anschlussfähig an KI-gestützte Systeme. Hier kann KI Muster erkennen, Varianten vergleichen, Berichte vorstrukturieren oder Regelwerke auswerten.

Gleichzeitig bleibt der Kern der Arbeit oft nicht rein technisch. Aufgaben wie Kundenberatung, -betreuung, Gefahrenanalyse, Datenschutz, IT-Koordination, IT-Forensik, Agiles Projektmanagement und Risikomanagement verlangen Einordnung: Was ist im konkreten Unternehmen wirklich kritisch? Welche Maßnahmen sind wirtschaftlich sinnvoll? Wo reicht Standardisierung, wo braucht es Ausnahmen? Genau hier zeigt sich, warum KI in der Cyber-Security eher als Verstärker wirkt als als vollständiger Ersatz.

Auch dein Profil passt dazu: Im Beruf sind Analyse, Management, Konfigurieren und Planung zentral, dazu Kommunikationsfähigkeit, Analytische Fähigkeiten, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Problemlösungsfähigkeit. Diese Kombination ist für KI schwer vollständig zu ersetzen, aber sehr gut zu unterstützen.

Studienlage zu KI, Cyber-Security und Wissensarbeit Die Microsoft-Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen zeigt, dass besonders Tätigkeiten wie Übersetzen, Schreiben und Kundenkommunikation gut mit KI funktionieren. Übertragen auf Cyber-Security heißt das: Alles, was mit Textarbeit, Zusammenfassung, Antwortentwürfen, Wissenssuche oder Standardkommunikation zu tun hat, lässt sich zunehmend beschleunigen. Genau deshalb steigen in vielen Berufen die Anforderungen an präzise fachliche Kontrolle und saubere Abnahme.

Der IWF kommt zu dem Befund, dass weltweit rund 40 % der Jobs KI-exponiert sind — in Industrieländern wie Deutschland aber deutlich mehr, weil dort viele kognitive Tätigkeiten gebündelt sind. Für dich ist das relevant, weil Cyber-Security stark wissensintensiv ist. Das Risiko liegt also nicht primär in einer plötzlichen Verdrängung, sondern in einer Verschiebung des Aufgabenmixes: weniger Routine, mehr Steuerung, Prüfung und Kommunikation.

Auch Anthropic beschreibt in seinem Economic Index 2026, dass KI-Nutzung in der Praxis überwiegend unterstützend statt ersetzend ist. Das passt gut zu Cyber-Security: KI hilft bei Vorarbeit, Mustererkennung und Dokumentation, aber die Verantwortung für Entscheidungen, Eskalationen und Prioritäten bleibt beim Menschen. Gerade in sicherheitskritischen Umgebungen ist diese Trennung wichtig.

Was sich für deine Arbeit konkret verändert Der wahrscheinlichste Wandel ist nicht der Wegfall des Berufs, sondern die Umverteilung von Zeit. KI übernimmt eher: - Erstentwürfe für technische Berichte und Dokumentation - Voranalysen bei Logs, Alerts und Richtlinien - standardisierte Recherchen zu Schwachstellen, Tools und IT-Recht - Vorstrukturierung von Security Automation und Risikocontrolling - Unterstützung bei Datenübernahme, Datenaufbereitung und Vergleichsarbeiten

  • Gefahrenanalyse und Priorisierung
  • Technische Risikoanalysen
  • Abstimmung mit Fachbereichen, Management und Kunden
  • IT-Forensik und saubere Beweissicherung
  • Datenschutz und Bewertung von Ausnahmen
  • Agiles Projektmanagement in Sicherheitsvorhaben

Das kann deinen Job sogar aufwerten: Wer KI sinnvoll einsetzt, verbringt weniger Zeit mit Routine und mehr Zeit mit Beratung, Architektur und Risikosteuerung. Gleichzeitig steigt aber auch der Anspruch an Genauigkeit. Denn wenn KI Vorarbeiten liefert, musst du schneller prüfen, wo sie korrekt liegt — und wo nicht.

Fazit für Cyber-Security-Consultants Der Beruf ist nicht akut gefährdet, aber klar im Wandel. Der Score von 65 zeigt: Viele Teilaufgaben lassen sich technisch gut unterstützen oder teilweise automatisieren, besonders im Bereich Analyse, Dokumentation und Standardisierung. Das eigentliche Berufsprofil bleibt jedoch robust, weil Cyber-Security von Verantwortung, Kommunikation und situativer Bewertung lebt.

Wenn du in diesem Beruf bleibst, ist die beste Strategie nicht Abwehr, sondern aktive Positionierung: KI als Werkzeug beherrschen, fachliche Tiefe ausbauen und dich auf die Aufgaben konzentrieren, bei denen Kontext, Urteil und Vertrauen entscheidend sind. Genau dort liegt in den nächsten Jahren dein stärkster Mehrwert.

Erwähnte KI-Tools

CopilotLLM-basierte Analyse-ToolsSecurity Automation-Plattformen

Datenquellen & Methodik

IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.

Quellen & Studien

Worauf die Einschätzung zu Cyber-Security-Consultant beruht

Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:

IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)

Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).

Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)

Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.

IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)

Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.

Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)

Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.

Anthropic · Anthropic Economic Index 2026 (2026)

Etwa 49 % der Berufe lassen bereits ein Viertel ihrer Aufgaben mit KI erledigen — überwiegend unterstützend (52 % Augmentation) statt ersetzend (45 %).

Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.

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