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Tierwirtschaftsmeister/in - Imkerei: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?

Beruf wird bewertet

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MITTLERES RISIKO

17%2013
33%2016
50%2019
63%2022
55%2026*
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Aufsichtskräfte in der Tierwirtschaft

Das übernimmt KI.

7 von 16 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung0%
Kosten- und Leistungsrechnung0%
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Bienenhaltung0%
Tierhaltung0%

Du bleibst relevant.

Tierwirtschaftsmeister/innen in der Fachrichtung Imkerei planen und leiten die Arbeiten in allen Bereichen der Bienenhaltung und-zucht. Sie arbeiten eventuell selbst mit, erledigen verwaltende Aufgaben, führen Mitarbeiter/innen und bilden Auszubildende aus.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Gehalt

Keine Daten verfügbar

Für diesen Beruf liegen der Bundesagentur für Arbeit aktuell keine ausreichenden Gehaltsdaten vor — z.B. bei seltenen Spezialisierungen oder neuen Berufsbildern.

249

Beschäftigte i

Arbeitslose i

16

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

63%40%17%
20132022: 63%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

249-54% seit 2012
544397249
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
6Stellen 2024
16Arbeitslose 2024
29175
20122024

Tierwirtschaftsmeister/in - Imkerei im KI-Check: die Daten im Detail

Der KI-Risiko Score für Tierwirtschaftsmeister/in - Imkerei beträgt 55%. Damit liegt Tierwirtschaftsmeister/in - Imkerei über dem Durchschnitt des Berufsfelds Land- & Forstwirtschaft, der bei 38% liegt. In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 63% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.

Von 16 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 7 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung, Kosten- und Leistungsrechnung, Kalkulation, Verkauf, Betriebsmitteleinsatz planen und Bienenhaltung und 1 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Tierschutz, Tierunterkünfte einrichten und instand halten, Arbeitsschutz, Unfallverhütung, Arbeitsvorbereitung, Betriebsleitung, Betriebsführung und Tierkrankheiten und 3 weitere — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.

In diesem Beruf sind in Deutschland rund 249 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 28% gesunken.

Mehr dazu: alle Berufe in Land- & Forstwirtschaft · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Tierwirtschaftsmeister/in - Imkerei?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Tierwirtschaftsmeister/in - Imkerei

Stand: Juni 2026· 3 Min. Lesezeit

Tierwirtschaftsmeister/in - Imkerei: Arbeitsmarkt, Beschäftigung und KI-Risiko

Der auffälligste Befund für die Imkerei ist nicht die Technik, sondern der Arbeitsmarkt: Die Zahl der Beschäftigten ist von 544 im Jahr 2012 auf 249 im Jahr 2024 gefallen. Das ist ein deutlicher Rückgang in einem kleinen Berufsfeld. Mit einem KI-Risiko-Score von 55 liegt der Beruf im Mittelfeld: Es gibt klar automatisierbare Teile, aber die eigentliche Arbeit bleibt stark von Beobachtung, Verantwortung und praktischem Können geprägt. Stand: Juni 2026.

Tierwirtschaftsmeister/in - Imkerei zwischen Rückgang und Spezialisierung

Die Beschäftigungslage wirkt angespannt, weil der Beruf klein ist und in den letzten Jahren geschrumpft ist. Gleichzeitig heißt ein rückläufiger Markt nicht automatisch, dass KI hier alles übernimmt. Gerade im IAB-Blick auf Berufe zeigt sich: Ein hohes Substituierbarkeitspotenzial führt historisch selten direkt zu Beschäftigungsabbau, sondern eher zu langsamerem Wachstum oder zu einer Verschiebung der Aufgaben. Für die Imkerei ist das wichtig, weil viele Tätigkeiten nicht nur Wissen, sondern unmittelbare Praxis verlangen.

Zur Realität gehören Bienenhaltung, Tierhaltung, Bienenzucht, Tierproduktion, Tierkrankheiten und Tierseuchenbekämpfung, Tierüberwachung. Dazu kommen Tierschutz, Tierunterkünfte einrichten und instand halten, Arbeitsschutz, Unfallverhütung, Arbeitsvorbereitung und Betriebsleitung, Betriebsführung. Genau diese Mischung erklärt, warum der Beruf nicht einfach in „automatisierbar“ oder „nicht automatisierbar“ zerfällt.

Tierwirtschaftsmeister/in - Imkerei und die KI-Einflussbereiche

Der KI-Risiko-Score von 55 passt zu einem Beruf, in dem einzelne Verwaltungsschritte und planbare Routinen unter Druck geraten, während das Handwerkliche und Verantwortliche bleibt. Besonders angreifbar sind Kosten- und Leistungsrechnung, Kalkulation, Verkauf, Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung und der Betriebsmitteleinsatz planen. Das sind Aufgaben, bei denen KI Muster erkennen, Angebote vorbereiten, Daten ordnen oder Dokumentation beschleunigen kann.

Weniger ersetzbar sind alles, was direkt an Lebewesen, Umgebung und situative Beurteilung gebunden ist. Tierschutz, Tierkrankheiten, Tierseuchenbekämpfung, Tierüberwachung und die praktische Bienenhaltung brauchen Erfahrung, Verantwortung und das Gespür für Abweichungen, die in Daten allein oft nicht sauber sichtbar werden. Auch Arbeitsschutz, Unfallverhütung und die Betriebsleitung, Betriebsführung sind eher Führungs- als Routineaufgaben.

Die Microsoft-Analyse von 200.000 realen Copilot-Arbeitsgesprächen zeigt einen wichtigen Trend: KI ist vor allem dort stark, wo Informationen beschafft, Texte geschrieben, erklärt und kommuniziert werden. Genau diese Art von Arbeit trifft die Imkerei eher am Rand — etwa bei Berichten, Vermarktung, Kundenkommunikation oder Dokumentation. Für die eigentliche Arbeit mit den Völkern bleibt sie jedoch ein Hilfsmittel, kein Ersatz.

Tierwirtschaftsmeister/in - Imkerei im Licht der Studien

Der IAB-Befund hilft bei der Einordnung: Hohe technische Ersetzbarkeit bedeutet nicht automatisch, dass Jobs verschwinden. Oft verändern sich Berufe von innen. Das sieht man auch hier: Wenn KI Rechenarbeit, Standardtexte oder Planungsentwürfe beschleunigt, verschiebt sich dein Fokus eher auf Kontrolle, Entscheidungen und Umsetzung im Bestand.

Der IWF ordnet KI weltweit als breites Risiko für kognitive Tätigkeiten ein; in Industrieländern ist die Exposition besonders hoch, weil dort mehr wissensintensive Arbeit anfällt. Für die Imkerei heißt das: Nicht die körperliche Arbeit steht im Zentrum der KI-Wirkung, sondern die organisatorischen und kaufmännischen Zusatzaufgaben rund um den Betrieb. Die Microsoft-Studie passt dazu: Körperliche Arbeit ist am wenigsten KI-anwendbar, während kommunikations- und textnahe Aufgaben deutlich eher unterstützt werden.

Tierwirtschaftsmeister/in - Imkerei strategisch weiterentwickeln

Wenn du in diesem Beruf arbeitest, lohnt sich eine klare Doppelstrategie: Technik nutzen, ohne die praktische Urteilskraft zu verlieren. KI kann dir bei Kosten- und Leistungsrechnung, Kalkulation, Verkauf und Dokumentation Zeit sparen. Gleichzeitig solltest du deine Stärken dort ausbauen, wo Maschinen nicht gut mitkommen: Beobachtung, Tiergesundheit, Haltungsentscheidungen, Hygiene, Schutzkonzepte und Betriebsführung.

  • Standardberichte, Kalkulationen und Verkaufsunterlagen mit KI vorbereiten und anschließend fachlich prüfen.
  • Digitale Dokumentation für Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung und Nachweise konsequent sauber halten.
  • Die Zeitersparnis in Arbeitsvorbereitung und Organisation in bessere Tierbeobachtung und Bestandskontrolle investieren.
  • Fachlich stark bleiben bei Tierkrankheiten, Tierseuchenbekämpfung, Tierüberwachung und Tierschutz.
  • KI als Assistent für Recherche, Formulierungen und betriebliche Planung nutzen, nicht als Entscheider.

Für die Imkerei ist der wichtigere Wandel also nicht der Ersatz, sondern die Aufwertung der betrieblichen Steuerung. Wer die Praxis beherrscht und digitale Werkzeuge klug einsetzt, kann den Beruf stabiler und wirtschaftlich robuster machen.

Erwähnte KI-Tools

Copilot

Datenquellen & Methodik

IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.

Quellen & Studien

Worauf die Einschätzung zu Tierwirtschaftsmeister/in - Imkerei beruht

Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:

IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)

Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).

Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)

Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.

IAB · Beschäftigung & Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial (2025)

Hohes Substituierbarkeitspotenzial führte historisch selten zu Beschäftigungsabbau — manche Berufe wachsen trotz hohem Potenzial und haben Fachkräfteengpässe.

IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)

Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.

Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)

Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.

Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.

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Häufige Fragen zu Tierwirtschaftsmeister/in - Imkerei