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Maler/in und Lackierer/in - Maler/in: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?

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NIEDRIGES RISIKO

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Fachkräfte für Maler- und Lackiererarbeiten

Das übernimmt KI.

10 von 28 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Mischen0%
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Du bleibst relevant.

Maler/innen und Lackierer/innen im Schwerpunkt Malern gestalten Innenräume und Fassaden bei Neubauten und Renovierungen. Sie streichen Wände, Decken, Türen und Fenster, tapezieren, verlegen Böden und sorgen für eine bessere Wärmedämmung.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Zuverlässigkeit
Gewissenhaftigkeit
Eigenverantwortung
Kommunikationsfähigkeit

Gehalt

3.211 €

Median / Monati

Unteres Viertel

2.843 €

Oberes Viertel

3.536 €

Fachliche Stärken i

LackierenTapezierenSpachtelnMalerarbeitenWartung, Reparatur, Instandhaltung

99.419

Beschäftigte i

5.429

Offene Stellen i

Arbeitslose i

10.258

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

25%25%25%
20132022: 25%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

99.419-13% seit 2012
113.914106.66799.419
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

3.211 €+34%
3.536 €2.778 €2.019 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
5.013Stellen 2024
10.258Arbeitslose 2024
22.54113.7284.915
20122024

Maler/in und Lackierer/in - Maler/in im KI-Check: die Daten im Detail

Maler/in und Lackierer/in - Maler/in erreicht im KI-Check einen Score von 27%. Damit liegt Maler/in und Lackierer/in - Maler/in unter dem Durchschnitt des Berufsfelds Bau & Handwerk (32%). In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 25% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.

Von 28 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 10 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Mischen, Oberflächen beschichten, Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung, Siebdruck, Korrosionsschutz und Airless-Spritzen und 4 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Arbeitsvorbereitung, Anstreichen, Außenanstrich, Fassadenanstrich, Innenanstrich, Kirchenmalerei und Sgraffitomalerei und 12 weitere — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.

In diesem Beruf sind in Deutschland rund 99.419 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 11% gesunken. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 3.211 € pro Monat (mittlere 50 %: 2.843 € bis 3.536 €), gestiegen um 16% seit 2019. Zuletzt waren rund 5.429 offene Stellen ausgeschrieben.

Fachlich gefragt sind vor allem Lackieren, Tapezieren, Spachteln, Malerarbeiten und Wartung, Reparatur, Instandhaltung. Auf persönlicher Ebene zählen Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit, Gewissenhaftigkeit und Eigenverantwortung.

Mehr dazu: alle Berufe in Bau & Handwerk · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Maler/in und Lackierer/in - Maler/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Maler/in und Lackierer/in - Maler/in

Stand: Juni 2026· 3 Min. Lesezeit

Maler/in und Lackierer/in - Maler/in: KI-Risiko im Vergleich zum Berufsfeld Mit einem KI-Risiko-Score von 27 liegt der Beruf etwas unter dem Durchschnitt im Berufsfeld Bau & Handwerk mit 32. Das passt gut zum Alltag auf der Baustelle und im Objekt: Viele Tätigkeiten sind handwerklich, situativ und stark vom konkreten Untergrund, vom Wetter, von der Baustelle und vom Kundenwunsch abhängig. Genau diese Mischung bremst eine schnelle technische Ersetzbarkeit.

Trotzdem gilt: Nicht alles bleibt unberührt. Besonders bei Mischen, Oberflächen beschichten, Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung, Siebdruck, Korrosionsschutz, Airless-Spritzen, Lackieren, Schriftmalen, Schriftzeichnen, Untergrundbehandeln und Verkauf ist zu erwarten, dass digitale Systeme, automatisierte Werkzeuge und KI-gestützte Assistenz die Arbeit verändern. Das heißt aber nicht automatisch, dass der Beruf verschwindet. Häufig wandern Aufgaben nur innerhalb des Berufs: weniger reine Ausführung, mehr Vorbereitung, Kontrolle und Abstimmung.

Warum Malerarbeiten und Lackierarbeiten nur teilweise KI-anfällig sind Der Beruf lebt von Praxis, Materialgefühl und Anpassung an den echten Ort. Arbeitsvorbereitung, Anstreichen, Außenanstrich, Fassadenanstrich, Innenanstrich, Kirchenmalerei, Sgraffitomalerei, Spachteln, Gebäudedämmung (Wärmeschutz) herstellen, Schalldämmungen herstellen, Verputzen, Gerüstbau, Bodenbeläge verlegen, Tapezieren, Trockenbau, Wand- und Deckenverkleidung, Betonsanierung, Kundenberatung, -betreuung und Restaurierungsarbeiten verlangen oft unmittelbare Wahrnehmung, sauberes Handwerk und Entscheidungen vor Ort.

Genau hier liegt der Unterschied zu Büro- oder Standardtextberufen: Eine KI kann Vorschläge machen, aber sie streicht keine schiefen Wände, erkennt nicht jedes Schadensbild im selben Moment und reagiert nicht selbst auf unebene Untergründe, Feuchtigkeit oder schwierige Baustellenbedingungen. Außerdem gehören in deinem Beruf Dinge zusammen, die in der Praxis kaum trennbar sind: Materialwahl, Oberflächenbeurteilung, Nacharbeit, Termindruck und der direkte Kontakt mit Kundinnen und Kunden.

Für dich heißt das: Die KI greift eher an den Rändern an. Sie wird stärker bei Planung, Dokumentation, Angebotstexten, Materialdisposition oder in der Qualitätssicherung helfen als beim eigentlichen Handgriff auf der Fläche. Der Kern bleibt handwerklich.

Was die Studienlage für Maler/in und Lackierer/in - Maler/in zeigt Die IAB-Forschung ist für diesen Beruf besonders wichtig: Sie misst, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind. Dabei gilt grundsätzlich, dass hohes Substituierbarkeitspotenzial in der Vergangenheit selten zu echtem Beschäftigungsabbau geführt hat. Meist ging es eher um langsameres Wachstum oder um eine Verschiebung von Tätigkeiten. Das ist für das Maler- und Lackiererhandwerk ein zentraler Befund, weil der Beruf zwar einzelne automatisierbare Bestandteile hat, aber stark von physischer Ausführung und Qualität vor Ort lebt.

Auch Microsoft Research passt dazu: In einer Analyse von 200.000 Copilot-Arbeitskonversationen waren vor allem Tätigkeiten wie Schreiben, Kommunizieren und Informationen beschaffen KI-geeignet; körperliche Arbeit zählte zu den schwächsten Anwendungsfeldern. Genau deshalb ist dein Beruf nicht in derselben Weise exponiert wie klassische Wissensarbeit. Die KI kann helfen, aber sie ersetzt nicht den praktischen Teil.

Der IWF ordnet die Lage breiter ein: Weltweit sind viele Jobs KI-exponiert, in Industrieländern wegen des höheren Anteils kognitiver Tätigkeiten besonders stark. Für das Handwerk heißt das aber nicht automatisch hohes Risiko. Entscheidend ist, dass der Beruf viele manuelle und kontextabhängige Aufgaben enthält, die sich nicht einfach digital nachbauen lassen.

Spannend ist außerdem der Arbeitsmarkttrend: Stellenanzeigen zeigen seit dem ChatGPT-Start weniger Nachfrage nach strukturierten, repetitiven Tätigkeiten, dafür mehr nach analytischer, technischer und kreativer Arbeit. Für dich bedeutet das vor allem: Routineanteile rund um Dokumentation, Kalkulation, Vergleich von Varianten oder Qualitätssicherung werden wichtiger — nicht weniger.

Fazit für Malerarbeiten, Lackierarbeiten und Kundenkontakt Der Beruf bleibt ein echtes Handwerk mit klarer Zukunft, aber er verändert sich von innen. Wer heute gut aufgestellt sein will, kombiniert saubere Ausführung mit digitaler Unterstützung. Besonders wichtig werden Gewissenhaftigkeit, Zuverlässigkeit, Eigenverantwortung, Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit — also genau die Fähigkeiten, die du im Alltag ohnehin brauchst.

Praktisch lohnt es sich, KI als Werkzeug zu sehen: für Angebotsentwürfe, Materiallisten, Terminplanung, Dokumentation von Schäden oder für die bessere Vorbereitung von Malerarbeiten, Tapezieren, Spachteln und Lackieren. Wer zusätzlich mit Wartung, Reparatur, Instandhaltung und moderner Qualitätssicherung vertraut ist, bleibt besonders gefragt.

Stand: Juni 2026: Der Score signalisiert eher begrenztes Ersetzungsrisiko als Verdrängung. Für dich ist die gute Nachricht: Der Beruf wird nicht einfach automatisiert, sondern Schritt für Schritt aufgewertet — vor allem dort, wo Präzision, Erfahrung und Kundennähe zusammenkommen.

Erwähnte KI-Tools

Copilot

Datenquellen & Methodik

IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.

Quellen & Studien

Worauf die Einschätzung zu Maler/in und Lackierer/in - Maler/in beruht

Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:

IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)

Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).

Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)

Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.

IAB · Beschäftigung & Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial (2025)

Hohes Substituierbarkeitspotenzial führte historisch selten zu Beschäftigungsabbau — manche Berufe wachsen trotz hohem Potenzial und haben Fachkräfteengpässe.

IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)

Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.

Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)

Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.

Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.

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Häufige Fragen zu Maler/in und Lackierer/in - Maler/in