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Mathematisch-technische/r Assistent/in (ehem. duale Ausb.)

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NIEDRIGES RISIKO

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38%2026*
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Fachkräfte in der Softwareentwicklung

Das übernimmt KI.

7 von 14 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Informationstechnik, Computertechnik0%
Datenfernübertragung (DFÜ)0%
Datenübernahme, Datenaufbereitung0%
Hardwareinstallation, Softwareinstallation0%
Programmieren0%
Dokumentation (technisch)0%
Systemsoftware (Programmierung)0%

Du bleibst relevant.

Mathematisch-technische Assistenten und Assistentinnen lösen programmier-und datenverarbeitungstechnische Probleme. Hierfür setzen sie Methoden und Verfahren der anwendungsorientierten Informatik und Mathematik ein. Daneben beraten und schulen sie Benutzer.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Teamfähigkeit
Analytische Fähigkeiten
Initiative

Gehalt

4.449 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.539 €

Oberes Viertel

5.831 €

Fachliche Stärken i

EntwicklungAnwendungsentwicklungDatenbank SQLSoftware-ImplementierungProgrammiersprache Java

35.881

Beschäftigte i

4.645

Offene Stellen i

Arbeitslose i

3.933

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

33%17%0%
20132022: 33%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

35.881+143% seit 2012
37.11325.95414.794
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

4.449 €+17%
5.934 €4.320 €2.705 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
582Stellen 2024
3.933Arbeitslose 2024
3.9332.258582
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

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KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Mathematisch-technische/r Assistent/in (ehem. duale Ausb.)

Stand: April 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Mathematisch-technische/r Assistent/in: Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, die Arbeit von mathematisch-technischen Assistenten erheblich zu beeinflussen. Mit einem KI-Risiko-Score von 38% ist der Beruf mittleren Risiken ausgesetzt, was bedeutet, dass einige Aufgaben automatisiert werden könnten, während andere weiterhin menschliches Eingreifen erfordern. Das IAB hat ein Automatisierungspotenzial von 33% für diesen Beruf ermittelt. Ein greifbarer Vergleich: Während früher viele Daten manuell verarbeitet und analysiert wurden, können KI-gestützte Tools heute einen großen Teil dieser Arbeit übernehmen, was die Effizienz steigert und die Fehlerquote senkt.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

In deinem Arbeitsalltag kannst du bereits verschiedene Aufgaben durch KI-gestützte Tools unterstützen lassen. Hier sind einige Beispiele:

  • Datenaufbereitung und -übernahme: Früher musstest du Daten oft manuell in Systeme eingeben. Heute kannst du Tools wie Tableau und Microsoft Power BI nutzen, die Daten automatisch aufbereiten und analysieren. Diese Software erkennt Muster in den Daten, die du sonst vielleicht übersehen hättest.
  • Datenanalysen: Die Plattform RapidMiner ermöglicht es dir, komplexe Datenmuster zu erkennen, ohne dass du tiefgreifende Programmierkenntnisse benötigst.
  • Automatisierung von Dokumentationen: Die Software KNIME hilft dir, Datenflüsse zu automatisieren und Berichte schneller zu erstellen.

Diese Tools befreien dich von zeitaufwändigen Aufgaben, sodass du dich auf strategischere und kreativeren Aspekte deiner Arbeit konzentrieren kannst.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Es gibt jedoch viele Aspekte deiner Arbeit, die KI nicht übernehmen kann. Dazu gehören:

  • Datenschutz und ethische Überlegungen: Der verantwortungsvolle Umgang mit Daten erfordert menschliche Urteilsfähigkeit und Sensibilität.
  • Technische Informatik und Software-Engineering: Diese Bereiche erfordern kreative Problemlösungsfähigkeiten und ein tiefes Verständnis für komplexe Zusammenhänge, die Maschinen nicht leisten können.
  • Analytische Fähigkeiten: Während KI Muster erkennen kann, bist du derjenige, der diese Muster interpretieren und in den richtigen Kontext setzen kann.

Diese menschlichen Fähigkeiten bleiben für deinen Beruf entscheidend und sind schwer von Maschinen zu imitieren.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Branche beobachten wir aktuell mehrere bedeutende Entwicklungen. Die Automatisierung von Datenanalysen nimmt zu, und Unternehmen setzen verstärkt auf KI, um die Effizienz ihrer Analyseprozesse zu steigern. Auch die Integration von KI in Softwareentwicklungsumgebungen gewinnt an Bedeutung, da sie Programmierfehler frühzeitig erkennen und beheben kann. Zudem wird der Fokus auf Datenschutz und ethische Aspekte immer wichtiger, da viele Unternehmen Verantwortung im Umgang mit Daten übernehmen möchten.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Die Zahl der Beschäftigten im Bereich mathematisch-technische Assistenten in Deutschland liegt bei etwa 35.881. Aktuell gibt es 4.645 offene Stellen, was zeigt, dass der Bedarf an Fachkräften in diesem Bereich vorhanden ist. Der Median des Gehalts beträgt 4.449 Euro pro Monat, mit einer Spanne von 3.539 bis 5.831 Euro. Während einige Tätigkeiten durch KI automatisiert werden können, bleibt der Bedarf an menschlicher Expertise weiterhin bestehen. Das bedeutet, dass es in den kommenden Jahren wahrscheinlich nicht zu einem drastischen Rückgang der Arbeitsplätze kommen wird, sondern vielmehr zu einer Veränderung in den Anforderungen an die Fachkräfte.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um dich auf die Veränderungen in deinem Berufsfeld vorzubereiten, kannst du folgende Schritte unternehmen:

  1. Weiterbildung im Bereich Datenanalyse: Nutze Plattformen wie Coursera und edX, die kostenlose Einführungskurse zu Data Science und KI anbieten. So kannst du deine Kenntnisse erweitern und dich auf neue Anforderungen einstellen.
  1. Lerne den Umgang mit KI-Tools: Schau dir kostenlose Tutorials auf YouTube zu Tools wie Tableau und Power BI an. Diese Plattformen sind in der Branche sehr gefragt und helfen dir, deine Datenanalysefähigkeiten auszubauen.
  1. Verbessere deine Soft Skills: Arbeite an deinen Kommunikationsfähigkeiten und Teamfähigkeit. Diese Fähigkeiten sind in der Zusammenarbeit und in der Schnittstellenkommunikation entscheidend und können dir helfen, dich von der Automatisierung abzuheben.

Fazit: Deine Zukunft als Mathematisch-technische/r Assistent/in

Die KI-Revolution bietet sowohl Herausforderungen als auch Chancen für mathematisch-technische Assistenten. Während einige Aufgaben automatisiert werden können, bleibt deine menschliche Expertise unverzichtbar. Indem du deine Fähigkeiten weiterentwickelst und dich auf die Zusammenarbeit mit KI-Tools einstellst, kannst du deine Karriere aktiv gestalten und die Zukunft deines Berufs positiv beeinflussen.

Erwähnte KI-Tools

Hier sind einige KITableauRapidMinerMicrosoft Power BIKNIMEGoogle Cloud AutoMLAutomatisierung von DatenanalysenCoursera

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Mathematisch-technische/r Assistent/in (ehem. duale Ausb.)