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Wirtschaftsinformatiker/in (Fachschule)

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MITTLERES RISIKO

42%2013
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Spezialisten in der Wirtschaftsinformatik

Das übernimmt KI.

15 von 30 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

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Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung0%
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Informationstechnik, Computertechnik0%
Kalkulation0%
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Datenübernahme, Datenaufbereitung0%
Hardwareinstallation, Softwareinstallation0%
Wissensmanagementsysteme0%
Programmieren0%
Produktionsplanungssysteme (PPS)0%
Business-Process-Management-Systeme0%
Enterprise Application Integration (EAI)0%
Systemadministration, Systemverwaltung0%
Datenbankmanagement0%

Du bleibst relevant.

Wirtschaftsinformatiker/innen lösen betriebswirtschaftliche Probleme mit Hilfe von computergestützten Informations-und Kommunikationssystemen, oft an der Schnittstelle zwischen Management und IT-Abteilung.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Eigenverantwortung
Analytische Fähigkeiten
Projektmanagement

Gehalt

5.506 €

Median / Monati

Unteres Viertel

4.060 €

Oberes Viertel

7.249 €

Fachliche Stärken i

EntwicklungManagementWirtschaftsinformatikAnalyseSoftware-Implementierung

15.945

Beschäftigte i

2.980

Offene Stellen i

Arbeitslose i

434

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

58%50%42%
20132022: 57%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

15.945+130% seit 2012
15.94511.4436.941
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

5.506 €+19%
7.249 €5.369 €3.488 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
195Stellen 2024
434Arbeitslose 2024
44726582
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Wirtschaftsinformatiker/in (Fachschule)?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Wirtschaftsinformatiker/in (Fachschule)

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Wirtschaftsinformatiker/in: Was sich gerade verändert

Die Rolle von Wirtschaftsinformatikern verändert sich durch den Einfluss von Künstlicher Intelligenz (KI) erheblich. Der KI-Risiko Score liegt bei 70%, was bedeutet, dass in diesem Berufsfeld ein hohes Automatisierungsrisiko besteht. Das IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) schätzt, dass 57% der Aufgaben von Wirtschaftsinformatikern potenziell automatisiert werden können. Das klingt alarmierend, doch es zeigt auch, dass die Branche sich rasant weiterentwickelt. Im Vergleich dazu arbeitete man früher oft manuell an Datenanalysen oder -visualisierungen, heute nutzen Wirtschaftsinformatiker verschiedene KI-Tools, um effektiver und schneller zu arbeiten.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute übernehmen KI-gestützte Softwarelösungen zahlreiche Aufgaben, die früher viel Zeit in Anspruch nahmen. Tools wie Celonis analysieren Geschäftsprozesse und helfen Unternehmen dabei, Ineffizienzen zu identifizieren. Statt manuell Prozesse zu überwachen, klickt man jetzt einfach in Celonis, um Schwachstellen zu erkennen. Qlik Sense unterstützt Wirtschaftsinformatiker dabei, Daten visuell aufzubereiten, sodass Entscheidungen auf Grundlage klarer und verständlicher Grafiken getroffen werden können. Auch die Integration von SAP Leonardo in Unternehmen hilft, Geschäftsprozesse zu digitalisieren und zu automatisieren. Ein weiteres Beispiel ist IBM Watson, das große Datenmengen analysiert, um fundierte betriebswirtschaftliche Entscheidungen zu treffen.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der vielen Möglichkeiten, die KI bietet, gibt es zahlreiche menschliche Fähigkeiten, die schwer zu automatisieren sind. Deine Kommunikationsfähigkeit und Teamarbeit sind unerlässlich, um Projekte erfolgreich abzuschließen und die Bedürfnisse der Stakeholder zu verstehen. Auch analytische Fähigkeiten bleiben gefragt, da du in der Lage sein musst, komplexe Daten zu interpretieren und daraus strategische Entscheidungen abzuleiten. Projektmanagement erfordert zudem ein hohes Maß an Eigenverantwortung und den Umgang mit dynamischen Situationen, was KI nicht leisten kann.

Was sich in der Branche gerade tut

In Deutschland setzen Unternehmen zunehmend auf die Automatisierung von Geschäftsprozessen. Der Einsatz von KI zur Analyse und Entscheidungsfindung wird immer wichtiger. Zudem integrieren viele Firmen KI-Funktionen in ihre bestehenden ERP-Systeme, um die Effizienz zu steigern und datengetriebenes Entscheiden zu ermöglichen. Diese Trends zeigen, dass Wirtschaftsinformatiker gefragter werden, insbesondere in der Schnittstelle zwischen IT und Geschäftsprozessen.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Die Zahl der Wirtschaftsinformatiker in Deutschland liegt aktuell bei etwa 15.945. Zu den offenen Stellen gehören momentan 2.980 Positionen, was auf eine anhaltende Nachfrage hinweist. Die Gehälter in diesem Berufsfeld sind ebenfalls attraktiv: Das Median-Gehalt beträgt 5.506 Euro pro Monat, mit einer Spanne von 4.060 bis 7.249 Euro. Die Entwicklungen zeigen, dass trotz eines hohen Automatisierungspotenzials von 57% auch neue Chancen entstehen, die durch den realen KI-Einsatz von aktuell 29% unterstützt werden.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um in der sich wandelnden Welt der Wirtschaftsinformatik relevant zu bleiben, gibt es einige konkrete Schritte, die du unternehmen kannst:

  1. Weiterbildung in Datenanalyse: Nutze Plattformen wie Coursera oder edX, um fundierte Kenntnisse in KI und Datenanalyse zu erwerben. Oft gibt es kostenfreie oder kostengünstige Kurse.
  1. Teilnahme an IHK-Webinaren: Die Industrie- und Handelskammern bieten regelmäßig kostenlose Webinare zu Themen wie Digitalisierung und KI an. Diese sind eine hervorragende Möglichkeit, dein Wissen aufzufrischen.
  1. Networking: Tritt lokalen oder regionalen Gruppen bei, die sich mit Wirtschaftsinformatik und KI beschäftigen. So kannst du von den Erfahrungen anderer profitieren und neue Kontakte knüpfen.

Fazit: Deine Zukunft als Wirtschaftsinformatiker/in

Die Zukunft als Wirtschaftsinformatiker/in bietet sowohl Herausforderungen als auch Chancen. Die Integration von KI wird deinen Arbeitsalltag verändern, gleichzeitig bleiben deine menschlichen Fähigkeiten gefragt. Bleibe offen für Weiterbildung und neue Technologien, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Deine Fähigkeit, komplexe Probleme zu lösen und Entscheidungen zu treffen, bleibt unerlässlich.

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KICelonisQlik SenseSAP LeonardoIBM WatsonTableauDatengetriebenes EntscheidenCoursera und edX

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Wirtschaftsinformatiker/in (Fachschule)