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Facharzt/-ärztin - Innere Medizin und Pneumologie: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?

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Fachärzte/-ärztinnen in der Inneren Medizin

Das übernimmt KI.

7 von 28 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Krankenhausinformationssysteme0%
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Sonografie0%
Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)0%
Disease-Management-Programme (DMP)0%

Du bleibst relevant.

Fachärzte und-ärztinnen für innere Medizin und Pneumologie diagnostizieren und behandeln Erkrankungen der Atemwege, der Lunge und des Lungenkreislaufs.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Zuverlässigkeit
Pflichtgefühl
Einsatzbereitschaft

Gehalt

Keine Daten verfügbar

Für diesen Beruf liegen der Bundesagentur für Arbeit aktuell keine ausreichenden Gehaltsdaten vor — z.B. bei seltenen Spezialisierungen oder neuen Berufsbildern.

Fachliche Stärken i

Innere MedizinKardiologieKardiologie, KardiochirurgieGastroenterologie

19.792

Beschäftigte i

3.405

Offene Stellen i

Arbeitslose i

565

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

19.792+43% seit 2012
19.79216.83213.872
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
238Stellen 2024
565Arbeitslose 2024
565345124
20122024

Facharzt/-ärztin - Innere Medizin und Pneumologie im KI-Check: die Daten im Detail

Mit einem KI-Risiko Score von 26% bewertet ersetzt-ki.de, wie stark Künstliche Intelligenz die Tätigkeiten im Beruf Facharzt/-ärztin - Innere Medizin und Pneumologie verändern könnte. Das entspricht in etwa dem Durchschnitt des Berufsfelds Medizin & Gesundheit (30%). In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 22% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.

Von 28 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 7 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Krankenhausinformationssysteme, Medizinische Dokumentation, Computertomografie (CT), Lungenfunktionsprüfung, Sonografie und Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) und 1 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Qualitätsmanagement, Gutachter-, Sachverständigentätigkeit, Forschung, Lehrtätigkeit (Hochschule), Vortragstätigkeit und Anatomie und 15 weitere — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.

In diesem Beruf sind in Deutschland rund 19.792 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 13% gewachsen. Zuletzt waren rund 3.405 offene Stellen ausgeschrieben.

Fachlich gefragt sind vor allem Innere Medizin, Kardiologie, Kardiologie, Kardiochirurgie und Gastroenterologie. Auf persönlicher Ebene zählen Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Pflichtgefühl.

Mehr dazu: alle Berufe in Medizin & Gesundheit · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Facharzt/-ärztin - Innere Medizin und Pneumologie?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Facharzt/-ärztin - Innere Medizin und Pneumologie

Stand: Juni 2026· 4 Min. Lesezeit

Bis 2030 verschiebt sich das Profil in der Inneren Medizin und Pneumologie

Stand: Juni 2026. In der Inneren Medizin und Pneumologie wird sich bis 2030 nicht zuerst die ärztliche Entscheidung selbst automatisieren, sondern der Weg dorthin. Weniger Zeit wird in medizinische Dokumentation, Krankenhausinformationssysteme, Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), standardisierte Teile der Computertomografie (CT)-Auswertung, Lungenfunktionsprüfung, Sonografie-Vorbereitung und Routine in Disease-Management-Programmen (DMP) fließen. Gleichzeitig wächst der Bedarf an ärztlicher Einordnung, Priorisierung und Kommunikation. Genau darin liegt die eigentliche Verschiebung: Du wirst weniger „Daten abarbeiten“ und mehr auswerten, gewichten und mit Patient:innen übersetzen.

Der KI-Risiko-Score von 26 zeigt deshalb nicht auf Verdrängung, sondern auf Veränderung von innen. Das passt auch zum Befund des IAB: Hohe technische Ersetzbarkeit führt historisch selten zu Beschäftigungsabbau, sondern eher zu langsamerem Wachstum oder zu einer anderen Verteilung der Aufgaben. Für einen Facharzt oder eine Fachärztin in der Pneumologie heißt das: Die Kernrolle bleibt, aber die täglichen Tätigkeiten wandern weiter in Richtung Befund-Integration, Therapiestrategie, Prävention und Patient:innenführung.

Welche Tätigkeiten in der Pneumologie eher schrumpfen

Besonders anfällig sind Tätigkeiten, die regelhaft, standardisierbar und dokumentenbasiert sind. Dazu gehören:

  • Medizinische Dokumentation und Nachpflege in Krankenhausinformationssystemen
  • Teile der Abrechnung über die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)
  • standardisierte Vorprüfung von Computertomografie (CT)-Befunden
  • Routineanteile der Lungenfunktionsprüfung und Sonografie-Dokumentation
  • strukturierte Abläufe in Disease-Management-Programmen (DMP)
  • Vorarbeiten für Entlassmanagement und Verlaufsberichte

Die Microsoft-Analyse von 200.000 realen Copilot-Konversationen passt dazu: Besonders gut lässt sich KI dort einsetzen, wo Informationen beschafft, Texte geschrieben, erklärt und kommuniziert werden. Genau diese Muster tauchen auch im ärztlichen Alltag auf, wenn Befunde zusammengeführt, Arztbriefe erstellt oder Verläufe standardisiert zusammengefasst werden. Noch ein wichtiger Punkt: Die Analyse zeigt, dass KI nicht vor allem dort wirkt, wo körperlich gearbeitet wird, sondern bei Wissensarbeit und sprachlastigen Aufgaben. Das trifft auf den administrativen Teil der pneumologischen Praxis und Klinikarbeit zu.

Welche Tätigkeiten in der Inneren Medizin und Pneumologie wachsen

Wachsen werden vor allem die Aufgaben, bei denen medizinische Unsicherheit, Kontext und Verantwortung zusammenkommen:

  • Diagnose bei komplexen Verläufen
  • Anamnese mit Blick auf Vorerkrankungen, Medikamente und Lebenssituation
  • Patientenbetreuung über längere Behandlungsverläufe
  • Therapie-Entscheidungen bei multimorbiden Patient:innen
  • Gesundheitsvorsorge (Prävention), etwa bei Risikopatient:innen
  • Rehabilitation und Nachsorge nach akuten Ereignissen
  • Psychosomatik und Gesprächsführung bei Belastung, Angst oder Adhärenzproblemen
  • Telemedizin und Videosprechstunde als neue Zugangswege
  • Qualitätsmanagement, weil standardisierte Prozesse besser messbar und steuerbar werden
  • Gutachter-, Sachverständigentätigkeit, wenn Einzelfälle sauber bewertet werden müssen

Hier ist die menschliche Stärke klar: Ärztliche Erfahrung, klinische Intuition, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit und Pflichtgefühl werden wichtiger, nicht unwichtiger. Gerade bei Atemwegserkrankungen, chronischen Verläufen und internistischen Mehrfacherkrankungen reicht es nicht, nur Muster zu erkennen. Es geht um Prioritäten, um Risiken, um Begleiterkrankungen und um das Zusammenspiel aus Befund, Lebensstil und Alltag.

Was die Studienlage für deinen Beruf wirklich bedeutet

Der IWF beschreibt, dass weltweit rund 40 % der Jobs KI-exponiert sind und in Industrieländern wie Deutschland der Anteil wegen der kognitiven Arbeit deutlich höher liegt. Für deinen Beruf ist das plausibel: Vieles ist wissensintensiv, aber zugleich gut strukturierbar. Trotzdem heißt das nicht, dass die Stelle verschwindet. Es heißt vor allem, dass sich die innere Arbeitsteilung verschiebt.

Das IAB liefert dafür die passendste Einordnung: Substituierbarkeit ist nicht gleich Ersatz. Auch Berufe mit höherem Automatisierungspotenzial können weiter wachsen, wenn der Bedarf an Fachkräften hoch bleibt. In der Inneren Medizin und Pneumologie spricht viel dafür, dass genau das passiert: Demografischer Druck, chronische Atemwegserkrankungen, Nachsorge und Prävention halten den Bedarf stabil. Die Technik nimmt dir vor allem administrative Reibung ab und macht dich in der Sprechstunde, auf Station oder im Gutachten schneller.

Wie du dich als Facharzt oder Fachärztin jetzt aufstellst

Die beste Strategie ist nicht Abwarten, sondern gezielte Profilverschiebung:

  • Nutze KI für medizinische Dokumentation, Textentwürfe und Vorstrukturierung, aber prüfe medizinisch immer selbst.
  • Baue Kompetenz in Telemedizin und Videosprechstunde aus, weil hier Sprache, Struktur und Triage zusammenkommen.
  • Stärke Bereiche, die KI nicht gut ersetzt: Anamnese, Diagnose, Gespräch, Priorisierung, komplexe Therapie-Entscheidungen.
  • Entwickle Routine in Qualitätsmanagement und Prozesssteuerung, damit du automatisierte Vorarbeit sicher nutzen kannst.
  • Pflege deine Rolle in Forschung, Lehrtätigkeit (Hochschule) und Fachpublikationen erstellen, wenn du sichtbar und fachlich anschlussfähig bleiben willst.
  • Wenn du in Klinik oder MVZ arbeitest, definiere früh, welche Teile von Endoskopie (ärztlich), Sonografie oder Befundzusammenfassungen unterstützt werden sollen und welche immer ärztlich bleiben.

Fazit für die Inneren Medizin und Pneumologie

Dein Beruf wird nicht durch KI ersetzt, sondern organisatorisch und fachlich neu zugeschnitten. Routine, Dokumentation und standardisierte Auswertungen werden stärker unterstützt. Der Wert deiner Arbeit verschiebt sich zu Einordnung, Verantwortung, Gespräch und Behandlung. Wer diese Verschiebung aktiv mitgeht, gewinnt Zeit für das, was in der Pneumologie am meisten zählt: sichere Diagnose, gute Therapie und verlässliche Betreuung über längere Zeiträume.

Erwähnte KI-Tools

KrankenhausinformationssystemeComputertomografie (CT)LungenfunktionsprüfungSonografieTelemedizinVideosprechstunde

Datenquellen & Methodik

IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.

Quellen & Studien

Worauf die Einschätzung zu Facharzt/-ärztin - Innere Medizin und Pneumologie beruht

Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:

IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)

Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).

Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)

Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.

IAB · Beschäftigung & Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial (2025)

Hohes Substituierbarkeitspotenzial führte historisch selten zu Beschäftigungsabbau — manche Berufe wachsen trotz hohem Potenzial und haben Fachkräfteengpässe.

IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)

Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.

Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)

Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.

Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.

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