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Fischwirtschaftsmeister/in

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NIEDRIGES RISIKO

33%2016
33%2019
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25%2026*
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Aufsichtskräfte in der Fischwirtschaft

Das übernimmt KI.

10 von 22 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Kleine Hochseefischerei0%
Küstenfischerei0%
Ladungs- und Fangtechnik0%
Seen- und Flussfischerei0%
Netzemachen0%
Fischverarbeitung, Fischwarenherstellung0%
Kosten- und Leistungsrechnung0%
Kalkulation0%
Verkauf0%
Betriebsmitteleinsatz planen0%

Du bleibst relevant.

Fischwirtschaftsmeister/innen planen und leiten die Arbeitsprozesse in Fischerei und fischwirtschaftlicher Produktion. Sie arbeiten eventuell selbst mit, erledigen verwaltende Aufgaben, führen Mitarbeiter/innen und bilden Auszubildende aus.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

77

Beschäftigte i

Arbeitslose i

8

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20162022

50%42%33%
20162022: 50%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

77-5% seit 2012
847974
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
Stellen 2024
8Arbeitslose 2024
147
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Fischwirtschaftsmeister/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Fischwirtschaftsmeister/in

Stand: April 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Fischwirtschaftsmeister/in: Was sich gerade verändert

Die Fischwirtschaft in Deutschland steht vor einem Wandel, der durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) vorangetrieben wird. Der KI-Risiko Score für den Beruf des Fischwirtschaftsmeisters liegt bei 25%, was bedeutet, dass die Automatisierung von Aufgaben in diesem Bereich als mittel eingestuft wird. Mit einem Automatisierungspotenzial von 50% zeigt sich, dass zwar viele Prozesse automatisiert werden können, jedoch die Realität bisher nur einen KI-Einsatz von 6% aufweist. Das bedeutet, dass in der Praxis noch viel ungenutztes Potenzial vorhanden ist. In der Fischwirtschaft, die aktuell 77 Beschäftigte in Deutschland hat, können KI-Lösungen helfen, die Effizienz zu steigern und umweltfreundliche Praktiken zu fördern.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

In der Fischwirtschaft kommen bereits verschiedene KI-gestützte Tools zum Einsatz, die Routineaufgaben übernehmen und so die Arbeit erleichtern. Zum Beispiel nutzt Aquabyte KI, um das Wachstum und die Gesundheit von Zuchtfischen zu überwachen. Anstatt regelmäßig manuell Kontrollen durchzuführen, analysiert das Tool Bilder von Unterwasseraufnahmen und gibt Empfehlungen, um die Zucht zu optimieren.

Mit eFishery wird die Fütterung der Fische automatisiert. Die KI analysiert den Futterbedarf der Fische und sorgt für eine bedarfsgerechte Fütterung, was sowohl die Effizienz steigert als auch Ressourcen schont.

Zudem bietet Sensory Analytics eine Lösung zur Analyse von Wasserqualität und Umweltdaten, um optimale Bedingungen für die Fischzucht zu schaffen. So können Fischwirtschaftsmeister sicherstellen, dass die Zuchtbedingungen ideal sind, ohne ständig manuelle Tests durchführen zu müssen.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der Fortschritte in der KI gibt es viele menschliche Fähigkeiten, die nach wie vor unverzichtbar sind. Kreativität, Empathie und die Fähigkeit, komplexe Probleme zu lösen, sind Eigenschaften, die Maschinen nicht ersetzen können. Zum Beispiel erfordert die Entwicklung neuer Zuchtmethoden ein tiefes Verständnis der Fischarten und ihrer Bedürfnisse, sowie die Fähigkeit, auf unvorhergesehene Herausforderungen zu reagieren.

Zudem ist der persönliche Kontakt zu Anglern und anderen Stakeholdern der Branche wichtig. Deine Fähigkeit, Beziehungen zu pflegen und Informationen weiterzugeben, bleibt eine Stärke, die Maschinen nicht übernehmen können.

Was sich in der Branche gerade tut

Aktuelle Entwicklungen in der Fischwirtschaft zeigen einen klaren Trend hin zu nachhaltigeren und effizienteren Praktiken. Immer mehr Unternehmen setzen auf digitale Lösungen, um ihre Zuchtmethoden zu optimieren und den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Dies geschieht durch den Einsatz von KI-gestützten Lösungen, die Daten analysieren und fundierte Entscheidungen ermöglichen. Der Fokus liegt zunehmend auf der Kombination von traditionellem Wissen und moderner Technologie.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Das Arbeitsumfeld für Fischwirtschaftsmeister verändert sich, aber die Zahl der Beschäftigten bleibt stabil. In Deutschland gibt es derzeit 77 Beschäftigte in diesem Beruf. Die Gehälter sind eher stabil, aber die Integration von KI könnte in Zukunft zu einer Steigerung der Effizienz führen, was möglicherweise auch positive Auswirkungen auf die Gehälter haben könnte. Es ist zu erwarten, dass sich die Berufsbilder weiterentwickeln, wobei die Nachfrage nach Fachkräften, die mit digitalen Tools umgehen können, steigt.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um dich auf die Veränderungen vorzubereiten, gibt es einige konkrete Schritte, die du jetzt unternehmen kannst:

  1. Weiterbildung: Nutze kostenfreie Webinare der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG), um dich über neue Technologien und Trends in der Fischwirtschaft zu informieren.
  1. Online-Kurse: Plattformen wie Coursera oder edX bieten kostengünstige MOOC-Kurse zu nachhaltiger Fischerei und Aquakultur an, die dir helfen können, dein Wissen zu erweitern.
  1. Regionale Workshops: Informiere dich bei deiner Landwirtschaftskammer oder Bildungseinrichtung über Workshops zu digitalen Tools in der Landwirtschaft. Diese sind oft zu geringen Kosten oder sogar kostenlos.

Fazit: Deine Zukunft als Fischwirtschaftsmeister/in

Die Zukunft als Fischwirtschaftsmeister/in wird durch Künstliche Intelligenz bestimmt, dennoch bleibt viel Raum für menschliche Fähigkeiten. Nutze die Chancen, die dir Weiterbildung und neue Technologien bieten, um deinen Platz in dieser sich wandelnden Branche zu sichern. Die wichtigste Botschaft ist: Sei offen für Veränderungen und investiere in deine persönliche und berufliche Entwicklung!

Erwähnte KI-Tools

AquabyteeFisheryFishBrainSensory AnalyticsRegionale Workshops

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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