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Onlinemarketing-Manager/in: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?

Beruf wird bewertet

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NIEDRIGES RISIKO

11%2013
22%2016
27%2019
30%2022
35%2026*
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Spezialisten in Werbung und Marketing

Das übernimmt KI.

11 von 25 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Einkauf, Beschaffung0%
Kosten- und Leistungsrechnung0%
Kalkulation0%
Erfolgskontrolle (Marketing, Werbung)0%
Logistik0%
Online-Shop-Systeme0%
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Suchmaschinenoptimierung (SEO)0%
Suchmaschinenwerbung (SEA)0%
Data-Driven-Marketing0%
Content-Recommendation-Systeme0%

Du bleibst relevant.

Onlinemarketing-Manager/innen leiten Werbemaßnahmen im Internet und entwickeln Marketingstrategien für virtuelle Verkaufsräume, akquirieren Kundengruppen und gestalten Geschäftsprozesse im Bereich des Onlineshoppings.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Schöpferische Fähigkeit
Eigenverantwortung
Teamfähigkeit
Analytische Fähigkeiten

Gehalt

5.378 €

Median / Monati

Unteres Viertel

4.010 €

Oberes Viertel

7.214 €

Fachliche Stärken i

MarketingManagementEntwicklungAnalyseProduktmanagement

159.323

Beschäftigte i

13.091

Offene Stellen i

Arbeitslose i

8.193

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

30%21%11%
20132022: 30%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

159.323+106% seit 2012
159.323118.35277.380
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

5.378 €+21%
7.214 €5.203 €3.191 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
997Stellen 2024
8.193Arbeitslose 2024
8.1934.379564
20122024

Onlinemarketing-Manager/in im KI-Check: die Daten im Detail

Mit einem KI-Risiko Score von 35% bewertet ersetzt-ki.de, wie stark Künstliche Intelligenz die Tätigkeiten im Beruf Onlinemarketing-Manager/in verändern könnte. Damit liegt Onlinemarketing-Manager/in unter dem Durchschnitt des Berufsfelds Marketing & Kommunikation (46%). In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 30% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.

Von 25 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 11 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Einkauf, Beschaffung, Kosten- und Leistungsrechnung, Kalkulation, Erfolgskontrolle (Marketing, Werbung), Logistik und Online-Shop-Systeme und 5 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Kundenberatung, -betreuung, Marketing, Verkaufsförderung, Vertriebsmarketing, Marktforschung und Konzeption (Werbung, Marketing, PR) und 8 weitere — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.

In diesem Beruf sind in Deutschland rund 159.323 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 32% gewachsen. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 5.378 € pro Monat (mittlere 50 %: 4.010 € bis 7.214 €), gestiegen um 12% seit 2019. Zuletzt waren rund 13.091 offene Stellen ausgeschrieben.

Fachlich gefragt sind vor allem Marketing, Management, Entwicklung, Analyse und Produktmanagement. Auf persönlicher Ebene zählen Kommunikationsfähigkeit, Schöpferische Fähigkeit, Eigenverantwortung und Teamfähigkeit.

Mehr dazu: alle Berufe in Marketing & Kommunikation · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Onlinemarketing-Manager/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Onlinemarketing-Manager/in

Stand: Juni 2026· 4 Min. Lesezeit

Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenwerbung und Data-Driven-Marketing: Was KI im Onlinemarketing schon gut übernimmt Wer im Onlinemarketing arbeitet, kennt den Alltag zwischen Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Content-Planung, Erfolgskontrolle und der Frage, welche Kampagne wirklich wirkt. Genau an diesen Stellen setzt KI heute am schnellsten an. Sie kann Muster in Daten erkennen, Anzeigenvarianten testen, Textentwürfe liefern und Routinearbeit in der Auswertung beschleunigen. Das passt auch zum KI-Risiko-Score von 35: Der Beruf ist spürbar betroffen, aber nicht in der Nähe eines Verdrängungsszenarios.

Besonders gut automatisierbar sind Tätigkeiten, die sich auf klare Regeln, wiederkehrende Prüfungen und große Datenmengen stützen. Dazu zählen etwa Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Data-Driven-Marketing, Teile der Erfolgskontrolle (Marketing, Werbung) sowie unterstützende Aufgaben rund um Online-Shop-Systeme und Content-Recommendation-Systeme. Auch Kalkulation und Kosten- und Leistungsrechnung lassen sich durch KI-gestützte Analyse deutlich beschleunigen.

Die Microsoft-Analyse von 200.000 realen Copilot-Gesprächen zeigt gut, warum: Besonders stark KI-anwendbar sind Schreiben, Kundenkommunikation und Informationsaufbereitung. Im Onlinemarketing trifft das direkt auf alltägliche Aufgaben wie Textentwürfe für Kampagnen, die Aufbereitung von Reports oder die Vorbereitung von A/B-Tests zu. Gleichzeitig beschreibt das IAB, dass in vielen Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial bisher eher das Wachstum gebremst wird, statt dass Beschäftigung einfach verschwindet. Für dich heißt das: KI nimmt dir vor allem Tempoarbeit ab.

Was im Onlinemarketing menschlich bleibt: Kundenberatung, Konzeption und Verantwortung Trotz aller Automatisierung bleibt der Kern des Berufs klar menschlich. Vor allem Kundenberatung, -betreuung, Konzeption (Werbung, Marketing, PR), Verkaufsförderung, Vertriebsmarketing, Marktforschung, Social-Media-Kommunikation, Affiliate-Marketing und Mobile-Marketing brauchen Urteilskraft, Prioritäten und Kontextverständnis. KI kann Vorschläge machen, aber sie kennt weder die politische Lage einer Marke noch den Ton eines sensiblen Kundenprojekts oder die internen Zielkonflikte eines Unternehmens.

Genau hier zeigt sich der Unterschied zwischen Unterstützung und Ersetzung. Der Anthropic Economic Index kommt für 2026 zu dem Ergebnis, dass KI-Nutzung in der Praxis überwiegend augmentierend ist: Mensch und KI arbeiten zusammen, statt dass KI den Menschen komplett ersetzt. Für Onlinemarketing passt das sehr gut. KI kann Varianten erzeugen, Zielgruppen clustern oder Reportings vorbereiten. Du entscheidest aber, welche Botschaft zur Marke passt, welche Kanäle sinnvoll sind und wo Datenschutz, Markenführung oder Budgetgrenzen eine rote Linie ziehen.

Auch Datenschutz und Sicherheitssysteme (IT), Datensicherheit bleiben zentrale menschliche Aufgaben. Gerade im Marketing ist die Versuchung groß, immer mehr Daten zu nutzen. Doch die Qualität der Entscheidung hängt nicht nur an der Analyse, sondern daran, welche Daten überhaupt verwendet werden dürfen, wie sauber sie eingeordnet sind und wie man Risiken für Marke und Kundschaft minimiert. Diese Verantwortung lässt sich nicht einfach an ein Tool delegieren.

Was du im Onlinemarketing konkret tun kannst, um KI für dich zu nutzen Die beste Reaktion auf KI ist nicht Abwehr, sondern aktive Anpassung. Wenn du im Onlinemarketing arbeitest, solltest du vor allem lernen, KI als Arbeitsverstärker einzusetzen. Das betrifft zum Beispiel die Vorbereitung von Kampagnen, die Ideenfindung für Anzeigen, erste Textfassungen, die Struktur von Reports und die Priorisierung von Maßnahmen. Wer Analyse, Management, Entwicklung und Produktmanagement miteinander verbindet, bleibt auch dann relevant, wenn Standardaufgaben schneller automatisiert werden.

  • Was kann KI schnell vorstrukturieren?
  • Was muss ich fachlich prüfen und freigeben?
  • Wo brauche ich Strategie, Abstimmung und Kundenverständnis?

Gerade die mittlere Ebene wird wichtiger. Laut Microsoft Research wachsen KI-bezogene Stellenanzeigen stark, und sie verlangen deutlich häufiger analytisches Denken, Resilienz, Ethik- und Datenkompetenz. Für Onlinemarketing heißt das: Nicht nur bessere Prompts sind gefragt, sondern die Fähigkeit, Ergebnisse zu bewerten, Risiken zu erkennen und Maßnahmen sauber zu steuern.

Ein zweiter Hebel ist Spezialisierung. Je stärker du dich auf Marketing, Onlinemarketing, E-Commerce, E-Business oder datengetriebene Kampagnen fokussierst, desto wichtiger wird dein Verständnis für Zielgruppen, Markenlogik und Conversion-Zusammenhänge. KI liefert dann die Arbeitsteilung: du definierst Ziel, Rahmen und Qualität, das System unterstützt bei Tempo und Variante.

Wie sich der Onlinemarketing-Job verändert, statt zu verschwinden Der Beruf wächst weiter, auch wenn sich die Aufgaben verschieben. Die Beschäftigung hat sich seit 2012 mehr als verdoppelt, und auch das Gehalt ist gestiegen. Das ist wichtig, weil es zeigt: Der Markt ist nicht rückläufig, sondern in Bewegung. Gleichzeitig wird der Aufgabenmix innerhalb des Berufs neu sortiert. Klassische Bearbeitung nimmt ab, Prüf-, Monitoring- und Steuerungsaufgaben nehmen zu.

Das passt zum Befund aus der Stellenmarkt-Forschung: Nach dem ChatGPT-Start sanken Ausschreibungen für strukturierte, repetitive Tätigkeiten, während analytische, technische und kreative Arbeit zunahm. Für Onlinemarketing bedeutet das nicht weniger Bedarf, sondern andere Erwartungen. Wer Kampagnen nur noch „abarbeitet“, gerät unter Druck. Wer sie strategisch steuert, Ergebnisse interpretiert und Kunden sicher berät, gewinnt.

Stand: Juni 2026 gilt deshalb: Der Beruf ist klar KI-berührt, aber nicht KI-ersetzt. Die eigentliche Veränderung liegt in der Zusammenarbeit mit Systemen, die Routine schneller machen. Deine Stärke bleibt, aus Daten eine brauchbare Marketingentscheidung zu machen — und zwar im Kontext von Marke, Zielgruppe und Geschäftsziel.

Erwähnte KI-Tools

CopilotKI-gestützte Analyse-ToolsGenerative KI-Texttools

Datenquellen & Methodik

IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.

Quellen & Studien

Worauf die Einschätzung zu Onlinemarketing-Manager/in beruht

Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:

IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)

Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).

Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)

Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.

Anthropic · Anthropic Economic Index 2026 (2026)

Etwa 49 % der Berufe lassen bereits ein Viertel ihrer Aufgaben mit KI erledigen — überwiegend unterstützend (52 % Augmentation) statt ersetzend (45 %).

OpenAI · GDPval: AI-Performance auf real wertschöpfenden Aufgaben (2025)

Benchmark über 44 Berufe und 1.320 echte Arbeitsaufgaben: führende Modelle nähern sich der Qualität von Fachleuten in vielen Wissensberufen.

IAB · Beschäftigung & Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial (2025)

Hohes Substituierbarkeitspotenzial führte historisch selten zu Beschäftigungsabbau — manche Berufe wachsen trotz hohem Potenzial und haben Fachkräfteengpässe.

Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.

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