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Löter/in

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SEHR HOHES RISIKO

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84%2026*
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Fachkräfte in der Schweiß- und Verbindungstechnik

Das übernimmt KI.

7 von 8 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Bestücken0%
Maschinenführung, Anlagenführung, -bedienung0%
Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung0%
SMD-Technik (Surface Mounted Devices - Oberflächenmontage)0%
Blechbearbeitung0%
Löten0%
Crimpen0%

Du bleibst relevant.

Löter/innen stellen nicht lösbare, stoffschlüssige Verbindungen zwischen verschiedenen Metallen her und setzen je nach Anwendungszweck das Weich-oder Hartlötverfahren ein.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Zuverlässigkeit
Eigenverantwortung
Gewissenhaftigkeit
Selbst-Management

Gehalt

3.697 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.079 €

Oberes Viertel

4.430 €

Fachliche Stärken i

SchweißenArbeit nach ZeichnungWIG-SchweißenTechnisches ZeichnenWartung, Reparatur, Instandhaltung

66.054

Beschäftigte i

4.245

Offene Stellen i

Arbeitslose i

6.061

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

100%100%100%
20132022: 100%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

66.054-15% seit 2012
77.61571.83566.054
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

3.697 €+35%
4.430 €3.271 €2.112 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
6.288Stellen 2024
6.061Arbeitslose 2024
9.7917.3714.950
20122024

Was sagt die KI dazu?

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KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Löter/in

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Löter/in: Was sich gerade verändert

Der Beruf des Lötens steht an der Schwelle zu einer tiefgreifenden Veränderung. Mit einem sehr hohen KI-Risiko-Score von 84% und einem Automatisierungspotenzial von 100% ist klar, dass viele Tätigkeiten, die früher von Menschen erledigt wurden, zunehmend von Maschinen übernommen werden. Das bedeutet nicht nur, dass sich die Arbeitsweise verändert, sondern auch, dass die Anforderungen an die Fachkräfte steigen. Wo früher das handwerkliche Geschick im Vordergrund stand, gewinnen nun digitale Kompetenzen immer mehr an Bedeutung. Es ist, als ob man von einem traditionellen Handwerk in eine digitale, automatisierte Welt katapultiert wird.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute setzen Unternehmen verschiedene KI-Tools ein, um Lötprozesse zu optimieren und die Qualität zu sichern. So hilft Fabrika dabei, Fehlerquellen zu identifizieren und die Effizienz in der Produktion zu steigern. Früher mussten Lötfehler manuell überprüft werden, heute können diese mithilfe von Cognex, einer Bildverarbeitungstechnologie, in Echtzeit erkannt werden.

Die Robotersysteme von KUKA übernehmen präzise Lötarbeiten, insbesondere in großen Fertigungsumgebungen. Anstatt dass ein Löter mit der Hand lötet, können diese Roboter repetitiver, schneller und fehlerfreier arbeiten. Auch das IoT-Betriebssystem Siemens MindSphere wertet Produktionsdaten aus, was die Entscheidungsfindung während des Lötprozesses verbessert. So wird der Alltag eines Lötenden zunehmend von technologischen Hilfsmitteln geprägt.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz des hohen Automatisierungspotenzials bleibt der Mensch unverzichtbar, besonders wenn es um Fähigkeiten geht, die Maschinen nicht so leicht reproduzieren können. Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Gewissenhaftigkeit sind Eigenschaften, die im Arbeitsumfeld entscheidend sind, um eine gute Zusammenarbeit zu gewährleisten.

Darüber hinaus ist das Arbeiten nach Zeichnung und das technische Zeichnen nach wie vor menschliche Stärken, die nicht einfach automatisiert werden können. Wenn es darum geht, kreative Lösungen für unerwartete Probleme zu finden oder komplexe Reparaturen durchzuführen, sind menschliche Fähigkeiten gefragt, die KI nicht ersetzen kann.

Was sich in der Branche gerade tut

In Deutschland gibt es einen klaren Trend zur Automatisierung in der Fertigung und Produktion. Immer mehr Unternehmen setzen auf KI-gestützte Systeme, um ihre Effizienz zu steigern und Fehler zu minimieren. Die Technologien entwickeln sich rasant weiter, und es ist zu erwarten, dass immer mehr Unternehmen in den kommenden Jahren auf intelligente Systeme setzen werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Aktuell sind in Deutschland rund 66.054 Personen im Beruf des Lötens tätig. Trotz des hohen Automatisierungspotenzials ist die Zahl der offenen Stellen mit 4.245 relativ hoch. Das Median-Gehalt für Löter:innen liegt bei 3.697 Euro pro Monat, wobei die Gehaltsspanne zwischen 3.079 Euro und 4.430 Euro liegt. Die Branche könnte sich in den nächsten Jahren verändern, wobei speziell geschulte Fachkräfte gefragt sein werden, um mit den neuen Technologien umzugehen.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um in der sich verändernden Arbeitswelt erfolgreich zu bleiben, ist es wichtig, sich weiterzubilden und neue Fähigkeiten zu erlernen. Hier sind drei konkrete Schritte, die du in dieser Woche unternehmen kannst:

  1. Online-Kurse auf Coursera: Melde dich für kostenlose Kurse zu Datenanalyse und KI an. Diese Kenntnisse werden dir helfen, die neuen Technologien in der Fertigung besser zu verstehen.
  1. YouTube-Tutorials: Suche nach Tutorials zur Anwendung von KI in der Fertigung. Diese Videos sind oft leicht verständlich und geben dir praktische Einblicke.
  1. IHK-Webinare: Informiere dich über kostengünstige oder kostenlose Webinare, die von Industrie- und Handelskammern angeboten werden. Hier kannst du viel über neue Technologien lernen und dich mit anderen Fachkräften vernetzen.

Fazit: Deine Zukunft als Löter/in

Die Zukunft des Lötens wird durch KI und Automatisierung geprägt sein, aber das bedeutet nicht das Ende für deinen Beruf. Mit den richtigen Fähigkeiten und einer proaktiven Weiterbildung kannst du dich in dieser neuen Welt erfolgreich behaupten. Die Schaffung eines Gleichgewichts zwischen technischen Fertigkeiten und menschlichen Stärken wird entscheidend sein. Nutze die Chancen, die sich bieten, und bleibe engagiert!

Erwähnte KI-Tools

FabrikaCognexSiemens MindSphereRobotersysteme von KUKACourseraYouTubeIHK

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Löter/in