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Recht & Beratung: Welche Berufe ersetzt KI?

Juristische Arbeit ist textbasiert — und damit prinzipiell KI-affin: Vertragsanalyse, Recherche und Schriftsatzentwürfe beschleunigen Legal-Tech-Tools bereits erheblich. Kanzleien und Rechtsabteilungen gehören zu den frühen Adoptern.

Die Verantwortung bleibt beim Berufsträger: Rechtsberatung, Prozessvertretung und notarielle Tätigkeiten sind gesetzlich geschützt und erfordern Urteilsvermögen, das über Mustererkennung hinausgeht. Druck entsteht vor allem auf Zuarbeits- und Assistenzrollen.

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Berufe analysiert

55%

Ø KI-Risiko Score

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Berufe mit Score ≥ 70%

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Berufe mit Score < 30%

Alle Berufe in Recht & Beratung nach KI-Risiko

Sortiert nach Beschäftigtenzahl — klick auf einen Beruf für die vollständige Analyse.

Patentanwalt/-anwältin41.268 Beschäftigte
46%
Rechtsanwalt/Rechtsanwältin41.268 Beschäftigte
36%
Jurist/in22.575 Beschäftigte · Ø 6.480 €/Monat
57%
Verwaltungsjurist/in21.409 Beschäftigte · Ø 6.886 €/Monat
52%
Wirtschaftsjurist/in21.409 Beschäftigte · Ø 6.886 €/Monat
54%
Jurist/in - öffentliches Recht21.409 Beschäftigte · Ø 6.886 €/Monat
54%
Jurist/in - Sozialrecht21.409 Beschäftigte · Ø 6.886 €/Monat
66%
Jurist/in - Informationsrecht21.409 Beschäftigte · Ø 6.886 €/Monat
67%
Jurist/in - Europarecht21.409 Beschäftigte · Ø 6.886 €/Monat
49%
Maschineneinrichter/in (Gießerei)21.361 Beschäftigte · Ø 3.991 €/Monat
84%
Justizfachangestellte/r21.089 Beschäftigte · Ø 3.793 €/Monat
54%
Rechtspfleger/in383 Beschäftigte
61%
Gerichtsvollzieher/in340 Beschäftigte
65%
Richter/in29 Beschäftigte
40%
Staatsanwalt/-anwältin18 Beschäftigte
40%

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