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Fischwirtschaftsmeister/in - Seen- und Flussfischerei: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?

Beruf wird bewertet

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NIEDRIGES RISIKO

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Aufsichtskräfte in der Fischwirtschaft

Das übernimmt KI.

8 von 17 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Elektrofischerei0%
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Du bleibst relevant.

Fischwirtschaftsmeister/innen in der Seen-und Flussfischerei planen und leiten die Arbeit in der Binnenfischerei. Sie arbeiten eventuell selbst mit, erledigen verwaltende Aufgaben, führen Mitarbeiter/innen und bilden Auszubildende aus.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Gehalt

Keine Daten verfügbar

Für diesen Beruf liegen der Bundesagentur für Arbeit aktuell keine ausreichenden Gehaltsdaten vor — z.B. bei seltenen Spezialisierungen oder neuen Berufsbildern.

77

Beschäftigte i

Arbeitslose i

8

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

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20132022: 44%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

77-5% seit 2012
847974
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
Stellen 2024
8Arbeitslose 2024
147
20122024

Fischwirtschaftsmeister/in - Seen- und Flussfischerei im KI-Check: die Daten im Detail

Der KI-Risiko Score für Fischwirtschaftsmeister/in - Seen- und Flussfischerei beträgt 44%. Damit liegt Fischwirtschaftsmeister/in - Seen- und Flussfischerei über dem Durchschnitt des Berufsfelds Land- & Forstwirtschaft, der bei 38% liegt. In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 44% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.

Von 17 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 8 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Elektrofischerei, Seen- und Flussfischerei, Netzemachen, Fischverarbeitung, Fischwarenherstellung, Kosten- und Leistungsrechnung und Kalkulation und 2 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Besatzfische einbringen, Fischvermarktung, Fischwirtschaft, Fischzucht, Gewässerbewirtschaftung und Hegemaßnahmen, Arbeitsvorbereitung und Wartung, Reparatur, Instandhaltung und 3 weitere — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.

In diesem Beruf sind in Deutschland rund 77 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 8% gesunken.

Mehr dazu: alle Berufe in Land- & Forstwirtschaft · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Fischwirtschaftsmeister/in - Seen- und Flussfischerei?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Fischwirtschaftsmeister/in - Seen- und Flussfischerei

Stand: Juni 2026· 4 Min. Lesezeit

Fischwirtschaftsmeister/in - Seen- und Flussfischerei: kleine Beschäftigtenbasis, aber klare KI-Verschiebungen

Stand: Juni 2026 ist dieser Beruf auf eine sehr kleine Beschäftigtenbasis von 77 Personen in Deutschland geschrumpft; seit 2012 ist das ein Rückgang um 5 %. Das ist arbeitsmarktlich wichtig, weil kleine Berufe oft stärker von jeder organisatorischen, technischen oder regulatorischen Veränderung spürbar beeinflusst werden. Der KI-Risiko Score liegt bei 44 und damit im mittleren Bereich: Einige Kerntätigkeiten sind technisch gut strukturierbar, aber der Beruf bleibt stark an Gewässer, Tiere und praktische Betriebsführung gebunden.

Lage im Beruf Fischwirtschaftsmeister/in - Seen- und Flussfischerei

Die Tätigkeiten in diesem Beruf reichen von Seen- und Flussfischerei über Netzemachen, Elektrofischerei, Fischverarbeitung, Fischwarenherstellung, Kosten- und Leistungsrechnung, Kalkulation, Verkauf bis zum Betriebsmitteleinsatz planen. Genau diese Mischung erklärt, warum KI hier nicht einfach „den Beruf ersetzt“, sondern vor allem einzelne Arbeitsschritte verändert.

Vor allem die betriebswirtschaftlichen und dokumentationsnahen Aufgaben lassen sich besser standardisieren als die Arbeit am Gewässer selbst. Kosten- und Leistungsrechnung, Kalkulation und Teile vom Verkauf können durch digitale Systeme unterstützt werden. Auch beim Betriebsmitteleinsatz planen können Prognosen, Verbrauchsdaten und Wetter- oder Bestandsinformationen helfen. Anders ist es bei Besatzfische einbringen, Gewässerbewirtschaftung und Hegemaßnahmen, Fischereibiologie oder Gewässerschutz: Hier brauchst du Urteil, Erfahrung und die Fähigkeit, wechselnde Bedingungen vor Ort zu lesen.

Der Arbeitsmarkt spricht eher für Veränderung als für Verdrängung. Das IAB zeigt seit Jahren, dass ein hohes Substituierbarkeitspotenzial historisch selten direkt zu Beschäftigungsabbau geführt hat, sondern eher zu langsamerem Wachstum oder zu einer Verschiebung der Aufgaben. Genau das passt zu diesem Beruf: Die praktische Kernarbeit bleibt, aber der Anteil an Planung, Kontrolle und Dokumentation nimmt zu.

Wie KI den Alltag bei Fischwirtschaftsmeister/in - Seen- und Flussfischerei verändert

Die Microsoft-Analyse von 200.000 realen Copilot-Arbeitskonversationen zeigt: Besonders gut anwendbar ist KI dort, wo Informationen beschafft, Texte geschrieben, erklärt oder kommuniziert werden. Das ist für deinen Beruf relevant, sobald es um Berichte, Angebots- und Verkaufsunterlagen, Dokumentation, interne Abstimmung oder Kalkulation geht. Weniger stark ist KI dort, wo körperliche Arbeit, präzise Umweltbeobachtung und situative Entscheidungen gefragt sind.

Für die Seen- und Flussfischerei heißt das: KI kann bei Arbeitsvorbereitung, Betriebsführung, Kalkulation, Materialplanung und Kommunikation helfen. Sie kann Muster in Fangdaten, Wetterverläufen oder Kostenstrukturen sichtbar machen. Sie ersetzt aber nicht die Bewertung, ob ein Gewässerabschnitt gerade geeignet ist, wie sich Bestände entwickeln oder wann ein Eingriff aus Sicht des Gewässerschutz sinnvoll ist.

Besonders wichtig ist der Unterschied zwischen Ersetzen und Unterstützen. In vielen Berufen mit KI-Nähe wächst die Beschäftigung trotz hoher Exposition weiter. Das IAB hat sogar gezeigt, dass Berufe mit hoher KI-Exposition zuletzt stärker gewachsen sind als Berufe mit geringer oder keiner Exposition. Für dich heißt das: KI ist eher ein Werkzeug zur Entlastung als ein direkter Ersatz der Berufspraxis.

Einordnung der Studien für Fischwirtschaftsmeister/in - Seen- und Flussfischerei

Der IWF ordnet weltweit rund 40 % der Jobs als KI-exponiert ein; in Industrieländern liegt der Anteil wegen der stärkeren Konzentration auf kognitive Tätigkeiten deutlich höher. Dein Beruf liegt dazwischen: Er enthält administrative und analytische Elemente, bleibt aber stark natur- und praxisgebunden. Genau diese Kombination senkt das unmittelbare Ersetzungsrisiko.

Das IAB betont außerdem, dass Substituierbarkeitspotenziale berufsbezogen gemessen werden — also bezogen auf Kerntätigkeiten, nicht auf den ganzen Beruf. Für deinen Beruf ist das besonders wichtig, weil Fischwirtschaft, Fischzucht, Fischvermarktung, Wartung, Reparatur, Instandhaltung und Betriebsleitung, Betriebsführung jeweils sehr unterschiedliche Automatisierungsgrade haben. KI trifft vor allem die planenden und auswertenden Anteile, nicht die handwerklich-praktische Verantwortung.

Auch der internationale Blick hilft bei der Einordnung: Die Microsoft-Daten zeigen, dass KI dort am stärksten wirkt, wo Kommunikation, Textarbeit und strukturierte Wissensarbeit dominieren. Genau diese Bereiche sind in deinem Beruf vorhanden, aber nicht allesbestimmend. Deshalb ist der KI-Risiko Score von 44 plausibel: spürbare Veränderung, aber kein Beruf, der nur noch „digital“ funktioniert.

Strategie für Fischwirtschaftsmeister/in - Seen- und Flussfischerei: so bleibst du handlungsfähig

Der sinnvollste Weg ist nicht, auf eine seltene Vollautomatisierung zu warten, sondern KI gezielt in die Vorarbeit zu holen.

  • Nutze KI für Kalkulation, Angebotsentwürfe, Dokumentation und einfache Auswertungen.
  • Baue Routine in digitale Planung für Betriebsmitteleinsatz planen und Lager-/Materiallogik auf.
  • Stärke deine Rolle dort, wo KI schwach bleibt: Gewässerbewirtschaftung und Hegemaßnahmen, Gewässerschutz, Besatzfische einbringen, Beurteilung vor Ort.
  • Halte dein Wissen zu Fischereibiologie und Betriebsführung aktuell, weil gerade die Verknüpfung von Naturwissen und Betriebsdaten deinen Wert erhöht.
  • Prüfe, ob du Prozesse in Fischverarbeitung, Fischwarenherstellung und Verkauf so standardisieren kannst, dass du mehr Zeit für die eigentliche Meisterarbeit gewinnst.

Unterm Strich verschiebt KI diesen Beruf nach innen: weniger reine Routine, mehr Steuerung, Prüfung und Entscheidung. Wer die digitalen Hilfen nutzt, kann den praktischen Kern sogar aufwerten.

Erwähnte KI-Tools

Copilot

Datenquellen & Methodik

IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.

Quellen & Studien

Worauf die Einschätzung zu Fischwirtschaftsmeister/in - Seen- und Flussfischerei beruht

Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:

IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)

Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).

Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)

Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.

IAB · Beschäftigung & Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial (2025)

Hohes Substituierbarkeitspotenzial führte historisch selten zu Beschäftigungsabbau — manche Berufe wachsen trotz hohem Potenzial und haben Fachkräfteengpässe.

IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)

Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.

Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)

Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.

Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.

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Häufige Fragen zu Fischwirtschaftsmeister/in - Seen- und Flussfischerei