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Messingenieur/in

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SEHR HOHES RISIKO

67%2013
67%2016
78%2019
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96%2026*
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Experten in der Automatisierungstechnik

Das übernimmt KI.

30 von 37 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Messdaten auswerten0%
CAD (Computer Aided Design)-Systeme anwenden0%
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Kalkulation0%
Betriebsmitteleinsatz planen0%
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Kraftwerkstechnik0%
Datenübernahme, Datenaufbereitung0%
Hardwareinstallation, Softwareinstallation0%
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Du bleibst relevant.

Messingenieure und-ingenieurinnen erheben physikalische Messdaten, bereiten sie auf, werten sie aus und dokumentieren die Ergebnisse.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Eigenverantwortung
Systematisches- methodisches Vorgehen
Initiative

Gehalt

6.356 €

Median / Monati

Fachliche Stärken i

Automatisierungstechnik, ProzessautomatisierungElektrotechnikEntwicklungInbetriebnahmePlanung

9.575

Beschäftigte i

3.259

Offene Stellen i

Arbeitslose i

443

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

89%78%67%
20132022: 89%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

9.575+11% seit 2012
9.5759.0498.523
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

6.356 €+7%
6.356 €5.460 €4.563 €
20192024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
307Stellen 2024
443Arbeitslose 2024
473359244
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Messingenieur/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Messingenieur/in

Stand: März 2026· 4 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Messingenieur/in: Was sich gerade verändert

Die Rolle des Messingenieurs ist im Wandel. Mit einem KI-Risiko-Score von 96 % und einem hohen Automatisierungspotenzial von 89 % bedeutet dies, dass viele Aufgaben, die traditionell von Menschen erledigt wurden, zunehmend automatisiert werden könnten. Das bedeutet jedoch nicht zwangsläufig das Ende der Stellen im Messingenieurwesen. Stattdessen verändert sich die Art der Arbeit: Routineaufgaben werden von KI-gestützten Systemen übernommen, wodurch du als Messingenieur/dich auf komplexere und kreativere Tätigkeiten konzentrieren kannst. Der Vergleich ist deutlich: Früher hast du vielleicht manuell Messdaten aufgezeichnet, heute nutzt du Software, die diese Daten in Echtzeit analysiert und auswertet.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

In deinem Alltag als Messingenieur/in kommen bereits verschiedene KI-Tools zum Einsatz, die Routinearbeiten übernehmen. So hilft die Software MATLAB mit ihrer Toolbox für maschinelles Lernen, komplexe Datenanalysen durchzuführen. Du kannst damit Algorithmen entwickeln, um Messdaten effizient auszuwerten.

Ein weiteres praktisches Beispiel ist LabVIEW, ein grafisches Entwicklungswerkzeug, das KI-gestützte Funktionen bietet. Damit kannst du Messdaten in Echtzeit analysieren und visualisieren, was die Entscheidungsfindung erheblich beschleunigt.

Außerdem wird im Siemens TIA Portal KI eingesetzt, um Automatisierungsprozesse zu optimieren, indem es hilft, Messdaten präzise zu erfassen und auszuwerten. Auch die Plattform TensorFlow wird in der Analyse von Messdaten verwendet, um tiefere Einblicke und bessere Entscheidungen zu ermöglichen. Damit wird deutlich, dass viele Aufgaben, die früher zeitaufwendig und manuell waren, nun automatisiert ablaufen.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz des hohen Automatisierungspotenzials gibt es Fähigkeiten, die KI nicht ersetzen kann. Dazu gehören vor allem persönliche Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit. Messingenieure müssen oft im Team arbeiten, um komplexe Probleme zu lösen und innovative Lösungen zu entwickeln.

Ein weiteres Beispiel ist die Fähigkeit zur Eigenverantwortung. In vielen Projekten bist du gefordert, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen, was über die Fähigkeiten von KI hinausgeht. Auch systematisch-methodisches Vorgehen ist gefragt, wenn es darum geht, verschiedene Messsysteme zu integrieren und zu optimieren. Diese menschlichen Stärken sind entscheidend für den Erfolg in deinem Beruf und werden auch in Zukunft benötigt.

Was sich in der Branche gerade tut

Aktuell gibt es in der Branche einen klaren Trend hin zu mehr Automatisierung und Robotik. Automatisierte Messsysteme gewinnen zunehmend an Bedeutung, da sie KI nutzen, um präzisere und schnellere Ergebnisse zu liefern. Darüber hinaus wird die Nutzung von Datenanalytik und Big Data immer wichtiger, da Ingenieure durch KI in der Lage sind, große Datenmengen effizienter auszuwerten und fundierte Entscheidungen zu treffen. In Deutschland ist diese Entwicklung bereits spürbar, und viele Unternehmen investieren in moderne Technologien und Schulungen für ihre Mitarbeiter.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Die Zahlen sprechen für sich: In Deutschland gibt es derzeit etwa 9.575 Beschäftigte im Bereich Messingenieurwesen, mit 3.259 offenen Stellen. Das Median-Gehalt liegt bei 6.356 Euro im Monat, was zeigt, dass es in diesem Berufsfeld viele Möglichkeiten gibt. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Nachfrage nach Messingenieuren aufgrund der fortschreitenden Automatisierung und Digitalisierung steigt, ist hoch. Gleichzeitig kann es jedoch sein, dass nicht alle aktuellen Stellen erhalten bleiben. Der Arbeitsmarkt wird sich also verändern, aber nicht zwangsläufig verkleinern.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Es ist wichtig, proaktiv zu bleiben, um in deiner Karriere als Messingenieur/in erfolgreich zu sein. Hier sind drei konkrete Schritte, die du jetzt unternehmen kannst:

  1. Weiterbildung in KI und Datenanalytik: Nutze Plattformen wie edX, die kostenlose Online-Kurse zu KI und Datenanalyse anbieten. Dies wird dir helfen, deine Fähigkeiten zu erweitern und den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden.
  1. MOOC der TU München: Melde dich für kostenlose Online-Kurse an, die sich mit Themen der Künstlichen Intelligenz beschäftigen und speziell auf Ingenieure ausgerichtet sind. So bleibst du am Puls der Zeit.
  1. Networking und Teamarbeit: Suche aktiv den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen und arbeite an Projekten, die dir helfen, deine Kommunikations- und Teamfähigkeiten zu stärken. Dies wird dir helfen, deine Stärken hervorzuheben und dich als wertvoller Mitarbeiter zu positionieren.

Fazit: Deine Zukunft als Messingenieur/in

Die Veränderungen durch KI und Automatisierung bieten sowohl Herausforderungen als auch Chancen. Indem du deine Fähigkeiten weiterentwickelst und dich auf deine menschlichen Stärken konzentrierst, kannst du auch in Zukunft erfolgreich im Beruf des Messingenieurs arbeiten. Die wichtigste Botschaft ist, dass du aktiv an deiner beruflichen Zukunft arbeiten kannst — nutze die Möglichkeiten, die sich dir bieten!

Erwähnte KI-Tools

Hier sind einige KILabVIEWSiemens TIA PortalTensorFlowAutomatisierung und RobotikDatenanalytik und Big DataedXMOOC der TU München

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Messingenieur/in