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E-Sports-Manager/in: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?

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Spezialisten im Veranstaltungsservice und -management

Das übernimmt KI.

11 von 30 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

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Du bleibst relevant.

E-Sports-Manager/innen konzipieren, planen und überwachen Geschäftsaktivitäten im Bereich E-Sport, leiten Turniere und Ligen, betreuen Gamer und Teams oder übernehmen Aufgaben im Marketing bzw. Fan-und Communitymanagement.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Organisationsfähigkeit
Schöpferische Fähigkeit
Dialogfähigkeit Kundenorientierung

Gehalt

3.977 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.226 €

Oberes Viertel

5.148 €

Fachliche Stärken i

Event-ManagementPlanungOrganisationMicrosoft OfficeManagement

13.217

Beschäftigte i

3.072

Offene Stellen i

Arbeitslose i

1.728

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

13.217+225% seit 2012
13.2178.6404.063
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

3.977 €+23%
5.148 €3.772 €2.395 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
155Stellen 2024
1.728Arbeitslose 2024
1.9581.00347
20122024

E-Sports-Manager/in im KI-Check: die Daten im Detail

E-Sports-Manager/in erreicht im KI-Check einen Score von 32%. Damit liegt E-Sports-Manager/in unter dem Durchschnitt des Berufsfelds Gastronomie & Hotellerie (50%). In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 21% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.

Von 30 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 11 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Einkauf, Beschaffung, Buchführung, Buchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung, Kalkulation, Vertrieb und Controlling und 5 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Finanzierung, Community-Management, Fundraising, Sponsoring, Marketing, Management und Projektmanagement und 13 weitere — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.

In diesem Beruf sind in Deutschland rund 13.217 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 67% gewachsen. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 3.977 € pro Monat (mittlere 50 %: 3.226 € bis 5.148 €), gestiegen um 14% seit 2019. Zuletzt waren rund 3.072 offene Stellen ausgeschrieben.

Fachlich gefragt sind vor allem Event-Management, Planung, Organisation, Microsoft Office und Management. Auf persönlicher Ebene zählen Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit und Schöpferische Fähigkeit.

Mehr dazu: alle Berufe in Gastronomie & Hotellerie · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI E-Sports-Manager/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: E-Sports-Manager/in

Stand: Juni 2026· 4 Min. Lesezeit

Wenn ein Turnierstart näher rückt

Kurz vor einem großen Turnier laufen bei dir viele Fäden zusammen: Organisation, Event-Management, Vertragsgestaltung, Veranstaltungsfinanzierung, -budgetierung und die Abstimmung mit Teams, Sponsoren und Dienstleistern. Genau in solchen Momenten zeigt sich, warum der Job so stark von Kommunikation, Tempo und Überblick lebt. Ein KI-Risiko-Score von 32 ordnet den Beruf insgesamt eher moderat ein: Nicht die ganze Rolle steht auf dem Spiel, aber einzelne Routineaufgaben lassen sich bereits gut durch Software unterstützen oder teilweise übernehmen.

Stand: Juni 2026 wird der Beruf damit vor allem als ein Mischbild sichtbar: Einige Tätigkeiten sind technisch gut standardisierbar, andere bleiben klar menschlich. Das passt auch zur allgemeinen Forschung. Das IAB betont, dass ein hohes Substituierbarkeitspotenzial historisch selten direkt zu Beschäftigungsabbau geführt hat. Häufig ging es eher um veränderte Aufgaben und langsameres Wachstum in einzelnen Bereichen. Für dich heißt das: KI verschiebt den Alltag, sie ersetzt nicht automatisch den gesamten Beruf.

Wie sich der Alltag von E-Sports-Manager/innen verändert

Besonders anfällig für KI sind die Tätigkeiten, die viel Struktur, wiederkehrende Muster und Dokumentation enthalten. Dazu zählen im E-Sports-Umfeld zum Beispiel Einkauf, Beschaffung, Buchführung, Buchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung, Kalkulation, Controlling, Vertrieb und Teile der Vertragsrecht- oder Vertragsgestaltung-Arbeit. Auch bei Veranstaltungstechnik oder der Organisation von Standardabläufen kann Software viele Zwischenschritte beschleunigen.

Das bedeutet aber nicht, dass diese Aufgaben verschwinden. Wahrscheinlicher ist, dass du weniger Zeit mit dem Sammeln, Sortieren und Vorbereiten verbringst und mehr Zeit mit Prüfung, Priorisierung und Abstimmung. Die Microsoft-Analyse von 200.000 Copilot-Konversationen zeigt genau dieses Muster: KI ist besonders stark bei Informationen beschaffen, Texte schreiben, erklären und kommunizieren. Diese Stärken passen zu vielen Büro- und Koordinationsaufgaben im E-Sports-Management.

Gleichzeitig sind im Beruf genau die Tätigkeiten wichtig, die KI nur schwer sauber ersetzen kann: Community-Management, Fundraising, Sponsoring, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Public Relations, Konzeption (Werbung, Marketing, PR), Werbung, Management, Projektmanagement, Sportveranstaltungen organisieren, betreuen und Social-Media-Kommunikation. Hier zählt nicht nur der Text oder der Plan, sondern das Timing, die Beziehung zu Menschen, die Wirkung nach außen und das Gespür für die Szene.

Welche Aufgaben im E-Sports-Management gewinnen

Für deinen Beruf ist entscheidend, dass KI nicht nur Arbeit wegnimmt, sondern Arbeit anders zuschneidet. Die Forschung von Microsoft zum „New Future of Work“-Trend zeigt, dass Stellenanzeigen mit KI-Bezug stark wachsen und dass solche Rollen viel häufiger analytisches Denken, Resilienz, Ethik- und Datenkompetenz verlangen. Genau das passt zu E-Sports-Manager/innen: Wer künftig erfolgreich bleibt, muss Zahlen lesen, Abläufe steuern und zugleich mit Spielern, Partnern und Community glaubwürdig umgehen.

Auch die ILO-Einordnung hilft bei der Einordnung: Weltweit sind vor allem Büro- und Verwaltungsberufe stark von generativer KI betroffen. Dein Beruf liegt zwar nicht klassisch in einer Verwaltung, enthält aber viele administrative und koordinative Elemente. Deshalb ist die Exposition nicht hoch wie bei reiner Textarbeit, aber auch nicht niedrig. Der entscheidende Punkt ist: KI wirkt hier vor allem augmentierend. Sie hilft dir, schneller zu arbeiten, bessere Entwürfe zu erstellen und Informationen zu verdichten.

Ein weiterer wichtiger Befund: Das IAB sieht zuletzt besonders starke Verschiebungen in Expertenberufen, vor allem dort, wo technische und wissensintensive Arbeit zusammenkommen. E-Sports-Management liegt genau an dieser Schnittstelle aus Wirtschaft, Event, Medien und Sport. Das macht den Beruf nicht gefährdet, aber wandelbar. Wer die neuen Werkzeuge gut nutzt, kann sich im Alltag spürbar entlasten und gleichzeitig professioneller auftreten.

Weiterbildung für E-Sports-Manager/innen: Was sich jetzt lohnt

Wenn du dich absichern und gleichzeitig produktiver werden willst, solltest du nicht auf „KI allgemein“ setzen, sondern auf konkrete Arbeitsfelder im Beruf. Besonders sinnvoll sind Weiterbildungen in Microsoft Office, Datenaufbereitung, Reporting, Pitch-Unterlagen, Vertragsprüfung und Content-Planung. Auch Kenntnisse in automatisierter Recherche, Textentwürfen und Social-Media-Workflows helfen, weil genau dort KI schnell Mehrwert bringt.

Wichtiger als das reine Tool-Wissen ist aber die Fähigkeit, Ergebnisse zu bewerten. KI kann dir Vorschläge für Vertragsausarbeitung, Budgettabellen, Sponsoring-Ansprache oder Eventkommunikation liefern. Du musst aber prüfen, ob sie zur Marke, zur Zielgruppe und zur rechtlichen Lage passen. Gerade bei Veranstaltungsrisiken beurteilen, Veranstaltungsfinanzierung, -budgetierung und Sponsoring zählen Verantwortung und Urteilskraft.

Sinnvoll ist außerdem, deine menschlichen Stärken gezielt auszubauen: Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit, Dialogfähigkeit Kundenorientierung und Schöpferische Fähigkeit. Diese Kompetenzen werden wichtiger, je mehr Routinearbeit automatisiert wird. KI nimmt dir dann nicht den Job weg, sondern den langweiligen Teil davon.

E-Sports-Management bleibt Beziehungs- und Steuerungsarbeit

Trotz aller Technik bleibt dein Beruf stark von Menschen geprägt. Im E-Sports-Umfeld geht es um Vertrauen, Community-Dynamik, Sponsorenerwartungen, Medienwirkung und schnelle Entscheidungen unter Zeitdruck. Genau dort ist KI bislang schwächer als in der reinen Text- oder Recherchearbeit. Die Microsoft-Analyse zeigt zudem: Am wenigsten geeignet sind Tätigkeiten mit körperlicher Arbeit; im Umkehrschluss bleiben aber auch viele soziale, organisatorische und kontextabhängige Aufgaben fest in menschlicher Hand.

Der praktische Weg nach vorn ist daher klar: Nutze KI für Vorbereitung, Struktur und Entwürfe. Verlasse dich bei Positionierung, Verhandlungen, Community-Fragen und Evententscheidungen auf dein Urteil. Wer beides verbindet, wird im E-Sports-Management eher an Bedeutung gewinnen als an Relevanz verlieren.

Erwähnte KI-Tools

Microsoft OfficeCopilot

Datenquellen & Methodik

IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.

Quellen & Studien

Worauf die Einschätzung zu E-Sports-Manager/in beruht

Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:

IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)

Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).

Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)

Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.

IAB · Beschäftigung & Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial (2025)

Hohes Substituierbarkeitspotenzial führte historisch selten zu Beschäftigungsabbau — manche Berufe wachsen trotz hohem Potenzial und haben Fachkräfteengpässe.

IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)

Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.

Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)

Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.

Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.

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