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Elektroniker/in - Automatisierungstechnik (Handwerk): Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?

Beruf wird bewertet

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MITTLERES RISIKO

75%2013
75%2016
88%2019
88%2022
74%2026*
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Fachkräfte in der Automatisierungstechnik

Das übernimmt KI.

27 von 33 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

CAM-, CIM-Systeme anwenden0%
Fertigungstechnik0%
Leitstandtechnik0%
Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung0%
Automatisierungstechnik, Prozessautomatisierung0%
Gebäudesystemtechnik, Gebäudeleittechnik0%
Hybride Steuerungen0%
Mess-, Steuer-, Regeltechnik (MSR)0%
Mikrocomputer-, Mikroprozessortechnik0%
SPS-Programmierung, SPS-Technik0%
Analogtechnik0%
Digitaltechnik0%
Elektrische Antriebstechnik0%
Elektronik0%
Elektrotechnik0%
Montage (Elektrotechnik)0%
Mikroelektronik0%
Prüffeld0%
Schaltungstechnik0%
Informationstechnik, Computertechnik0%
Melde- und Signalanlagen, -technik0%
Mikrosystemtechnik0%
Pneumatik0%
Hardwareinstallation, Softwareinstallation0%
Bussysteme0%
Crimpen0%
Netzwerkmanagement0%

Du bleibst relevant.

Elektroniker/innen in der Fachrichtung Automatisierungstechnik im Handwerk planen, programmieren, testen und installieren Regelungssysteme für rechnergesteuerte Anlagen, z.B. für Produktionsautomaten, Verkehrsleitsysteme oder Anlagen der Gebäudetechnik und halten diese instand.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Eigenverantwortung
Kommunikationsfähigkeit
Zuverlässigkeit
Einsatzbereitschaft

Gehalt

4.358 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.580 €

Oberes Viertel

5.291 €

Fachliche Stärken i

ElektronikWartung, Reparatur, InstandhaltungAutomatisierungstechnik, ProzessautomatisierungInbetriebnahmeMechatronik

26.849

Beschäftigte i

3.780

Offene Stellen i

Arbeitslose i

796

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

88%82%75%
20132022: 88%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

26.849+41% seit 2012
26.84922.97719.105
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

4.358 €+33%
5.291 €3.936 €2.580 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
1.926Stellen 2024
796Arbeitslose 2024
1.9261.232538
20122024

Elektroniker/in - Automatisierungstechnik (Handwerk) im KI-Check: die Daten im Detail

Mit einem KI-Risiko Score von 74% bewertet ersetzt-ki.de, wie stark Künstliche Intelligenz die Tätigkeiten im Beruf Elektroniker/in - Automatisierungstechnik (Handwerk) verändern könnte. Das entspricht in etwa dem Durchschnitt des Berufsfelds Ingenieurwesen (71%). In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 88% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.

Von 33 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 27 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter CAM-, CIM-Systeme anwenden, Fertigungstechnik, Leitstandtechnik, Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung, Automatisierungstechnik, Prozessautomatisierung und Gebäudesystemtechnik, Gebäudeleittechnik und 21 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Arbeitsvorbereitung, Kundendienst, Wartung, Reparatur, Instandhaltung, Elektroinstallation, Kundenberatung, -betreuung und Netzwerkadministration, -organisation — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.

In diesem Beruf sind in Deutschland rund 26.849 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 6% gewachsen. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 4.358 € pro Monat (mittlere 50 %: 3.580 € bis 5.291 €), gestiegen um 14% seit 2019. Zuletzt waren rund 3.780 offene Stellen ausgeschrieben.

Fachlich gefragt sind vor allem Elektronik, Wartung, Reparatur, Instandhaltung, Automatisierungstechnik, Prozessautomatisierung, Inbetriebnahme und Mechatronik. Auf persönlicher Ebene zählen Teamfähigkeit, Eigenverantwortung, Kommunikationsfähigkeit und Zuverlässigkeit.

Mehr dazu: alle Berufe in Ingenieurwesen · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Elektroniker/in - Automatisierungstechnik (Handwerk)?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Elektroniker/in - Automatisierungstechnik (Handwerk)

Stand: Juni 2026· 3 Min. Lesezeit

Lage für Elektroniker/in - Automatisierungstechnik (Handwerk): Markt wächst, Aufgaben verschieben sich Für die Elektroniker/in - Automatisierungstechnik (Handwerk) ist die Lage am Arbeitsmarkt zunächst robust: Die Beschäftigung ist von 2012 bis 2024 deutlich gestiegen, und auch das Gehalt hat sich im gleichen Zeitraum spürbar entwickelt. Gleichzeitig liegt der KI-Risiko Score mit 74 im oberen Bereich. Das heißt aber nicht, dass der Beruf verschwindet. Es heißt vor allem: Viele Kerntätigkeiten sind technisch gut strukturierbar, während andere Aufgaben stark vom Einsatz vor Ort, von Verantwortung und vom Umgang mit realen Anlagen abhängen.

Gerade in diesem Beruf zeigt sich, wie stark sich Arbeit innerhalb eines Berufs verändern kann. Klassische Bearbeitung wird kleiner, während Prüf-, Monitoring- und Steuerungsaufgaben wichtiger werden. Genau dort liegt die eigentliche Verschiebung: weniger reine Routine, mehr Kontrolle, Diagnose und Integration.

Wo KI und Automatisierungstechnik zusammenkommen Besonders anfällig für Teilautomatisierung sind Tätigkeiten wie SPS-Programmierung, SPS-Technik, Hardwareinstallation, Softwareinstallation, Bussysteme, Mess-, Steuer-, Regeltechnik (MSR), Digitaltechnik, Analogtechnik, Schaltungstechnik und Teile der Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung. Auch Bereiche wie Mikrocomputer-, Mikroprozessortechnik, Mikroelektronik, Netzwerkmanagement oder die Anwendung von CAM-, CIM-Systeme anwenden lassen sich durch KI-gestützte Planung, Fehlersuche und Dokumentation spürbar beschleunigen.

Wichtig ist dabei: Die Technik ersetzt meist nicht den gesamten Beruf, sondern einzelne Arbeitsschritte. Wenn KI Muster in Störungsbildern erkennt, Parameter vorschlägt oder Konfigurationsvarianten vorbereitet, bleibt für dich die fachliche Entscheidung trotzdem zentral. Gerade Leitstandtechnik, Automatisierungstechnik, Prozessautomatisierung und Gebäudesystemtechnik, Gebäudeleittechnik werden eher komplexer, weil du mehr Systeme gleichzeitig im Blick behalten musst.

Auch Elektrotechnik, Elektronik, Elektische Antriebstechnik, Pneumatik, Hybride Steuerungen und Melde- und Signalanlagen, -technik bleiben stark praxisgebunden. KI kann hier Diagnosen vorbereiten, aber nicht die reale Anlage verstehen, prüfen und sicher in Betrieb nehmen. Genau deshalb sind die menschlichen Tätigkeiten wie Wartung, Reparatur, Instandhaltung, Elektroinstallation, Kundendienst, Kundenberatung, -betreuung, Arbeitsvorbereitung und Netzwerkadministration, -organisation ein wichtiger Schutzfaktor.

Was die Studien für den Beruf bedeuten Die Microsoft-Analyse von 200.000 Copilot-Arbeitskonversationen zeigt: Am stärksten KI-anwendbar sind Informationen beschaffen, Texte schreiben, erklären und kommunizieren. Das trifft diesen Beruf indirekt, aber deutlich. Wer Anlagen dokumentiert, Störungen erklärt, Arbeitsberichte schreibt oder Kundenanfragen beantwortet, kann mit KI deutlich schneller werden. Gleichzeitig gehören körperliche Arbeit und handwerkliche Präzision laut Microsoft zu den Bereichen mit der geringsten KI-Anwendbarkeit.

Auch der IWF ordnet die Lage passend ein: In Industrieländern sind wegen der hohen Dichte kognitiver Tätigkeiten besonders viele Jobs KI-exponiert. Für deinen Beruf heißt das vor allem, dass Planung, Diagnose, Dokumentation und Schnittstellenarbeit stärker von KI berührt werden als die eigentliche Montage und Instandsetzung vor Ort.

Der Anthropic Economic Index zeigt zusätzlich, dass KI-Nutzung in der Praxis meist augmentierend ist: Mensch und KI arbeiten zusammen. Das passt sehr gut zur Automatisierungstechnik. Typisch ist nicht die vollständige Ersetzung, sondern eine Verlagerung hin zu Vorbereitung, Unterstützung und schnellerer Fehleranalyse. Für dich bedeutet das: Die Maschine schreibt nicht deinen Beruf neu, aber sie verändert, wie du arbeitest.

Welche Aufgaben in der Elektroniker/in - Automatisierungstechnik wichtiger werden Stark an Bedeutung gewinnen werden: - Fehlerdiagnose statt bloßer Fehlersuche - Prüfen von KI-Vorschlägen statt blindes Übernehmen - Dokumentation, Freigaben und Sicherheitsbewertung - Inbetriebnahme komplexer Systeme - Schnittstellen zwischen Hardware, Software und Kundenseite - Qualitätssicherung in vernetzten Anlagen

Damit verschiebt sich dein Profil in Richtung Systemverständnis. Wer nicht nur Bauteile montieren, sondern Zusammenhänge lesen kann, bleibt besonders gefragt. Das gilt auch für deine persönlichen Stärken: Teamfähigkeit, Eigenverantwortung, Kommunikationsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft werden wichtiger, weil du häufiger mit mehreren Gewerken, Kunden und digitalen Systemen gleichzeitig arbeitest.

Strategie für Elektroniker/in - Automatisierungstechnik: So bleibst du stark Wenn du in diesem Beruf arbeitest, lohnt sich ein Fokus auf drei Dinge: - KI als Werkzeug nutzen, etwa für Dokumentation, Fehlervorbereitung und Variantenvergleich - SPS-, Netzwerk- und Systemverständnis vertiefen, damit du KI-Ergebnisse fachlich prüfen kannst - Vor-Ort-Kompetenz ausbauen, vor allem bei Inbetriebnahme, Wartung, Reparatur, Instandhaltung und Kundenkontakt

Besonders wertvoll ist die Kombination aus Elektronik, Wartung, Reparatur, Instandhaltung, Automatisierungstechnik, Prozessautomatisierung, Inbetriebnahme und Mechatronik. Genau diese Mischung ist schwer vollständig zu automatisieren, weil sie technisches Denken, Verantwortung und reale Anlagenbedingungen verbindet.

Stand: Juni 2026 ist das Gesamtbild klar: Der Beruf bleibt wichtig, aber er wird anspruchsvoller, digitaler und stärker diagnostisch geprägt. Wer KI nicht als Konkurrenz, sondern als Assistenz versteht, kann im Beruf sogar an Tempo und Qualität gewinnen.

Erwähnte KI-Tools

Microsoft CopilotKI-gestützte DokumentationssystemeKI-gestützte Diagnose- und Assistenzsysteme

Datenquellen & Methodik

IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.

Quellen & Studien

Worauf die Einschätzung zu Elektroniker/in - Automatisierungstechnik (Handwerk) beruht

Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:

IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)

Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).

Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)

Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.

IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)

Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.

Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)

Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.

Anthropic · Anthropic Economic Index 2026 (2026)

Etwa 49 % der Berufe lassen bereits ein Viertel ihrer Aufgaben mit KI erledigen — überwiegend unterstützend (52 % Augmentation) statt ersetzend (45 %).

Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.

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