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Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung

Beruf wird bewertet

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MITTLERES RISIKO

27%2013
27%2016
25%2019
43%2022
51%2026*
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Fachkräfte in der Softwareentwicklung

Das übernimmt KI.

13 von 28 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Client-Servertechnik0%
Informationstechnik, Computertechnik0%
Kalkulation0%
Hardwareinstallation, Softwareinstallation0%
Internet-, Intranettechnik0%
Konfigurieren0%
Programmieren0%
Unified Modelling Language (UML)0%
Dokumentation (technisch)0%
Touch-Applikationen0%
IoT-Plattformen0%
Systemsoftware (Programmierung)0%
Web-Applikationen (Programmierung)0%

Du bleibst relevant.

Fachinformatiker/innen in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung entwerfen und realisieren Standard-und Branchensoftware sowie Softwareprodukte. Hierfür analysieren und planen sie IT-Systeme.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Teamfähigkeit
Analytische Fähigkeiten
Initiative

Gehalt

4.449 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.539 €

Oberes Viertel

5.831 €

Fachliche Stärken i

EntwicklungAnwendungsentwicklungDatenbank SQLSoftware-ImplementierungProgrammiersprache Java

35.881

Beschäftigte i

4.645

Offene Stellen i

Arbeitslose i

3.933

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

43%34%25%
20132022: 43%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

35.881+143% seit 2012
37.11325.95414.794
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

4.449 €+17%
5.934 €4.320 €2.705 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
582Stellen 2024
3.933Arbeitslose 2024
3.9332.258582
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung

Stand: April 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung: Was sich gerade verändert

Für Fachinformatiker/innen in der Anwendungsentwicklung steht die Welt nicht still. Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, viele Aspekte des Berufslebens zu verändern. Der KI-Risiko-Score für diesen Beruf liegt bei 51%, was bedeutet, dass mehr als die Hälfte der Aufgaben durch KI-Technologien potenziell automatisiert werden könnte. Das IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) schätzt das Automatisierungspotenzial sogar auf 43%. Dies kann für viele Beschäftigte eine Herausforderung darstellen, denn es bedeutet, dass Routineaufgaben zunehmend von Maschinen übernommen werden. Damit wird die Fähigkeit, komplexe Probleme zu lösen oder kreative Lösungen zu entwickeln, noch wichtiger.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute gibt es eine Vielzahl von Aufgaben, die KI-gestützte Software übernehmen kann. Ein Beispiel ist GitHub Copilot, ein KI-gestützter Programmierassistent, der Entwicklern Vorschläge für Code liefert. Früher mussten Programmierer viele Zeilen Code manuell schreiben, heute können sie häufig einfach Vorschläge annehmen und anpassen. Ein weiteres Beispiel ist DeepCode, das Quellcode analysiert und Verbesserungsvorschläge macht. Damit wird nicht nur die Codequalität erhöht, sondern auch Sicherheitslücken schnell identifiziert. Zudem hilft Kite beim Vervollständigen von Code und beim Finden von Dokumentationen — zwei Tätigkeiten, die früher viel Zeit in Anspruch nahmen.

Zu den automatisierbaren Tätigkeiten gehören unter anderem die Programmierung von Web-Applikationen, die Installation von Software und die Dokumentation. Diese Tätigkeiten können durch verschiedene KI-Tools effizienter gestaltet werden.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz aller Fortschritte in der Automatisierung bleiben bestimmte Aufgaben in der Anwendungsentwicklung eine Domäne des Menschen. Fähigkeiten wie Kreativität, Problemlösungsdenken und Kundenberatung sind nach wie vor gefragt. Zum Beispiel erfordert die Entwicklung eines neuen Softwareprodukts oft innovative Ansätze und eine enge Zusammenarbeit mit Nutzern, um deren Bedürfnisse zu verstehen. Auch das Qualitätsmanagement und der Anwendersupport, die eine hohe soziale Kompetenz erfordern, sind Tätigkeiten, bei denen Menschen unerlässlich sind. Diese menschlichen Stärken sind schwer zu automatisieren und machen dich als Fachinformatiker/in unersetzbar.

Was sich in der Branche gerade tut

Aktuell zeigen sich in der Softwareentwicklung spannende Trends. Der Einsatz von Low-Code/No-Code-Plattformen nimmt zu, durch die auch Nicht-Programmierer Anwendungen erstellen können. Dies verändert die Rolle von Fachinformatikern, da sie nun mehr als Berater und Unterstützer agieren müssen. Auch die Automatisierung von Entwicklungsprozessen durch KI nimmt zu, was bedeutet, dass Fachinformatiker/innen sich auf komplexere Aufgaben konzentrieren können, während Routinearbeiten von Maschinen erledigt werden.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt für Fachinformatiker/innen in Deutschland ist aktuell stabil. Es gibt derzeit 35.881 Beschäftigte in diesem Beruf und etwa 4.645 offene Stellen. Dies zeigt, dass die Nachfrage nach Fachkräften in der Anwendungsentwicklung weiterhin hoch ist. Die Gehälter liegen im Median bei 4.449 Euro pro Monat, mit einer Spannbreite von 3.539 Euro bis 5.831 Euro. Trotz der Automatisierung ist es wichtig zu betonen, dass die Zahl der Beschäftigten in vielen Fällen nicht sinkt. Vielmehr können sich die Tätigkeiten verändern, wodurch neue Chancen entstehen.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Es ist wichtig, proaktiv zu handeln, um deine Position im Arbeitsmarkt zu sichern. Hier sind drei konkrete Schritte, die du sofort umsetzen kannst:

  1. Weiterbildung in Programmiersprachen: Nutze Plattformen wie Codecademy oder Coursera, um deine Kenntnisse in gefragten Programmiersprachen wie Java oder in SQL-Datenbanken zu vertiefen. Es gibt viele kostenlose Kurse, die dir den Einstieg erleichtern.
  1. KI-Tools kennenlernen: Setze dich mit Tools wie GitHub Copilot oder DeepCode auseinander. Diese Werkzeuge können dir helfen, effizienter zu arbeiten und deine Codequalität zu verbessern.
  1. Soft Skills entwickeln: Arbeite an deinen persönlichen Kompetenzen wie Kommunikations- und Teamfähigkeit. Diese Fähigkeiten sind in der Zusammenarbeit mit Kunden und Kollegen unerlässlich und werden in Zukunft noch wichtiger werden.

Fazit: Deine Zukunft als Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung

Die Zukunft für Fachinformatiker/innen in der Anwendungsentwicklung ist zwar herausfordernd, bietet aber auch viele Möglichkeiten. Während KI viele Routineaufgaben übernehmen wird, bleibt der Mensch unverzichtbar, wenn es um Kreativität und Problemlösung geht. Nutze die Chancen, die sich dir bieten, und investiere in deine Fähigkeiten, um in der sich wandelnden Arbeitswelt erfolgreich zu sein.

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KIGitHub CopilotDeepCodeKiteTensorFlowJupyter NotebookLowCodecademy

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung