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Experten in der Hochschullehre und -forschung

Das übernimmt KI.

3 von 13 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

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Honorarprofessoren und-professorinnen halten an Hochschulen nebenberuflich Lehrveranstaltungen ab, ohne jedoch voll in die Institutsverpflichtungen eingebunden zu sein.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Initiative
Selbst-Management

Gehalt

5.289 €

Median / Monati

Unteres Viertel

4.730 €

Oberes Viertel

6.384 €

Fachliche Stärken i

ForschungEntwicklungOrganisationPlanungPräsentation

260.569

Beschäftigte i

7.438

Offene Stellen i

Arbeitslose i

4.975

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

0%0%0%
20132022: 0%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

260.569+47% seit 2012
260.569219.081177.593
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

5.289 €+32%
6.384 €4.914 €3.444 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
628Stellen 2024
4.975Arbeitslose 2024
4.9752.738500
20122024

Was sagt die KI dazu?

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Ersetzt KI Honorarprofessor/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Honorarprofessor/in

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Honorarprofessor/in: Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) hat auch im Hochschulbereich Einzug gehalten. Für Honorarprofessoren, die in der Regel neben ihrer Tätigkeit in der Forschung und Lehre auch administrative Aufgaben übernehmen, bedeutet dies, dass sie sich auf neue Technologien einstellen müssen. Der KI-Risiko Score für diesen Beruf liegt bei nur 8%, was auf ein relativ geringes Risiko durch Automatisierung hinweist. Laut dem IAB hat der Beruf ein Automatisierungspotenzial von 0%. Das heißt, die wesentlichen Aufgaben eines Honorarprofessors sind schwer durch KI zu ersetzen. Ein Vergleich: Während KI in anderen Berufen zunehmend Routineaufgaben übernimmt, bleibt das Lehren und Forschen nach wie vor eine menschliche Domäne, in der Empathie und Kreativität gefragt sind.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Obwohl KI nicht die Kernaufgaben von Honorarprofessoren übernimmt, gibt es bereits einige Tools, die den Alltag erleichtern. Plattformen wie Socrative ermöglichen es Lehrenden, interaktive Tests und Umfragen zu erstellen, um das Verständnis der Studierenden in Echtzeit zu überprüfen. Kahoot! bietet ein spielbasiertes Lernen, das die Studierenden motiviert und einbindet. Mit Moodle, einer Open-Source-Lernplattform, können Lehrende das Lernverhalten ihrer Studierenden analysieren und die Lernressourcen entsprechend anpassen. Diese Tools sparen Zeit und ermöglichen es Honorarprofessoren, sich stärker auf die individuelle Betreuung ihrer Studierenden zu konzentrieren, anstatt sich in administrativen Aufgaben zu verlieren.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Gerade im Hochschulbereich sind menschliche Fähigkeiten unerlässlich. Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Eigenverantwortung sind Eigenschaften, die KI nicht ersetzen kann. Ein Honorarprofessor muss komplexe Themen verständlich vermitteln, auf die Bedürfnisse der Studierenden eingehen und kreative Lösungen finden. Diese Fähigkeiten sind schwer automatisierbar, da sie Empathie und soziale Interaktion erfordern — Eigenschaften, die Maschinen nicht besitzen. Ein Beispiel: Während ein KI-Tool Informationen bereitstellen kann, bleibt es dem Honorarprofessor überlassen, diese Informationen in einem Kontext zu präsentieren, der für die Studierenden relevant ist.

Was sich in der Branche gerade tut

Im Bildungsbereich zeichnen sich klare Trends ab: Die Personalisierung des Lernens nimmt zu, da KI-gestützte Systeme Lerninhalte an die individuellen Bedürfnisse der Studierenden anpassen. Außerdem wird die Automatisierung von Verwaltungsaufgaben immer mehr zur Norm. Diese Entwicklungen schaffen Freiräume für Honorarprofessoren, sich verstärkt auf die Lehre und Forschung zu konzentrieren. Virtuelle Lernumgebungen werden ebenfalls immer beliebter, was den Zugang zur Bildung erleichtert und interaktive Lernmöglichkeiten bietet.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Insgesamt sind in Deutschland rund 260.569 Honorarprofessoren beschäftigt, mit einer Medianvergütung von 5.289 Euro pro Monat. Diese Spanne reicht von etwa 4.730 bis 6.384 Euro. Aktuell gibt es 7.438 offene Stellen in diesem Bereich, was auf eine stetige Nachfrage hinweist. Obwohl KI und Automatisierung in vielen Berufen zur Reduzierung von Arbeitsplätzen führen können, bleibt der Bedarf an qualifizierten Lehrenden in der Hochschulbildung weiterhin stabil, da die Fähigkeiten von Honorarprofessoren schwer zu ersetzen sind.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um in der sich schnell verändernden Bildungslandschaft wettbewerbsfähig zu bleiben, gibt es einige konkrete Schritte, die du unternehmen kannst:

  1. Weiterbildungen nutzen: Nutze kostenlose Online-Kurse auf Plattformen wie Coursera oder edX, um deine Kenntnisse in digitaler Lehre und im Einsatz von KI zu vertiefen.
  2. Teilnahme an Webinaren: Viele Hochschulen bieten kostenlose Webinare an, die sich mit der Integration von KI in die Lehre beschäftigen. Melde dich an, um neue Perspektiven zu gewinnen und dein Netzwerk zu erweitern.
  1. YouTube-Kanäle verfolgen: Es gibt zahlreiche Bildungskanäle, die sich mit digitalen Tools und Trends im Bildungsbereich beschäftigen. Hier kannst du wertvolle Tipps und Tricks lernen.

Fazit: Deine Zukunft als Honorarprofessor/in

Die Rolle des Honorarprofessors wird sich durch die Einführung von KI-Tools zwar verändern, bleibt jedoch weitgehend stabil. Deine menschlichen Fähigkeiten sind weiterhin gefragt und schwer zu ersetzen. Mit der richtigen Weiterbildung und einer offenen Haltung gegenüber neuen Technologien kannst du auch in Zukunft erfolgreich in deinem Beruf sein. Sei optimistisch — die Zukunft hält viele Chancen für dich bereit!

Erwähnte KI-Tools

SocrativeKahoot!EdmodoMoodlePersonalisierung des LernensVirtuelle LernumgebungenWebinare von HochschulenYouTube

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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