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Industriekeramiker/in Dekorationstechnik

Beruf wird bewertet

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MITTLERES RISIKO

100%2013
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100%2019
100%2022
78%2026*
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Fachkräfte in der kunsthandwerklichen Glas-, Keram- und Porzellanmalerei

Das übernimmt KI.

18 von 21 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Aufglasurmalen0%
Brennen (Keramik, Email)0%
Dekore anfertigen (Keramik)0%
Glasieren (Keramik)0%
Inglasurmalen0%
Keramikdruck0%
Kerammalen, Porzellanmalen0%
Muster, Blumen, Ornamente malen (Keramik)0%
Rändern, Bändern0%
Scharffeuerdekorationen herstellen (Keramik)0%
Spritzmalen0%
Stempeln (Glasmalerei, Keramdekor)0%
Unterglasurmalen0%
Entwurf0%
Schablonen anfertigen0%
Trocknen0%
Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung0%
Siebdruck0%

Du bleibst relevant.

Industriekeramiker/innen Dekorationstechnik malen, spritzen oder drucken Dekors auf Porzellan-und Keramikprodukte, die sie auch glasieren.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Zuverlässigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Belastbarkeit
Gewissenhaftigkeit

Fachliche Stärken i

Produktion, FertigungKerammalen, PorzellanmalenEinkauf, BeschaffungSpritzlackierenEinzel- und Kleinserienfertigung

698

Beschäftigte i

55

Offene Stellen i

Arbeitslose i

75

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

100%100%100%
20132022: 100%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

698-42% seit 2012
1.211955698
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

2.487 €+18%
3.041 €2.264 €1.487 €
20122019

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
11Stellen 2024
75Arbeitslose 2024
159813
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Industriekeramiker/in Dekorationstechnik?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Industriekeramiker/in Dekorationstechnik

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Industriekeramiker/in Dekorationstechnik: Was sich gerade verändert

Die Branche der Industriekeramiker/in Dekorationstechnik steht vor großen Umwälzungen durch Künstliche Intelligenz (KI). Der KI-Risiko Score für diesen Beruf beträgt 78%, was auf ein hohes Risiko hinweist, dass viele Aufgaben durch Maschinen ersetzt werden könnten. Das IAB hat sogar ein Automatisierungspotenzial von 100% identifiziert. Das bedeutet, dass theoretisch alle Tätigkeiten automatisiert werden könnten. In der Praxis ist der reale Einsatz von KI jedoch aktuell bei nur 7%. Das zeigt, dass viele Möglichkeiten noch nicht ausgeschöpft sind. Beschäftigte sollten sich bewusst sein, dass sich ihr Arbeitsumfeld stark verändern kann, ähnlich wie in der Automobilindustrie, wo viele Aufgaben bereits automatisiert wurden.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute kommen verschiedene KI-Tools zum Einsatz, die die Arbeit von Industriekeramikern unterstützen. Ein Beispiel ist Artify, ein KI-gestütztes Design-Tool, das dabei hilft, Dekore zu erstellen, indem es verschiedene Stile und Muster generiert. Früher musste man viel Zeit mit Skizzen und Experimenten verbringen; heute klickt man einfach in Artify und erhält kreative Vorschläge.

Ein weiteres hilfreiches Tool ist DeepArt, das Fotos in Kunstwerke verwandelt und so Inspiration für Dekorationen bietet. Das Grafikdesign-Tool Canva nutzt ebenfalls KI-Funktionen zur Erstellung von Mustern und Designs, die auf Keramik angewendet werden können. Schließlich ist Adobe Sensei eine KI-Plattform, die kreative Prozesse in Programmen wie Photoshop und Illustrator unterstützt. Diese Tools helfen dabei, qualitativ hochwertige Designs schneller und effizienter zu erstellen.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der technologischen Fortschritte gibt es Fähigkeiten, die KI nicht ersetzen kann. Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Kommunikationsfähigkeit sind essentielle menschliche Stärken, die in der Zusammenarbeit mit Kollegen und Kunden benötigt werden. Die kreative Intuition und das ästhetische Empfinden eines Menschen sind ebenfalls schwierig zu automatisieren. Zum Beispiel kann ein Industriekeramiker die emotionale Wirkung eines bestimmten Designs besser einschätzen als jede Maschine. Diese Fähigkeiten machen den Unterschied in der Gestaltung einzigartiger Keramiken und sind wertvoll für den Kundenkontakt.

Was sich in der Branche gerade tut

In Deutschland gibt es momentan einen Trend zur Personalisierung in der Keramikbranche. Immer mehr Kunden wünschen individuelle Designs, und KI-Tools helfen dabei, einzigartige und maßgeschneiderte Produkte schnell zu erstellen. Gleichzeitig sehen wir eine verstärkte Automatisierung in der Produktion, wo Roboter und automatisierte Maschinen eingesetzt werden, um effizienter zu arbeiten. Auch die Nachhaltigkeit spielt eine wichtige Rolle; KI wird zunehmend verwendet, um nachhaltige Materialien und umweltfreundliche Produktionsmethoden zu entwickeln.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt für Industriekeramikerinnen und -keramiker zeigt aktuell eine interessante Entwicklung. In Deutschland sind derzeit 698 Fachkräfte in diesem Beruf tätig, und es gibt 55 offene Stellen. Das IAB berichtet, dass im Bereich der Keramikgestaltung die Nachfrage nach Fachkräften stabil bleibt, auch wenn Automatisierungspotenziale vorhanden sind. Die Gehälter sind im Vergleich zu anderen Branchen moderat, jedoch gibt es Bestrebungen, durch Spezialisierungen und den Einsatz neuer Technologien, die Attraktivität der Berufe zu erhöhen.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Wenn du als Industriekeramiker/in Dekorationstechnik aktiv bleiben möchtest, gibt es einige konkrete Schritte, die du jetzt unternehmen kannst:

  1. Weiterbildung in Design-Software: Nutze kostenlose Online-Kurse auf Plattformen wie Coursera oder edX, um deine Fähigkeiten in Design-Software zu verbessern. Das ist wichtig, um mit KI-Tools wie Artify oder Adobe Sensei arbeiten zu können.
  1. Teilnahme an Workshops: Melde dich für Webinare und Workshops an, die von Fachverbänden angeboten werden. Dort kannst du die neuesten Techniken der Keramikgestaltung lernen und dich mit anderen Fachkräften austauschen.
  1. YouTube-Tutorials nutzen: Suche nach Tutorials auf YouTube, die dir zeigen, wie man Keramikdekorationen mithilfe von neuen Technologien und Software erstellt. So bleibst du auf dem aktuellen Stand und kannst deine Fähigkeiten erweitern.

Fazit: Deine Zukunft als Industriekeramiker/in Dekorationstechnik

Die Zukunft für Industriekeramiker/innen Dekorationstechnik ist herausfordernd, aber auch voller Chancen. KI wird die Art und Weise, wie wir arbeiten, verändern, aber deine kreativen und sozialen Fähigkeiten bleiben gefragt. Mit der richtigen Weiterbildung und Offenheit für neue Technologien kannst du in dieser sich wandelnden Branche erfolgreich bleiben. Bleibe neugierig und nutze die Chancen, die sich dir bieten!

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KIArtifyDeepArtCanvaAdobe SenseiPersonalisierungAutomatisierungNachhaltigkeit

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Industriekeramiker/in Dekorationstechnik