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Forschungs- und Entwicklungsingenieur/in

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SEHR HOHES RISIKO

46%2013
46%2016
62%2019
80%2022
91%2026*
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Experten in der technischen Forschung und Entwicklung (ohne Spezialisierung)

Das übernimmt KI.

24 von 34 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

CAM-, CIM-Systeme anwenden0%
CAD (Computer Aided Design)-Systeme anwenden0%
Konstruktion0%
Betriebstechnik0%
Fertigungstechnik0%
Automatisierungstechnik, Prozessautomatisierung0%
Mess-, Steuer-, Regeltechnik (MSR)0%
Mikrocomputer-, Mikroprozessortechnik0%
SPS-Programmierung, SPS-Technik0%
Elektrische Energietechnik0%
Elektronik0%
Elektrotechnik0%
Mikroelektronik0%
Informationstechnik, Computertechnik0%
Maschinentechnik0%
Mechatronik0%
CNC-Kenntnisse, CNC-Programmieren0%
Kalkulation0%
Betriebsmitteleinsatz planen0%
Modellbildung, Simulation (IT)0%
Autonome Fahrsysteme0%
Brennstoffzellentechnik0%
Virtual Prototyping0%
Wasserstofftechnik0%

Du bleibst relevant.

Forschungs-und Entwicklungsingenieure und-ingenieurinnen erarbeiten in (Teil-)Projekten neue Produkte bzw. technische Verfahren und entwickeln diese weiter.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Eigenverantwortung
Systematisches- methodisches Vorgehen
Projektmanagement

Gehalt

7.026 €

Median / Monati

Fachliche Stärken i

EntwicklungElektrotechnikPlanungMicrosoft OfficeAnalyse

236.400

Beschäftigte i

14.639

Offene Stellen i

Arbeitslose i

2.498

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

80%63%46%
20132022: 80%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

236.400+55% seit 2012
236.400194.696152.991
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

7.026 €+13%
7.026 €5.979 €4.932 €
20202024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
658Stellen 2024
2.498Arbeitslose 2024
2.8091.560310
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Forschungs- und Entwicklungsingenieur/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Forschungs- und Entwicklungsingenieur/in

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Forschungs- und Entwicklungsingenieur/in: Was sich gerade verändert

Die Rolle von Forschungs- und Entwicklungsingenieuren steht vor einem tiefgreifenden Wandel durch Künstliche Intelligenz (KI). Mit einem KI-Risiko-Score von 91% und einem hohen Automatisierungspotenzial von 80% zeigt sich, dass viele Aufgaben in der Produktentwicklung zunehmend von Software übernommen werden können. Das bedeutet für Beschäftigte in diesem Bereich, dass sie sich darauf einstellen müssen, dass KI sie bei der Analyse, Planung und Simulation unterstützt. Ein einfaches Beispiel: Früher hat ein Ingenieur viele Stunden damit verbracht, Designs manuell zu erstellen. Heute kann er mit Tools wie Autodesk Fusion 360 in kürzerer Zeit effizientere Designs entwickeln.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Künstliche Intelligenz ist bereits in vielen Bereichen der Produktentwicklung aktiv. Zum Beispiel nutzen Ingenieure Autodesk Fusion 360, um Designprozesse zu optimieren. Diese Software hilft dabei, durch KI-gestützte Simulationen schneller zu Ergebnissen zu kommen. Siemens NX ermöglicht es Ingenieuren, fundierte Designentscheidungen zu treffen, indem es KI-Analysen zur Verfügung stellt. Ansys bietet ähnliche Unterstützung durch KI-gestützte Simulationen, die Ingenieuren helfen, die physikalischen Eigenschaften von Materialien vorherzusagen. IBM Watson Studio wiederum unterstützt bei der Datenanalyse, um innovative Lösungen zu finden. Diese Tools entlasten Ingenieure von Routinearbeiten und lassen ihnen mehr Zeit für kreative Aufgaben.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz des hohen Automatisierungspotenzials gibt es Fähigkeiten, die KI nicht ersetzen kann. Dazu gehören Kommunikationsfähigkeit, Teamarbeit und das systematische Vorgehen bei Projekten. Zum Beispiel erfordert die Entwicklung innovativer Produkte häufig die Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams, in denen kreative Ideen und menschliche Intuition gefragt sind. Eigenverantwortung und Projektmanagement sind ebenfalls Bereiche, in denen menschliche Ingenieure unverzichtbar bleiben. Diese Fähigkeiten sind schwer zu automatisieren und werden in Zukunft noch gefragter sein.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Branche für Forschungs- und Entwicklungsingenieure zeichnet sich ein klarer Trend zur Automatisierung ab. Immer mehr Unternehmen setzen auf KI, um Prozesse zu optimieren und Fehler zu minimieren. Gleichzeitig wird datenbasiertes Engineering immer wichtiger, um Innovationszyklen zu verkürzen und Kosten zu senken. Ein weiterer Trend ist die nachhaltige Produktentwicklung, bei der KI hilft, umweltfreundliche Materialien und Prozesse zu identifizieren.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Aktuell gibt es in Deutschland etwa 236.400 Beschäftigte im Bereich Forschung und Entwicklung. Die Zahl der offenen Stellen liegt bei 14.639. Während ein hohes Automatisierungspotenzial von 80% besteht, wird in der Praxis bisher nur 22% der Möglichkeiten durch KI genutzt. Das bedeutet, dass trotz der hohen Automatisierungspotenziale weiterhin viele Jobs erhalten bleiben. Gehälter sind in diesem Berufsfeld ebenfalls attraktiv: Der Median liegt bei 7.026 Euro pro Monat. Dies macht den Beruf weiterhin attraktiv, auch wenn sich die Anforderungen durch KI verändern werden.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um auf die Veränderungen durch KI vorbereitet zu sein, kannst du folgende Schritte unternehmen:

  1. Fortbildung in KI und Datenanalyse: Plattformen wie Coursera und edX bieten kostenlose oder kostengünstige Kurse an, die dir helfen, deine Kenntnisse in KI und Datenanalyse zu erweitern.
  1. Teilnahme an Workshops und Seminaren: Die IHK Akademie bietet Schulungen zu Digitalisierung und KI an, die speziell auf Ingenieure abgestimmt sind.
  1. Netzwerk aufbauen: Suche den Austausch mit Kollegen in deinem Bereich, um von ihren Erfahrungen im Umgang mit neuen Technologien zu lernen und um gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

Diese Schritte helfen dir, deine Fähigkeiten zu erweitern und dich auf die Anforderungen der Zukunft vorzubereiten.

Fazit: Deine Zukunft als Forschungs- und Entwicklungsingenieur/in

Die Zukunft für Forschungs- und Entwicklungsingenieure wird durch Künstliche Intelligenz geprägt sein, aber die menschlichen Fähigkeiten bleiben unverzichtbar. Mit der richtigen Weiterbildung und einem Fokus auf persönliche Stärken kannst du die Chancen, die sich durch KI ergeben, nutzen. Dein Beitrag zur Innovation wird weiterhin gefragt sein – mach das Beste daraus!

Erwähnte KI-Tools

Autodesk Fusion 360Siemens NXAnsysIBM Watson StudioAltair Smart LearningAutomatisierung durch KIDatengetriebenes EngineeringNachhaltige Produktentwicklung

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Forschungs- und Entwicklungsingenieur/in