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Restaurator/in - Kaross.- u. Fahrzeugb.hw./M. Prof. Restaur.: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?

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Spezialisten in der Kraftfahrzeugtechnik

Das übernimmt KI.

18 von 30 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Achsvermessung0%
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Du bleibst relevant.

Geprüfte Restauratoren und Restauratorinnen bzw. Master Professional für Restaurierung im Karosserie-und Fahrzeugbauerhandwerk reparieren, restaurieren und konservieren vorwiegend klassische Personenkraftwagen.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Zuverlässigkeit
Selbst-Management

Gehalt

4.474 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.484 €

Oberes Viertel

5.768 €

Fachliche Stärken i

Fahrzeugbau, -technikMechatronikEntwicklungMicrosoft OfficeWartung, Reparatur, Instandhaltung

10.532

Beschäftigte i

862

Offene Stellen i

Arbeitslose i

273

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

10.532+20% seit 2012
10.8059.7768.747
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

4.474 €+36%
5.768 €4.126 €2.483 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
115Stellen 2024
273Arbeitslose 2024
29515923
20122024

Restaurator/in - Kaross.- u. Fahrzeugb.hw./M. Prof. Restaur. im KI-Check: die Daten im Detail

Restaurator/in - Kaross.- u. Fahrzeugb.hw./M. Prof. Restaur. erreicht im KI-Check einen Score von 53%. Damit liegt Restaurator/in - Kaross.- u. Fahrzeugb.hw./M. Prof. Restaur. unter dem Durchschnitt des Berufsfelds Ingenieurwesen (71%). In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 53% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.

Von 30 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 18 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Achsvermessung, Karosseriebau, Fahrzeuglackierung, Karosseriearbeiten, Nutzfahrzeugtechnik und Personenkraftwagentechnik und 12 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Arbeitsvorbereitung, Schadensanalyse, Gutachter-, Sachverständigentätigkeit, Kraftfahrzeugwartung, Kraftfahrzeugreparatur, Unfallinstandsetzung und Kundenberatung, -betreuung und 6 weitere — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.

In diesem Beruf sind in Deutschland rund 10.532 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 3% gesunken. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 4.474 € pro Monat (mittlere 50 %: 3.484 € bis 5.768 €), gestiegen um 20% seit 2019. Zuletzt waren rund 862 offene Stellen ausgeschrieben.

Fachlich gefragt sind vor allem Fahrzeugbau, -technik, Mechatronik, Entwicklung, Microsoft Office und Wartung, Reparatur, Instandhaltung. Auf persönlicher Ebene zählen Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Eigenverantwortung und Zuverlässigkeit.

Mehr dazu: alle Berufe in Ingenieurwesen · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Restaurator/in - Kaross.- u. Fahrzeugb.hw./M. Prof. Restaur.?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Restaurator/in - Kaross.- u. Fahrzeugb.hw./M. Prof. Restaur.

Stand: Juni 2026· 4 Min. Lesezeit

Wenn eine Achsvermessung auf eine Schadensanalyse trifft

Du stehst nicht an einem abstrakten Schreibtischberuf, sondern an einer Schnittstelle aus Achsvermessung, Karosseriearbeiten, Blechbearbeitung, Fahrzeuglackierung und sorgfältiger Dokumentation (technisch). Genau dort liegt die Besonderheit dieses Berufs: Ein Teil der Arbeit ist stark regel- und messbasiert, ein anderer Teil hängt an Erfahrung, Blick für Details und sauberer Arbeitsvorbereitung. Stand: Juni 2026 ist das wichtig, weil KI vor allem dort ansetzt, wo Informationen sortiert, verglichen, dokumentiert oder vorstrukturiert werden können.

Der KI-Risiko Score von 53 zeigt deshalb kein „Verschwinden“, sondern einen Beruf im Wandel. Viele Kerntätigkeiten sind technisch unterstützbar, gleichzeitig bleiben Schadensanalyse, Gutachter-, Sachverständigentätigkeit, Unfallinstandsetzung, Kundenberatung, -betreuung und Restaurierungsarbeiten klar menschlich geprägt. Genau diese Mischung macht den Job robuster als reine Routinetätigkeiten.

Wie sich die Arbeit an Karosserie, Rahmen und Dokumentation verändert

Bei den eher standardisierten Aufgaben wird KI eher als Beschleuniger auftreten. Das betrifft zum Beispiel Spur- und Sturzvermessung, -einstellung, Rahmenvermessen, Bremssysteme, Korrosionsschutz, Betriebsmitteleinsatz planen, Kosten- und Leistungsrechnung und Teile der technischen Dokumentation. Solche Tätigkeiten profitieren von Assistenten, die Messwerte strukturieren, Arbeitsschritte vorschlagen oder Berichte vorformulieren.

Das heißt aber nicht, dass ein System die Arbeit einfach übernimmt. In der Praxis geht es meist darum, dass ein Teil der Bearbeitung schrumpft und Prüf-, Monitoring- und Steuerungsaufgaben wachsen. Genau das sieht man auch in aktuellen arbeitsmarktbezogenen Studien: KI verändert den Aufgabenmix innerhalb von Berufen, statt den Beruf komplett zu ersetzen.

Für dich verschiebt sich damit der Schwerpunkt. Weniger Zeit kann in das reine Erfassen oder Abgleichen gehen, mehr in das Prüfen von Ergebnissen, das Absichern von Qualität und das Abstimmen mit Kundschaft, Versicherungen oder Sachverständigen. Der Beruf bleibt handwerklich und technisch — aber mit mehr digitaler Vorstrukturierung.

Wer bei Restaurierung und Fahrzeugtechnik gewinnt

Besonders profitieren Beschäftigte, die KI nicht als Ersatz, sondern als Werkzeug nutzen. Das gilt in diesem Berufsfeld vor allem für Menschen mit Sicherheit in Fahrzeugbau, -technik, Mechatronik, Entwicklung, Wartung, Reparatur, Instandhaltung und im Umgang mit Microsoft Office. Wer technische Abläufe gut erklären kann und sauber dokumentiert, kann KI sehr gezielt für Vorarbeit, Textbausteine, Checklisten oder die Vorbereitung von Kundenunterlagen einsetzen.

Die Microsoft-Analyse von 200.000 realen Copilot-Gesprächen zeigt: Am stärksten KI-anwendbar sind Tätigkeiten wie Schreiben, erklären und kommunizieren. Genau deshalb ist in deinem Beruf nicht die reine Muskelarbeit die Frage, sondern die Frage, wie viel Informationsarbeit rund um den Schaden, die Instandsetzung und die Restaurierung anfällt. Körperliche Arbeit bleibt dabei vergleichsweise wenig KI-exponiert.

Auch der Blick des IWF hilft bei der Einordnung: In Industrieländern wie Deutschland sind deutlich mehr Jobs KI-exponiert als weltweit, weil dort viele kognitive Tätigkeiten vorkommen. Für deinen Beruf bedeutet das: Nicht die Werkstatt selbst wird automatisiert, aber die intellektuellen Randbereiche rund um Kalkulation, Planung und Dokumentation werden stärker durch KI geprägt.

Warum Kundenberatung, Bewertung und Restaurierung wichtig bleiben

Die stabilsten Teile des Berufs liegen dort, wo Erfahrung, Verantwortung und Kontextwissen zusammenkommen: Kundenberatung, -betreuung, Fahrzeugbewertung, Konservieren (historische Objekte), Autoaufbereitung und -restaurierung (Old- und Youngtimer) und komplexe Restaurierungsarbeiten. Hier zählt nicht nur, was technisch möglich ist, sondern was historisch sinnvoll, wirtschaftlich vertretbar und für das konkrete Fahrzeug richtig ist.

Gerade bei Old- und Youngtimern ist jeder Fall anders. Patina, Originalität, Vorzustand, Ersatzteilverfügbarkeit und Kundenerwartung lassen sich nicht einfach standardisieren. KI kann Informationen sammeln oder Formulierungen vorbereiten, aber die fachliche Abwägung bleibt bei dir. Das ist auch der Punkt, an dem sich der Beruf von reiner Routinearbeit unterscheidet.

Anthropic kommt in seinem Economic Index zu dem Schluss, dass KI-Nutzung in der Arbeitswelt überwiegend augmentierend ist: Menschen arbeiten also mit KI zusammen, statt vollständig ersetzt zu werden. Für deinen Beruf ist das plausibel. Systeme können Vorschläge machen, aber Arbeitsvorbereitung, Schadensanalyse und Rahmenrichten brauchen weiterhin Fachurteil, Haftungssicherheit und handwerkliche Präzision.

Welche Weiterbildung den Unterschied macht

Wenn du dich absichern und zugleich produktiver werden willst, lohnt Weiterbildung an den Schnittstellen von Technik und digitaler Organisation. Besonders sinnvoll sind:

  • sichere Nutzung von KI-gestützten Assistenzsystemen für Dokumentation (technisch) und Berichte
  • vertiefte Kenntnisse in Fahrzeugbau, -technik und Mechatronik, um KI-Ergebnisse fachlich prüfen zu können
  • Training in digitaler Arbeitsvorbereitung und Kalkulation
  • Routine im Umgang mit Fotos, Messdaten und digitalen Schadensprotokollen
  • Stärkung von Kommunikationsfähigkeit und Selbst-Management, weil Abstimmung wichtiger wird

Wichtig ist auch, die eigene Rolle zu schärfen: Je mehr du als qualifizierte Fachperson prüfst, beurteilst und entscheidest, desto weniger bist du von standardisierbaren Teilschritten abhängig. Genau darin liegt die Chance dieses Berufs in einer KI-geprägten Werkstatt- und Restaurierungswelt.

Fazit für Restaurierung, Karosserie und Fahrzeugtechnik

Dein Beruf wird nicht durch KI ersetzt, aber er wird sichtbarer umgebaut. Alles, was sich messen, strukturieren, vorformulieren oder vergleichen lässt, bekommt digitale Unterstützung. Alles, was mit Schadensanalyse, Unfallinstandsetzung, Restaurierungsarbeiten, historischer Substanz und Kundenverantwortung zu tun hat, bleibt anspruchsvoll menschlich. Wer technische Präzision mit digitaler Souveränität verbindet, wird in diesem Beruf eher gewinnen als verlieren.

Erwähnte KI-Tools

CopilotMicrosoft Office

Datenquellen & Methodik

IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.

Quellen & Studien

Worauf die Einschätzung zu Restaurator/in - Kaross.- u. Fahrzeugb.hw./M. Prof. Restaur. beruht

Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:

IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)

Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).

Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)

Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.

IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)

Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.

Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)

Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.

Anthropic · Anthropic Economic Index 2026 (2026)

Etwa 49 % der Berufe lassen bereits ein Viertel ihrer Aufgaben mit KI erledigen — überwiegend unterstützend (52 % Augmentation) statt ersetzend (45 %).

Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.

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