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Glas- und Porzellanmaler/in

Beruf wird bewertet

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MITTLERES RISIKO

70%2013
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54%2026*
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Fachkräfte in der kunsthandwerklichen Glas-, Keram- und Porzellanmalerei

Das übernimmt KI.

18 von 23 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Flachglasmalen0%
Hohlglasmalen0%
Überfangen (Glas)0%
Aufglasurmalen0%
Dekore anfertigen (Keramik)0%
Inglasurmalen0%
Kerammalen, Porzellanmalen0%
Muster, Blumen, Ornamente malen (Keramik)0%
Scharffeuerdekorationen herstellen (Keramik)0%
Spritzmalen0%
Stempeln (Glasmalerei, Keramdekor)0%
Unterglasurmalen0%
Entwurf0%
Schablonen anfertigen0%
Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung0%
Feuerverbleien0%
Schriftmalen, Schriftzeichnen0%
Gestaltung, Design0%

Du bleibst relevant.

Glas-und Porzellanmaler/innen verzieren Glas, Porzellangeschirr und-figuren mit verschiedenen Techniken: Sie malen z.B. Motive und Muster mit der Hand auf, bedrucken Werkstücke oder erzielen Effekte durch spezielle Schmelztechniken.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Zuverlässigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Belastbarkeit
Gewissenhaftigkeit

Fachliche Stärken i

Produktion, FertigungKerammalen, PorzellanmalenEinkauf, BeschaffungSpritzlackierenEinzel- und Kleinserienfertigung

698

Beschäftigte i

55

Offene Stellen i

Arbeitslose i

75

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

80%75%70%
20132022: 80%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

698-42% seit 2012
1.211955698
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

2.487 €+18%
3.041 €2.264 €1.487 €
20122019

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
11Stellen 2024
75Arbeitslose 2024
159813
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Glas- und Porzellanmaler/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Glas- und Porzellanmaler/in

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Glas- und Porzellanmaler/in: Was sich gerade verändert

Die Glas- und Porzellanmalerei ist ein traditionelles Handwerk, das zunehmend von der Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz (KI) beeinflusst wird. Der KI-Risiko Score für diesen Beruf liegt bei 54 %, was bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass KI bestimmte Aufgaben übernehmen kann, relativ hoch ist. Laut dem IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) gibt es ein Automatisierungspotenzial von 80 %. Dies bedeutet, dass viele Tätigkeiten, die heute manuell erledigt werden, theoretisch von Maschinen und Software übernommen werden könnten. Ein greifbarer Vergleich: Während ein Glas- und Porzellanmaler früher stundenlang an einem Design gearbeitet hat, könnte KI in Zukunft Vorschläge in Bruchteilen der Zeit generieren.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits jetzt gibt es verschiedene KI-Tools, die Glas- und Porzellanmalerinnen unterstützen können. Adobe Fresco ist eine digitale Zeichenanwendung, die es Künstlerinnen ermöglicht, ihre Designs direkt auf Tablets zu erstellen. Statt mit Pinsel und Farbe zu beginnen, können sie ihre Ideen digital entwerfen und dann auf die Oberflächen übertragen. Eine weitere hilfreiche App ist Artisto, die Fotos in Kunstwerke verwandelt. So können Maler*innen Inspiration für neue Designs erhalten. DeepArt nutzt ebenfalls KI, um Fotos in verschiedene Kunststile zu verwandeln, was bei der Entwicklung neuer Designs hilfreich sein kann. Schließlich bietet auch Canva KI-gestützte Funktionen, um ansprechende Designs zu erstellen — ideal für die Gestaltung von Werbematerialien oder Präsentationen für Kunden.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der technischen Fortschritte bleibt die menschliche Kreativität eine unschätzbare Stärke. Fähigkeiten wie künstlerisches Gespür, handwerkliches Geschick und das Verständnis für Kundenwünsche sind Bereiche, die KI nicht ersetzen kann. Während KI Vorschläge machen oder Designs entwerfen kann, ist die emotionale Verbindung und das Feingefühl bei der Umsetzung eines Kunstwerks etwas, das nur Menschen besitzen. Zum Beispiel wird der persönliche Stil und die Individualität eines Malers in einer menschlichen Handschrift sichtbar, was ein KI-Algorithmus schlichtweg nicht nachahmen kann.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Glas- und Porzellanmalerei wird die Digitalisierung immer wichtiger. Viele Künstlerinnen integrieren digitale Tools, um traditionelle Maltechniken zu modernisieren und neue Designs zu entwickeln. Der Trend zur Personalisierung durch KI ist ebenfalls zu beobachten: Individuelle Designs können schneller und effizienter erstellt werden, was die Kundenbindung stärkt. Zudem gibt es ein wachsendes Interesse an nachhaltigen Materialien, was auch die Branche beeinflusst, da Künstlerinnen zunehmend nach umweltfreundlichen Alternativen suchen.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Aktuell arbeiten in Deutschland etwa 698 Menschen als Glas- und Porzellanmaler*innen. Laut der Statistik der Bundesagentur für Arbeit gibt es derzeit 55 offene Stellen in diesem Bereich. Während die Automatisierung viele Tätigkeiten verändern wird, ist die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften in der Kunst- und Handwerksbranche nach wie vor vorhanden. Auch wenn einige Aufgaben wegfallen könnten, könnte es insgesamt zu einer Verschiebung und Spezialisierung der Tätigkeiten kommen. Die Gehälter stagnieren eher, da der Markt sich an die neuen Technologien anpasst.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um gut auf die Veränderungen durch KI und Automatisierung vorbereitet zu sein, kannst du folgende Schritte unternehmen:

  1. Weiterbildung im digitalen Zeichnen: Plattformen wie Udemy bieten kostengünstige Kurse zu digitalen Zeichen- und Designtechniken an, die dir helfen, digitale Fähigkeiten zu entwickeln.
  2. Nutzung von Online-Tutorials: Auf YouTube findest du zahlreiche kostenlose Tutorials zu verschiedenen Maltechniken und digitalen Tools, die dir einen schnellen Einstieg ermöglichen.
  1. Kurse an Volkshochschulen: Viele Volkshochschulen bieten günstige oder sogar kostenlose Kurse in Kunst und Design an. Nutze diese Angebote, um deine Kenntnisse zu erweitern und neue Techniken zu erlernen.

Fazit: Deine Zukunft als Glas- und Porzellanmaler/in

Die Glas- und Porzellanmalerei steht vor spannenden Veränderungen durch KI und Digitalisierung. Es ist wichtig, deine kreativen und handwerklichen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und digitale Tools in deine Arbeit zu integrieren. Mit der richtigen Weiterbildung und Offenheit für neue Technologien kannst du auch in Zukunft erfolgreich in deinem Beruf arbeiten. Die wichtigste Botschaft: Deine Kreativität bleibt unverzichtbar!

Erwähnte KI-Tools

Im Bereich GlasAdobe FrescoArtistoDeepArtCanvaDigitalisierung der TraditionPersonalisierung durch KINachhaltige Materialien

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Glas- und Porzellanmaler/in