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Spezialisten im Einkauf

Das übernimmt KI.

19 von 24 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

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Du bleibst relevant.

Einkäufer/innen beschaffen Waren oder Dienstleistungen. Sie ermitteln den Bedarf, vergleichen Angebote, verhandeln mit Lieferanten und schließen Verträge.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Eigenverantwortung
Systematisches- methodisches Vorgehen
Beharrlichkeit

Gehalt

5.387 €

Median / Monati

Unteres Viertel

4.123 €

Oberes Viertel

7.096 €

Fachliche Stärken i

Microsoft OfficeVerhandlungsführungEinkauf, BeschaffungEntwicklungEnterprise Resource Planning (ERP)

109.617

Beschäftigte i

13.832

Offene Stellen i

Arbeitslose i

2.556

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

75%38%0%
20132022: 75%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

109.617+18% seit 2012
110.360101.67992.998
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

5.387 €+40%
7.096 €5.013 €2.930 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
1.352Stellen 2024
2.556Arbeitslose 2024
2.9861.882777
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Einkäufer/in?

KI generiert

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KI und Automatisierung: Einkäufer/in

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Einkäufer/in: Was sich gerade verändert

Die Digitalisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) bringen erhebliche Veränderungen für den Beruf des Einkäufers. Der KI-Risiko Score für diesen Beruf liegt bei 94%, was bedeutet, dass ein sehr hohes Risiko besteht, dass Aufgaben automatisiert werden können. Das IAB hat ein Automatisierungspotenzial von 75% festgestellt, was zeigt, dass viele Bereiche im Einkauf durch KI unterstützt oder sogar ersetzt werden können. Der Alltag eines Einkäufers könnte sich also drastisch verändern. Ein greifbarer Vergleich: Früher musste man viele Angebote manuell aufbereiten und vergleichen. Heute kann eine Software wie SAP Ariba diese Aufgaben in einem Bruchteil der Zeit erledigen.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits jetzt übernehmen verschiedene KI-Tools zahlreiche Aufgaben im Einkauf. Eine solche Software ist Jaggaer, die Einkäufern durch KI-gestützte Analysen hilft, bessere Entscheidungen zu treffen und Kosten zu senken. Bei der Angebotseinholung und -vergleiche kann Prokuria automatisierte Ausschreibungen erstellen, was viel Zeit spart. Auch Zycus bietet KI-gestützte Lösungen zur Bewertung von Lieferanten und zur Analyse von Ausgaben an, was strategische Entscheidungen erleichtert. Anstatt Angebote mühsam zu vergleichen, können Einkäufer heute einfach auf die Ergebnisse solcher Tools zugreifen. Obwohl der reale KI-Einsatz laut Studien bei 30% liegt, gibt es immer noch ein großes Potenzial, das bislang nicht ausgeschöpft wird.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der Fortschritte der KI gibt es Fähigkeiten, die du als Einkäufer/in weiterhin einbringen musst. Besonders menschliche Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Teamarbeit und Verhandlungsführung sind entscheidend. Diese Fähigkeiten sind schwer zu automatisieren, da sie oft Empathie, Kreativität und Anpassungsfähigkeit erfordern. Ein Beispiel: Während KI Daten analysieren kann, ist es der Mensch, der die Beziehung zu Lieferanten pflegt und Verhandlungen führt. Deine Stärke liegt also in der Fähigkeit, strategisch zu denken und komplexe Probleme zu lösen.

Was sich in der Branche gerade tut

In der deutschen Einkaufsbranche sind aktuell mehrere Trends zu beobachten. Die Automatisierung von Routineaufgaben nimmt zu, was den Einkäufern mehr Zeit für strategische Entscheidungen verschafft. Zudem wird die Bedeutung von Datenanalysen immer größer. Unternehmen setzen verstärkt auf KI, um Einsparpotenziale zu identifizieren und Entscheidungen zu optimieren. Auch die Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung: KI wird genutzt, um die Umweltverträglichkeit von Lieferanten und Produkten zu bewerten.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Auf dem deutschen Arbeitsmarkt für Einkäufer/innen sind derzeit 109.617 Beschäftigte tätig. Die Median-Gehälter liegen bei 5.387 Euro pro Monat, mit einer Spanne von 4.123 Euro bis 7.096 Euro. Aktuell gibt es 13.832 offene Stellen, was zeigt, dass der Bedarf an Fachkräften im Einkauf weiterhin hoch ist. Doch während einige Aufgaben potenziell wegfallen könnten, wird die Nachfrage nach spezialisierten Einkäufern, die mit KI umgehen können, steigen. Diese Veränderungen könnten dazu führen, dass das Gehalt in zukunftsorientierten Positionen steigt.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um dich für die Zukunft im Einkauf zu wappnen, kannst du folgende Schritte unternehmen:

  1. Online-Kurse: Nutze Plattformen wie Coursera und edX, um kostenlose oder günstige Kurse zu Themen wie Datenanalyse und KI-Anwendungen im Einkauf zu belegen.
  2. Webinare: Informiere dich über kostenlose Webinare der Industrie- und Handelskammern (IHK), die praxisnahe Informationen zu Einkauf und Digitalisierung anbieten.
  3. Netzwerken: Trete Gruppen oder Foren bei, die sich mit den neuesten Trends im Einkauf beschäftigen. Der Austausch mit anderen Fachleuten kann wertvolle Einblicke geben.

Fazit: Deine Zukunft als Einkäufer/in

Die Zukunft als Einkäufer/in wird durch den Einsatz von KI und Automatisierung stark geprägt sein. Während viele Aufgaben automatisiert werden, bleiben deine zwischenmenschlichen Fähigkeiten und strategischen Denkansätze unverzichtbar. Nutze die Möglichkeiten der Weiterbildung, um dich weiterzuentwickeln und deine Stärken zu betonen. So bist du gut gerüstet für die Herausforderungen und Chancen, die die KI-Revolution mit sich bringt.

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KISAP AribaJaggaerProkuriaZycusCLOUDEOAutomatisierungDatenanalyse

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Einkäufer/in