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Restaurator/in - Kfz.technikerhw./M. Prof. Restaurierung: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?

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Spezialisten in der Kraftfahrzeugtechnik

Das übernimmt KI.

21 von 34 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Achsvermessung0%
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Du bleibst relevant.

Geprüfte Restauratoren und Restauratorinnen bzw. Master Professional für Restaurierung im Kraftfahrzeugtechnikerhandwerk reparieren, restaurieren und konservieren klassische Personenkraftwagen, Nutzfahrzeuge oder Motorräder.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Zuverlässigkeit
Selbst-Management

Gehalt

4.474 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.484 €

Oberes Viertel

5.768 €

Fachliche Stärken i

Fahrzeugbau, -technikMechatronikEntwicklungMicrosoft OfficeWartung, Reparatur, Instandhaltung

10.532

Beschäftigte i

862

Offene Stellen i

Arbeitslose i

273

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

10.532+20% seit 2012
10.8059.7768.747
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

4.474 €+36%
5.768 €4.126 €2.483 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
115Stellen 2024
273Arbeitslose 2024
29515923
20122024

Restaurator/in - Kfz.technikerhw./M. Prof. Restaurierung im KI-Check: die Daten im Detail

Mit einem KI-Risiko Score von 59% bewertet ersetzt-ki.de, wie stark Künstliche Intelligenz die Tätigkeiten im Beruf Restaurator/in - Kfz.technikerhw./M. Prof. Restaurierung verändern könnte. Damit liegt Restaurator/in - Kfz.technikerhw./M. Prof. Restaurierung unter dem Durchschnitt des Berufsfelds Ingenieurwesen (71%). In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 63% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.

Von 34 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 21 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Achsvermessung, Fahrzeugdiagnose, Fahrzeuglackierung, Fahrzeugsysteme-Mechatronik, Karosseriearbeiten und Kraftfahrzeugelektrik, Kraftfahrzeugelektronik und 15 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Arbeitsvorbereitung, Schadensanalyse, Gutachter-, Sachverständigentätigkeit, Wartung, Reparatur, Instandhaltung, Kraftfahrzeugwartung, Kraftfahrzeugreparatur und Unfallinstandsetzung und 7 weitere — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.

In diesem Beruf sind in Deutschland rund 10.532 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 3% gesunken. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 4.474 € pro Monat (mittlere 50 %: 3.484 € bis 5.768 €), gestiegen um 20% seit 2019. Zuletzt waren rund 862 offene Stellen ausgeschrieben.

Fachlich gefragt sind vor allem Fahrzeugbau, -technik, Mechatronik, Entwicklung, Microsoft Office und Wartung, Reparatur, Instandhaltung. Auf persönlicher Ebene zählen Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Eigenverantwortung und Zuverlässigkeit.

Mehr dazu: alle Berufe in Ingenieurwesen · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Restaurator/in - Kfz.technikerhw./M. Prof. Restaurierung?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Restaurator/in - Kfz.technikerhw./M. Prof. Restaurierung

Stand: Juni 2026· 3 Min. Lesezeit

Ein KI-Risiko-Score von 59 liegt für diesen Beruf klar unter dem Durchschnitt des Berufsfelds Ingenieurwesen mit 71. Das ist ein wichtiger Hinweis: Hier geht es nicht um einen Beruf, der von KI einfach „überrollt“ wird, sondern um einen Tätigkeitsmix, in dem technische Prüf- und Dokumentationsarbeit stärker automatisierbar ist als die handwerklich geprägte Restaurierung, die Schadensanalyse und die Arbeit am konkreten Fahrzeug. Genau diese Mischung macht den Beruf in Stand: Juni 2026 vergleichsweise widerstandsfähig, aber keineswegs unverändert.

Warum Restaurierung und Kfz-Technik unterschiedlich betroffen sind

Bei dir treffen zwei Welten aufeinander: präzise Fahrzeugdiagnose, Achsvermessung, Spur- und Sturzvermessung, -einstellung, Stoßdämpferprüfung und Dokumentation (technisch) auf der einen Seite; Arbeitsvorbereitung, Schadensanalyse, Gutachter-, Sachverständigentätigkeit, Restaurierungsarbeiten und Konservieren (historische Objekte) auf der anderen.

Die erste Gruppe ist für digitale Systeme besonders zugänglich. Messwerte aus der Kraftfahrzeugelektrik, Kraftfahrzeugelektronik, aus Bremssystemen oder aus Fahrzeugsysteme-Mechatronik lassen sich bereits gut erfassen, vergleichen und vorstrukturieren. KI kann dabei helfen, Auffälligkeiten zu markieren, Berichte vorzubereiten oder die Kosten- und Leistungsrechnung zu unterstützen. Auch die Kalkulation und das Betriebsmitteleinsatz planen werden leichter, wenn Daten sauber vorliegen.

Die zweite Gruppe bleibt deutlich menschlicher. Bei Unfallinstandsetzung, Rahmenrichten, Rahmenvermessen, Karosseriearbeiten, Fahrzeuglackierung, Korrosionsschutz oder der Autoaufbereitung und -restaurierung (Old- und Youngtimer) zählt nicht nur das Muster, sondern der Kontext: Materialzustand, historische Substanz, Originalität, Kundenwunsch und die Frage, wie weit Eingriffe überhaupt zulässig sind. Genau hier sind Erfahrung, handwerkliches Urteil und Verantwortungsgefühl zentral.

Deshalb ist der Score hier nicht als Abwertungsurteil zu lesen, sondern als Hinweis auf den inneren Wandel des Berufs: Routine wird digitaler, Präzisionsarbeit bleibt, aber die menschliche Entscheidungsrolle wird wichtiger.

Studienlage zu KI, Facharbeit und Restaurierung

Die Microsoft-Analyse von 200.000 realen Copilot-Arbeitskonversationen zeigt ein klares Muster: Besonders gut funktionieren Aufgaben wie Informationen beschaffen, Texte schreiben, erklären und kommunizieren. Weniger gut eignen sich körperliche Arbeit und Tätigkeiten, die starke physische oder situative Anpassung verlangen. Das passt sehr gut zu deinem Beruf: KI kann dir bei technischer Dokumentation, Kundenberatung, -betreuung, beim Strukturieren von Befunden oder bei der Vorbereitung von Berichten helfen. Sie kann aber nicht selbst die Restaurierungsarbeiten ausführen oder die Qualität einer Fahrzeugbewertung am echten Objekt tragen.

Noch wichtiger ist der Befund des IWF: In Industrieländern sind deutlich mehr Jobs KI-exponiert als im globalen Durchschnitt, weil dort kognitive Tätigkeiten einen größeren Anteil haben. Für deinen Beruf heißt das: Nicht das Schrauben an sich ist das Hauptthema, sondern die Kombination aus Diagnose, Planung, Bewertung und Dokumentation. Genau diese kognitiven Teile werden eher von KI berührt als die handwerkliche Umsetzung.

Auch der Anthropic Economic Index ist für dich relevant: Dort dominiert in keiner Berufsgruppe reine Automation; häufiger ist KI unterstützend als ersetzend. Das ist ein guter Rahmen für deinen Alltag. Wahrscheinlich wird KI eher bei Arbeitsvorbereitung, Befundsortierung, Textentwürfen, Terminlogik oder Kalkulation mitlaufen, während du die eigentliche fachliche Entscheidung triffst.

Was sich im Beruf konkret verschiebt

Für deinen Berufsalltag heißt das: Die Aufgaben verschieben sich innerhalb des Berufs. Klassische Bearbeitungsschritte können schrumpfen, während Prüf-, Monitoring- und Steuerungsaufgaben wachsen. Du wirst also weniger Zeit mit wiederholbaren Standardschritten verbringen und mehr mit dem Zusammenspiel aus Diagnose, Priorisierung und Qualitätssicherung.

Das ist besonders relevant bei:

  • Fahrzeugdiagnose und Analyse von Fehlermustern
  • Dokumentation (technisch) und Befundaufbereitung
  • Kalkulation und Nachkalkulation
  • Betriebsmitteleinsatz planen
  • Unterstützung bei Kundenberatung, -betreuung und Erklärung komplexer Befunde
  • Vorbereitung von Gutachter-, Sachverständigentätigkeit und Fahrzeugbewertung

Weniger ersetzbar bleiben jene Teile, die Fingerspitzengefühl, Materialerfahrung und Verantwortung verlangen. Das betrifft vor allem Schadensanalyse, Wartung, Reparatur, Instandhaltung, Kraftfahrzeugwartung, Kraftfahrzeugreparatur, Unfallinstandsetzung und die restauratorische Arbeit an historischen Fahrzeugen.

Fazit für Restaurator/in - Kfz.technikerhw./M. Prof. Restaurierung

Der Beruf ist nicht „KI-gefährdet“ im einfachen Sinn, sondern umgebaut. Wer heute in diesem Feld stark ist, verbindet handwerkliche Präzision mit digitaler Sicherheit in Diagnose, Dokumentation und Planung. Genau dort liegt deine Chance: KI kann dir Routine abnehmen, aber sie ersetzt nicht dein Urteil über Substanz, Originalität und Reparaturqualität. Wer Mechatronik, Fahrzeugbau, -technik, Wartung, Reparatur, Instandhaltung und Restaurierung gut zusammendenkt, bleibt auch in einer KI-gestützten Werkstatt sehr gefragt.

Erwähnte KI-Tools

CopilotLLM-gestützte Assistenzsysteme

Datenquellen & Methodik

IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.

Quellen & Studien

Worauf die Einschätzung zu Restaurator/in - Kfz.technikerhw./M. Prof. Restaurierung beruht

Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:

IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)

Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).

Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)

Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.

IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)

Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.

Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)

Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.

Anthropic · Anthropic Economic Index 2026 (2026)

Etwa 49 % der Berufe lassen bereits ein Viertel ihrer Aufgaben mit KI erledigen — überwiegend unterstützend (52 % Augmentation) statt ersetzend (45 %).

Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.

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