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Leiter/in - Forschungsgruppe

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Experten in der technischen Forschung und Entwicklung (ohne Spezialisierung)

Das übernimmt KI.

7 von 19 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

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Berichtswesen, Information0%
Befragungen (Interviews) durchführen0%
Datenübernahme, Datenaufbereitung0%
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Leiter/innen einer Forschungsgruppe verantworten die Planung, Organisation und Durchführung von wissenschaftlichen Forschungsprojekten. Sie leiten eine Gruppe von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen und leiten deren Forschungsaktivitäten.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Eigenverantwortung
Systematisches- methodisches Vorgehen
Projektmanagement

Gehalt

7.026 €

Median / Monati

Fachliche Stärken i

EntwicklungElektrotechnikPlanungMicrosoft OfficeAnalyse

236.400

Beschäftigte i

14.639

Offene Stellen i

Arbeitslose i

2.498

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

236.400+55% seit 2012
236.400194.696152.991
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

7.026 €+13%
7.026 €5.979 €4.932 €
20202024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
658Stellen 2024
2.498Arbeitslose 2024
2.8091.560310
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Leiter/in - Forschungsgruppe?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Leiter/in - Forschungsgruppe

Stand: März 2026· 4 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Leiter/in - Forschungsgruppe: Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) hat auch im Bereich der Forschungsgruppenleitung Einzug gehalten. Der KI-Risiko Score für diesen Beruf liegt bei nur 12%, was bedeutet, dass die Gefahr einer vollständigen Automatisierung relativ gering ist. Mit einem IAB-Automatisierungspotenzial von nur 11% können wir davon ausgehen, dass KI in der Forschungsgruppe ergänzend wirkt, anstatt menschliche Fachkräfte zu ersetzen. Das bedeutet, dass du als Leiter/in einer Forschungsgruppe in vielen Bereichen weiterhin gefragt sein wirst. Ein greifbarer Vergleich: Während früher ein Großteil der Datenanalyse manuell erfolgt ist, kann KI heute helfen, diese Prozesse zu optimieren — du hast mehr Zeit für strategische Entscheidungen und kreative Entwicklungen.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

In der Forschungsgruppe kommen verschiedene KI-Tools zum Einsatz, die dir und deinem Team die Arbeit erleichtern. Ein Beispiel ist IBM Watson, das zur Datenanalyse und Entscheidungsunterstützung in Forschungsprojekten verwendet wird. Früher hast du vielleicht mehrere Stunden damit verbracht, Daten manuell auszuwerten – heute kannst du einfach ein paar Klicks in IBM Watson machen und erhältst sofort wertvolle Insights.

Ein weiteres nützliches Tool ist MATLAB mit KI-Funktionen, das dir hilft, Daten zu analysieren und Modelle zu simulieren. Mit TensorFlow kannst du Vorhersagemodelle entwickeln, was früher viel mehr Zeit und Fachwissen erforderte. Scikit-learn ist eine benutzerfreundliche Python-Bibliothek, die dir bei der Analyse von Forschungsdaten zur Seite steht. Diese Technologien zeigen, wie KI in deinem Arbeitsalltag Routineaufgaben übernehmen kann, sodass du dich auf strategischere Aspekte deiner Forschung konzentrieren kannst.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Wichtige menschliche Fähigkeiten wie Kommunikations- und Teamfähigkeit sind nach wie vor gefragt, insbesondere in einem kreativen Umfeld wie der Forschungsgruppe. KI kann zwar Daten analysieren und Muster erkennen, aber sie kann nicht kreativ denken oder komplexe zwischenmenschliche Dynamiken verstehen. Deine Fähigkeit, verschiedene Disziplinen zusammenzubringen und effektiv zu kommunizieren, bleibt unverzichtbar. Wenn beispielsweise ein neues Projekt ins Leben gerufen wird, bist du es, der das Team motiviert und die unterschiedlichen Perspektiven zusammenführt. Diese sozialen und emotionalen Kompetenzen sind schwierig für KI zu automatisieren und werden weiterhin stark nachgefragt.

Was sich in der Branche gerade tut

Aktuell sehen wir in der Forschungslandschaft einen Trend hin zur Automatisierung von Routineaufgaben. KI wird zunehmend genutzt, um einfache, repetitive Tätigkeiten zu übernehmen, was den Forschenden mehr Zeit für kreative und innovative Prozesse gibt. Zudem fördert KI die interdisziplinäre Zusammenarbeit, da verschiedene Ingenieure und Wissenschaftler besser zusammenarbeiten können, um komplexe Probleme zu lösen. Ein wachsendes Bewusstsein für ethische Fragestellungen im Zusammenhang mit KI ist ebenfalls zu beobachten. In Deutschland wird viel Wert darauf gelegt, dass KI verantwortungsvoll eingesetzt wird.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

In Deutschland arbeiten derzeit etwa 236.400 Menschen als Leiter/in einer Forschungsgruppe. Die Zahl der Beschäftigten in diesem Bereich ist relativ stabil, und mit 14.639 offenen Stellen gibt es gute Möglichkeiten für Jobwechsel oder Neueinstiege. Der Medianlohn liegt bei 7.026 Euro pro Monat, was diesen Beruf auch finanziell attraktiv macht. Das IAB Job-Futuromat zeigt, dass das Risiko der Automatisierung in diesem Beruf gering ist, was bedeutet, dass du dir keine Sorgen um deinen Arbeitsplatz machen musst. Die Gehälter in diesem Bereich könnten künftig leicht steigen, da spezialisierte Fachkräfte weiterhin gefragt sind.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um in deinem Beruf erfolgreich zu bleiben und die Vorteile der KI zu nutzen, sind hier einige konkrete Schritte, die du unternehmen kannst:

  1. Fortbildung in KI: Nutze Plattformen wie Coursera oder edX, die kostenlose Kurse zu KI und maschinellem Lernen anbieten. Du kannst dir die Grundlagen aneignen, um besser zu verstehen, wie KI in deiner Forschung eingesetzt werden kann.
  1. Analyse-Tools kennenlernen: Lerne, wie du mit Tools wie IBM Watson oder MATLAB arbeitest. Viele Tutorials sind online verfügbar, die dir den Einstieg erleichtern.
  1. Soft Skills ausbauen: Investiere Zeit in die Entwicklung deiner Kommunikations- und Teamfähigkeiten. Bücher oder Workshops zu diesen Themen können dir helfen, deine Stärken in der interdisziplinären Zusammenarbeit weiter auszubauen.

Fazit: Deine Zukunft als Leiter/in - Forschungsgruppe

Die Zukunft als Leiter/in einer Forschungsgruppe bleibt vielversprechend. Mit einem niedrigen Automatisierungspotenzial und einem stabilen Arbeitsmarkt wirst du weiterhin gefragt sein. Nutze die Chancen, die dir KI bietet, um dich beruflich weiterzuentwickeln und dein Team innovativ zu führen. Deine kreativen und kommunikativen Fähigkeiten sind und bleiben deine größten Stärken!

Erwähnte KI-Tools

IBM WatsonMATLAB mit KITensorFlowScikitAutomatisierung von ForschungInterdisziplinäre ZusammenarbeitEthische KICoursera

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Leiter/in - Forschungsgruppe