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Fischwirt/in - Küstenfischerei und Kleine Hochseefischerei

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NIEDRIGES RISIKO

33%2016
67%2019
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46%2026*
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Fachkräfte in der Fischerei

Das übernimmt KI.

10 von 16 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Kleine Hochseefischerei0%
Küstenfischerei0%
Ladungs- und Fangtechnik0%
Tuggen (Gespannfischerei)0%
Netzemachen0%
Fischverarbeitung, Fischwarenherstellung0%
Verkauf0%
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Navigation (Nautik)0%
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Du bleibst relevant.

Fischwirte und Fischwirtinnen in der Fachrichtung Küstenfischerei und Kleine Hochseefischerei fischen in den Küstengewässern der Ost-und Nordsee. Sie wirken bei der Navigation von Fischereifahrzeugen mit, bedienen Fanggeräte, verarbeiten den Fang weiter und verkaufen ihre Produkte.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

444

Beschäftigte i

Arbeitslose i

118

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20162022

67%50%33%
20162022: 67%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

444-23% seit 2012
636540444
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
Stellen 2024
118Arbeitslose 2024
421211
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Fischwirt/in - Küstenfischerei und Kleine Hochseefischerei?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Fischwirt/in - Küstenfischerei und Kleine Hochseefischerei

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Fischwirt/in: Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) hat auch die Fischerei erreicht und verändert die Art und Weise, wie Fischwirte und Fischwirtinnen arbeiten. Der KI-Risiko-Score für den Beruf liegt bei 46 Prozent, was als hoch eingestuft wird. Das bedeutet, dass viele Aufgaben in der Fischerei automatisiert werden könnten. Der IAB hat ein Automatisierungspotenzial von 67 Prozent festgestellt. Das bedeutet, dass mehr als die Hälfte der Tätigkeiten durch Technologie ersetzt werden könnte. Dies könnte dazu führen, dass bestimmte Jobs wegfallen, während neue Aufgaben entstehen, die menschliche Fähigkeiten erfordern. Ein Beispiel aus dem Alltag: Während früher das Fanggebiet manuell erkundet wurde, unterstützen heute KI-gestützte Tools wie Ocean Infinity bei der Kartierung von Fischbeständen.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

In der Fischerei gibt es bereits zahlreiche Aufgaben, die KI-gestützte Tools übernehmen. Zum Beispiel hilft die App Fishbrain Anglern, geeignete Fangplätze zu finden, indem sie historische Fangdaten analysiert und personalisierte Empfehlungen gibt. Auch die SmartFish-Technologie optimiert die Navigation von Fischereifahrzeugen, indem sie Sensordaten auswertet. Diese Fortschritte ermöglichen eine präzisere Fangtechnik und damit eine höhere Effizienz. Früher war man auf Erfahrung angewiesen, um die besten Fangplätze und Zeiten zu bestimmen; heute kann KI dabei helfen, diese Entscheidungen auf Datengrundlage zu treffen. Schließlich bietet die Plattform Fisherman’s Friend Unterstützung bei der Marktanalyse und Preisgestaltung von Fischprodukten.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der vielen Möglichkeiten, die KI bietet, gibt es Aufgaben, die nicht einfach automatisiert werden können. Dazu zählen die Fischvermarktung, die Fischwirtschaft und die Fischzucht. Diese Bereiche erfordern menschliche Fähigkeiten wie Empathie, Kreativität und das Verständnis komplexer ökologischer Zusammenhänge. Zum Beispiel ist die persönliche Beziehung zu Kunden beim Verkauf von Fischprodukten entscheidend, um Vertrauen aufzubauen. Auch die Wartung und Instandhaltung von Geräten oder Booten erfordert handwerkliches Geschick und Problemlösungsfähigkeiten, die Maschinen nicht bieten können.

Was sich in der Branche gerade tut

Aktuell ist die Fischereibranche in Deutschland von einem starken Rückgang betroffen. Zwischen 2012 und 2024 ist die Zahl der Beschäftigten um 23 Prozent gesunken, und die offenen Stellen sind auf null zurückgegangen. Gleichzeitig hat die Arbeitslosigkeit in diesem Sektor stark abgenommen, um 72 Prozent. Diese Entwicklungen zeigen, dass die Branche sich im Wandel befindet und sich an neue Technologien und Anforderungen anpassen muss.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Die Veränderungen durch KI und Automatisierung werden auch den Arbeitsmarkt in der Fischerei beeinflussen. Die Zahl der Beschäftigten ist in den letzten Jahren stark gesunken. Von 2012 bis 2024 hat sich die Zahl der Beschäftigten von 577 auf 444 verringert. Der Trend zur Automatisierung könnte die Zahl der Arbeitsplätze weiter verringern, aber es können auch neue Chancen entstehen, insbesondere in Bereichen, die menschliche Interaktion und Kreativität erfordern. Die Gehälter könnten stabil bleiben, da viele Fischwirte weiterhin die Bedeutung der Qualität und Nachhaltigkeit in der Fischerei betonen.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um in der Fischerei wettbewerbsfähig zu bleiben, kannst du folgende Schritte unternehmen:

  1. Weiterbildung in Datenanalyse: Nutze Plattformen wie Coursera oder edX, um kostenlose Kurse zu belegen, die dir den Umgang mit Daten und KI näherbringen.
  2. Webinare besuchen: Halte Ausschau nach kostenfreien Webinaren des Deutschen Fischerei-Verbandes. Dort werden aktuelle Entwicklungen und Technologien in der Branche vorgestellt.
  1. Praktische Erfahrung sammeln: Suche nach Möglichkeiten, an Workshops oder Schulungen teilzunehmen, die sich mit nachhaltiger Fischerei und den neuen Technologien beschäftigen.

Diese Schritte helfen dir, deine Fähigkeiten zu erweitern und dich auf die Veränderungen in der Branche vorzubereiten.

Fazit: Deine Zukunft als Fischwirt/in

Die Fischerei steht vor großen Veränderungen durch den Einsatz von KI und Automatisierung. Es ist wichtig, sich diesen Herausforderungen zu stellen und gleichzeitig die eigenen Stärken zu nutzen. Mit der richtigen Weiterbildung und Anpassungsfähigkeit kannst du auch in der Zukunft als Fischwirt/in erfolgreich sein. Dein Wissen über nachhaltige Praktiken und menschliche Fähigkeiten wird nach wie vor gefragt sein.

Erwähnte KI-Tools

FishbrainOcean InfinitySmartFishFisherman’s FriendMOOC

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Fischwirt/in - Küstenfischerei und Kleine Hochseefischerei