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Verwaltungsfachangestellte/r - Bundesverwaltung

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MITTLERES RISIKO

20%2013
60%2016
60%2019
60%2022
72%2026*
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Fachkräfte in der öffentlichen Verwaltung (ohne Spezialisierung)

Das übernimmt KI.

13 von 17 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Immobilienverwaltung0%
Leistungsfälle bearbeiten0%
Einkauf, Beschaffung0%
Abrechnung0%
Buchführung, Buchhaltung0%
Kosten- und Leistungsrechnung0%
Lohn- und Gehaltsbuchhaltung, -abrechnung0%
Zahlungsverkehr0%
Büro- und Verwaltungsarbeiten0%
Haushaltsrecht0%
Steuerrecht0%
Verwaltungsrecht0%
Zuwendungsrecht0%

Du bleibst relevant.

Verwaltungsfachangestellte der Fachrichtung Bundesverwaltung erledigen Büro-und Verwaltungsarbeiten in Behörden und Institutionen des Bundes. Sie bearbeiten Verwaltungsvorgänge, erarbeiten Verwaltungsvorschriften sowie-entscheidungen und erstellen Berichte.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Belastbarkeit
Zuverlässigkeit

Gehalt

4.203 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.717 €

Oberes Viertel

4.999 €

Fachliche Stärken i

Microsoft OfficeBüroorganisation, BüromanagementOrganisationTabellenkalkulation Excel (MS Office)Textverarbeitung Word (MS Office)

482.849

Beschäftigte i

22.849

Offene Stellen i

Arbeitslose i

3.081

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

60%40%20%
20132022: 60%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

482.849+32% seit 2012
482.849424.082365.314
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

4.203 €+40%
4.999 €3.845 €2.691 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
3.748Stellen 2024
3.081Arbeitslose 2024
4.0112.394776
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Verwaltungsfachangestellte/r - Bundesverwaltung?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Verwaltungsfachangestellte/r - Bundesverwaltung

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Verwaltungsfachangestellte/r: Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) hat einen hohen Einfluss auf die Arbeit von Verwaltungsfachangestellten in der Bundesverwaltung. Mit einem KI-Risiko-Score von 72% und einem Automatisierungspotenzial von 60% zeigt sich, dass viele Aufgaben in diesem Beruf durch technologische Lösungen ersetzt oder unterstützt werden können. Verglichen mit anderen Berufen steht die Verwaltung an einem entscheidenden Wendepunkt. Während früher viele Aufgaben manuell erledigt wurden, können heute vielfach digitale Hilfsmittel den Arbeitsalltag erleichtern. So ist es denkbar, dass administrative Tätigkeiten, die früher Stunden in Anspruch nahmen, nun durch entsprechende Software innerhalb von Minuten erledigt werden.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute kommen verschiedene KI-gestützte Tools in der Bundesverwaltung zum Einsatz. Zum Beispiel hilft DocuWare dabei, Dokumente digital zu verwalten und Genehmigungsprozesse zu automatisieren. Früher musste man viele Formulare ausdrucken, manuell abzeichnen und im Aktenschrank ablegen – heute geschieht dies fast vollständig digital.

Ein weiteres Beispiel ist Cognigy, ein Chatbot, der häufige Anfragen von Bürgern automatisch beantwortet und weiterleitet. Das entlastet Verwaltungsfachangestellte von Routinefragen und ermöglicht es ihnen, sich auf komplexere Anliegen zu konzentrieren. Auch RPA-Tools wie von UiPath übernehmen repetitive Aufgaben wie die Dateneingabe und Formularverarbeitung. Das bedeutet weniger Zeitaufwand für manuelle Eingaben und eine geringere Fehlerquote. Schließlich unterstützt IBM Watson bei der Datenanalyse, indem es große Datenmengen durchsucht und Entscheidungsprozesse erleichtert.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der fortschreitenden Automatisierung gibt es viele Fähigkeiten, die KI nicht ersetzen kann. So sind Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Eigenverantwortung essentielle Kompetenzen, die Menschen in der Verwaltung mitbringen müssen. Zum Beispiel erfordert der Umgang mit Bürgeranfragen oft Empathie und das richtige Gespür für die Situation – Eigenschaften, die KI nicht besitzt. Auch die Fähigkeit, komplexe Probleme zu analysieren und kreative Lösungsansätze zu entwickeln, bleibt menschlichen Mitarbeitern vorbehalten. Die Belastbarkeit und Zuverlässigkeit, die notwendig sind, um in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren, sind weitere Stärken, die KI nicht bieten kann.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Bundesverwaltung ist ein klarer Trend zur Digitalisierung zu beobachten. Immer mehr Behörden setzen auf digitale Lösungen, um ihre Verwaltungsprozesse zu optimieren und den Bürgerservice zu verbessern. E-Government nimmt zu, was bedeutet, dass viele Dienstleistungen online angeboten werden, um Bürokratie abzubauen. Zudem wird die datenorientierte Entscheidungsfindung immer wichtiger, was den Einsatz von KI zur Analyse von Verwaltungsdaten vorantreibt. Diese Entwicklungen schaffen neue Möglichkeiten und verändern die Arbeitsweise der Verwaltungsfachangestellten.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Die Zahl der Beschäftigten in der Bundesverwaltung liegt bei etwa 482.849. Dank der aktuellen Entwicklungen gibt es derzeit 22.849 offene Stellen in diesem Bereich, was zeigt, dass die Nachfrage nach Verwaltungsfachangestellten steigt. Das Median-Gehalt beträgt 4.203 Euro im Monat, wobei die Spanne von 3.717 Euro bis 4.999 Euro reicht. Es ist zu erwarten, dass durch die zunehmende Automatisierung einige Tätigkeiten wegfallen, jedoch auch neue Stellen entstehen, vor allem in den Bereichen Digitalisierung und Datenanalyse. Die Realisierung des KI-Einsatzes liegt derzeit bei 25%, was bedeutet, dass in vielen Bereichen noch Potenzial zur Effizienzsteigerung besteht.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Wenn du als Verwaltungsfachangestellte/r fit für die Zukunft bleiben möchtest, gibt es einige Schritte, die du unternehmen kannst:

  1. Fortbildung im Bereich digitale Verwaltung: Nutze die Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung, die kostenlose Online-Kurse zu E-Government und Digitalisierung in der Verwaltung anbietet.
  1. Kurse zu KI und Automatisierung: Plattformen wie Coursera und edX bieten kostenlose MOOCs, die dir helfen, ein besseres Verständnis für KI und digitale Tools zu entwickeln.
  1. Webinare der IHK: Viele Industrie- und Handelskammern bieten kostengünstige Online-Seminare zu Digitalisierung und neuen Technologien an, die dir nützliche Kenntnisse vermitteln können.

Diese Schritte ermöglichen es dir, deine Fähigkeiten zu erweitern und dich auf die Veränderungen am Arbeitsmarkt vorzubereiten.

Fazit: Deine Zukunft als Verwaltungsfachangestellte/r

Die Entwicklungen durch KI und Automatisierung stellen eine große Herausforderung dar, bieten aber auch Chancen. Dein persönliches Engagement und deine menschlichen Kompetenzen bleiben entscheidend für deinen Erfolg in der Verwaltung. Mit der richtigen Weiterbildung und einer positiven Einstellung kannst du deine Zukunft aktiv gestalten und nutzen, was die Digitalisierung dir bietet.

Erwähnte KI-Tools

DocuWareCognigyRPAMicrosoft Power AutomateDigitalisierung der VerwaltungMOOCIHK

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Verwaltungsfachangestellte/r - Bundesverwaltung