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Lehrkraft für besondere Aufgaben - Hochschulen: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?

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Experten in der Hochschullehre und -forschung

Das übernimmt KI.

2 von 11 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Hochschulorganisation, -verwaltung0%
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Du bleibst relevant.

Lehrkräfte für besondere Aufgaben an Hochschulen vermitteln praktische Fertigkeiten und Kenntnisse, z.B. in Fremdsprachen oder im handwerklichen bzw. gewerblichen Bereich.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Initiative
Selbst-Management

Gehalt

5.289 €

Median / Monati

Unteres Viertel

4.730 €

Oberes Viertel

6.384 €

Fachliche Stärken i

ForschungEntwicklungOrganisationPlanungPräsentation

260.569

Beschäftigte i

7.438

Offene Stellen i

Arbeitslose i

4.975

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

25%13%0%
20132022: 25%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

260.569+47% seit 2012
260.569219.081177.593
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

5.289 €+32%
6.384 €4.914 €3.444 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
628Stellen 2024
4.975Arbeitslose 2024
4.9752.738500
20122024

Lehrkraft für besondere Aufgaben - Hochschulen im KI-Check: die Daten im Detail

Lehrkraft für besondere Aufgaben - Hochschulen erreicht im KI-Check einen Score von 45%. Damit liegt Lehrkraft für besondere Aufgaben - Hochschulen über dem Durchschnitt des Berufsfelds Bildung & Erziehung, der bei 29% liegt. In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 25% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.

Von 11 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 2 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Hochschulorganisation, -verwaltung und Lernzielkontrolle. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Rhetorik, Lehrtätigkeit (Hochschule), Didaktik, Methodik, Pädagogische Psychologie, Schulpsychologie und Seminarplanung und 3 weitere — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.

In diesem Beruf sind in Deutschland rund 260.569 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 14% gewachsen. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 5.289 € pro Monat (mittlere 50 %: 4.730 € bis 6.384 €), gestiegen um 10% seit 2019. Zuletzt waren rund 7.438 offene Stellen ausgeschrieben.

Fachlich gefragt sind vor allem Forschung, Entwicklung, Organisation, Planung und Präsentation. Auf persönlicher Ebene zählen Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Eigenverantwortung und Initiative.

Mehr dazu: alle Berufe in Bildung & Erziehung · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Lehrkraft für besondere Aufgaben - Hochschulen?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Lehrkraft für besondere Aufgaben - Hochschulen

Stand: Juni 2026· 4 Min. Lesezeit

Du stehst am Semesteranfang vor einer vollen Woche: Seminare vorbereiten, Lernzielkontrollen anpassen, Studienberatung beantworten, Rückfragen zu Fachpublikationen klären und nebenher die Hochschulorganisation im Blick behalten. Genau in diesem Alltag zeigt sich, wo KI hilfreich sein kann — und wo sie an Grenzen stößt. Lehrkraft für besondere Aufgaben - Hochschulen bleibt ein Beruf mit hohem menschlichen Anteil, aber einzelne Routinen verändern sich spürbar. Stand: Juni 2026.

Wie sich der Alltag einer Lehrkraft für besondere Aufgaben - Hochschulen verändert

Im Zentrum deiner Arbeit stehen Lehrtätigkeit (Hochschule), Didaktik, Methodik, Rhetorik, Seminarplanung, Studienberatung und oft auch Fachpublikationen erstellen. Genau diese Mischung macht den Beruf relativ robust: Vieles ist erklärungsbedürftig, situationsabhängig und auf die konkrete Lerngruppe zugeschnitten. KI kann hier unterstützen, aber nicht die pädagogische Verantwortung übernehmen.

Spürbar ist der Wandel vor allem dort, wo wiederkehrende Aufgaben anfallen. Hochschulorganisation, -verwaltung und Teile der Lernzielkontrolle lassen sich strukturieren, vorformulieren oder vorbereiten. Gleichzeitig wächst die Bedeutung von Prüf-, Monitoring- und Steuerungsaufgaben innerhalb des Berufs. Das passt zu den Befunden aus der deutschen Arbeitsmarktforschung: KI verändert Berufe oft von innen, statt sie einfach zu ersetzen.

Die Microsoft-Analyse von 200.000 realen Copilot-Arbeitskonversationen zeigt außerdem, dass KI besonders gut bei Schreiben, Informationen beschaffen, erklären und kommunizieren hilft. Genau dort kann dein Alltag entlastet werden — etwa bei der Vorbereitung von Lehrmaterial, bei Entwürfen für Seminarunterlagen oder bei der Strukturierung von Antworten an Studierende. Weniger geeignet ist KI für die eigentliche pädagogische Beziehung, die spontane Reaktion im Seminar oder die didaktische Feinjustierung auf eine konkrete Gruppe.

Was an der Lehrtätigkeit - Hochschule mit KI leichter wird

Für deinen Beruf ist nicht die komplette Lehrleistung automatisierbar, aber viele Vorarbeiten werden schneller:

  • Seminarpläne skizzieren und Varianten für unterschiedliche Leistungsniveaus vorbereiten
  • Aufgabenstellungen für Lernzielkontrolle sprachlich schärfen
  • Rückmeldungen strukturieren und Vergleichskriterien sauber formulieren
  • Inhalte für Massive Open Online Course-Formate vorstrukturieren
  • Zusammenfassungen, Gliederungen und erste Entwürfe für Fachpublikationen erstellen
  • Beratungsgespräche besser vorbereiten, ohne die eigentliche Studienberatung zu ersetzen

Das entspricht auch dem IAB-Befund: Hohe Substituierbarkeit führt historisch selten zu Beschäftigungsabbau, sondern häufiger zu verändertem Aufgabenmix und langsamerem Wachstum. Für dich heißt das: Nicht der Beruf verschwindet, sondern einzelne Tätigkeiten verschieben sich.

Gerade im Hochschulkontext ist das wichtig, weil kognitive Berufe international besonders KI-exponiert sind. Der IWF ordnet einen großen Teil der Jobs weltweit als KI-exponiert ein, in Industrieländern wegen des hohen Anteils an Wissensarbeit noch stärker. Für eine Lehrkraft an Hochschulen ist das kein Warnsignal im Sinne von „ersetzt“, sondern ein Hinweis: Routinewissen wird schneller verfügbar, die eigentliche Leistung verschiebt sich zu Einordnung, Begleitung und Qualitätssicherung.

Wer in diesem Beruf mit KI gewinnt

Gewinnen werden vor allem Lehrkräfte, die Organisation, Planung, Präsentation, Eigenverantwortung, Initiative, Selbst-Management und Kommunikationsfähigkeit gut verbinden. KI verstärkt genau diese Stärken. Wer sie als Assistenz nutzt, kann mehr Zeit für individuelle Lehre, Betreuung und fachliche Tiefe gewinnen.

Besonders hilfreich ist KI, wenn du:

  • große Stoffmengen schnell sortieren willst
  • Lernziele in verständliche Sprache übersetzen möchtest
  • verschiedene Lehrformate gegeneinander abwägen musst
  • standardisierte Textbausteine mit persönlicher Fachlichkeit anreichern willst
  • Studierende mit unterschiedlichen Vorkenntnissen besser abholen willst

Nicht unterschätzen solltest du aber die Qualitätsrolle. Mit KI steigen auch Anforderungen an Prüfungssicherheit, Quellenkritik und didaktische Klarheit. Gerade bei Lernzielkontrolle und Fachpublikationen erstellen zählt, dass du Ergebnisse prüfen und fachlich einordnen kannst. Die eigentliche Stärke bleibt dein Urteil — nicht der Textvorschlag eines Systems.

Weiterbildung für Lehrkraft für besondere Aufgaben - Hochschulen

Wenn du in diesem Beruf bleibst oder dich weiterentwickelst, lohnt sich Weiterbildung vor allem in drei Richtungen:

  • KI-gestützte Lehre und Didaktik: Wie du Tools für Vorbereitung, Strukturierung und Feedback sinnvoll einsetzt
  • Prüfungs- und Bewertungsdesign: Wie du Lernzielkontrolle so gestaltest, dass Eigenleistung sichtbar bleibt
  • Medien- und Beratungskompetenz: Wie du in der Studienberatung klar, empathisch und effizient bleibst

Der wichtigste Schritt ist nicht, alles zu automatisieren, sondern Arbeit bewusst zu teilen: Was kann KI vorbereiten, was prüfst du, was bleibt ausdrücklich menschlich? Genau dort liegt die Zukunft dieses Berufs. Die deutsche Studie zum Aufgabenmix zeigt, dass klassische Bearbeitung schrumpft, während Prüf-, Monitoring- und Steuerungsaufgaben wachsen. Für dich heißt das: weniger reine Routine, mehr fachliche Verantwortung.

Einordnung des KI-Risiko-Scores bei Lehrkraft für besondere Aufgaben - Hochschulen

Der KI-Risiko-Score von 45 zeigt ein mittleres Veränderungsniveau. Das passt zur Lage im Hochschulbereich: Einige Tätigkeiten sind technisch gut vorstrukturierbar, aber die eigentliche Berufsidentität hängt an Didaktik, Methodik, Rhetorik und der direkten Arbeit mit Studierenden. Der Beruf wird dadurch nicht überflüssig — er wird anspruchsvoller in der Kombination aus Fachlichkeit, Kommunikation und digitaler Arbeitsweise.

Erwähnte KI-Tools

CopilotChatGPTLLM-SystemeKI-gestützte Schreibwerkzeuge

Datenquellen & Methodik

IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.

Quellen & Studien

Worauf die Einschätzung zu Lehrkraft für besondere Aufgaben - Hochschulen beruht

Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:

IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)

Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).

Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)

Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.

IAB · Beschäftigung & Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial (2025)

Hohes Substituierbarkeitspotenzial führte historisch selten zu Beschäftigungsabbau — manche Berufe wachsen trotz hohem Potenzial und haben Fachkräfteengpässe.

IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)

Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.

Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)

Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.

Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.

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